Bas-Rhin (67)

20 Mai 2012




Fläche: 4755 km²
Hauptstadt: Strasbourg (Straßburg)
Region: Alsace
Einwohner: 1,026.120 (1999)

Homepage des Departements:
www.cg67.fr

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Altenstadt: Sehenswerte romanische Kirche aus dem 11./12. Jh.

Andlau: Reizvoller Weinort mit Abteikirche und schönen alten Häusern.

Avolsheim: Chapelle St-Ulrich (um 1000) mit achteckigem Turm (12. Jh.).

Barr: Alte Fachwerkhäuser und das Rathaus aus dem 17. Jh. zieren die Altstadt.

Benfeld: Schönes Rathaus aus dem 16. Jh.

Château de Bernstein: Die Burgruine stammt aus dem 12. und 13. Jh.

Betschdorf: Reizvoller Töpferort mit vielen hübschen Fachwerkhäusern.

Boersch: Malerischer Ort mit drei Stadttoren. Der Rathausplatz ist von schönen alten Fachwerkhäusern umgeben.

Champ du Feu: In 1100 m Höhe herrlicher Rundblick.

Châtenois: In dem reizvollen Ort sind unter anderem sehenswert: das Hexentor aus dem 12./15. Jh., die Kirche mit ihrem romanischen Kirchturm, das Rathaus aus dem 15. Jh. und einige Renaissancehäuser.


Das Hexentor von Châtenois

Rocher de la Chatte pendue: Auf dem Gipfel in 900 m Höhe bietet sich eine schöne Aussicht.

Cleebourg: Kleiner, reizvoller Weinort in den Ausläufern der Nordvogesen.

Dambach-la-Ville: Der Weinort besitzt einen malerischen Ortskern.

Donon: Vom Gipfel in 1009 m hat man einen herrlichen Rundblick.

Ebersmunster: Die Abteikirche aus dem 18. Jh. gilt als schönste elsässische Barockkirche.

Château de Falkenstein: Die Burg aus dem 12. Jh. brannte 1564 und wurde 1677 ganz zerstört. Es blieb eine imposante Ruine.

Château de Fleckenstein: Mitten im Wald, nahe der französisch-deutschen Grenze, erhebt sich auf einem Felsen die Burgruine aus dem 12. Jh.

Château de Frankenbourg: Die Ruinen einer Burg auf einer 703 m hohen Bergkuppe stammen aus dem 13. und 16. Jh.

Graufthal: In einer ca. 70 m hohen Sandsteinwand befinden sich Felswohnungen, die bis 1958 bewohnt waren.

Château de Guirbauden: Auf einem Plateau über der Bruche erhebt sich die Burgruine aus dem 11. Jh. Sie wurde im 13. Jh. umgebaut.

Haguenau: 32.206 Einwohner (1999). Die Befestigungsanlagen stammen aus dem 13./14. Jh., die Kirche St-Georges aus dem 12./16. Jh. Die Kirche St-Nicolas wurde im 13./15. Jh. erbaut.

Château du Haut-Barr: Die Burgruine in 450 m Höhe stammt aus dem 12./14. Jh.

Hoffen: Reizvoller, blumengeschmückter Ort mit schönen Fachwerkhäusern.

Hunspach: Das malerische Dorf besitzt einige schöne weiße Fachwerkhäuser.

Itterswiller: Der malerische Weinort liegt an einem Hang und ist von Weingärten umgeben. Der Chor und der Turm der Kirche aus dem 18. Jh. stammen aus dem 14. Jh.

Kintzheim: Malerisches Dorf mit schönen Fachwerkhäusern aus dem 16. Jh. In der Burgruine aus dem 13./15. Jh. ist eine Adlerwarte mit ca. 80 Raubvögeln untergebracht.

Château de Landsberg: Die Burg liegt nördlich von Barr und wurde im 12./13. Jh. errichtet.

Château de Lichtenberg: Die Burg stammt aus dem 13. Jh. Im 19. Jh. wurde sie teilweise umgebaut und erneuert.

Château de Lutzelbourg: Die Burg ist schon seit dem 12. Jh. unbewohnt und wurde schon früh dem Verfall preisgegeben.

Marmoutier: Der reizvolle Ort besitzt eine sehenswerte Abtei aus dem 11./12. Jh.

Mittelbergheim: Malerischer Ort, an einem Berghang gelegen. Rathausplatz mit schönen Renaissancehäusern.

Molsheim: 9331 Einwohner (1999). Malerische Altstadt mit schönen alten Häusern (zum Teil Fachwerk). Sehenswert sind des weiteren die große Jesuitenkirche aus dem 17. Jh. und das Zunftgebäude der Metzger aus dem 16. Jh.


Die malerische Altstadt von Molsheim

Mutzig: Der kleine Ort besitzt einige reizvolle Fachwerkhäuser, ein Stadttor aus dem 13. Jh. Das Château de Rohan wurde im 17. Jh. erbaut.

Rocher de Neuntelstein: Vom Gipfel des 971 m hohen Felsens hat man einen schönen Blick auf den Mont Ste-Odile mit seinem Kloster.

Neuwiller-lès-Saverne: Mittelalterliches Ortsbild. Die ehemalige Abteikirche St-Pierre-et-St-Paul wurde im 12. Jh. errichtet.

Cascade du Nideck: Vom Aussichtspunkt nahe der Burgruine Nideck hat man einen schönen Blick auf die bewaldete Schlucht und den Nideck-Wasserfall.

Château de Nideck: Die Burg stammt aus dem 13./14. Jh. und wurde 1636 niedergebrannt. Ein Viereckturm mit gewaltigen Mauern blieb erhalten.

Niederbronn-les-Bains: Das bekannte Heilbad wurde bereits 48 v. Chr. von den Römern gegründet. Westlich des Ortes steht die Burgruine Wasenbourg aus dem 13. Jh.

Niederhaslach: Sehenswerte gotische Kirche aus dem 13. Jh. Schöne Glasmalereien aus dem 14. und 15. Jh.

Oberbronn: Reizvoller, an einem Berghang gelegener Ort mit schönen Fachwerkhäusern.

Obernai: 10.471 Einwohner (1999). Ein besonderes Schmuckstück ist der Marktplatz mit seinen verschiedenfarbigen Fachwerkhäusern. Das Rathaus, dessen älteste Teile aus dem 14. Jh. stammen wurde im 19. Jh. vergrößert. Die ehemalige Kornhalle stammt aus dem 16. Jh. Teile der Stadtmauer sind noch erhalten. Sie besaß einst über 20 Türme.


Der Place du Marché in Obernai

Obersteinbach: Malerischer Ort mit schönen Fachwerkhäusern auf rotem Sandsteinsockel.

Château d'Ortenbourg: Weithin sichtbar ist der fünfeckige Bergfried der Burg aus dem 12. Jh.

Ottrott: Der reizvolle Ort ist von Weinbergen umgeben. Von hier führen Fußwege zur Lützelburg (Château de Lutzelbourg, siehe oben) und zur Burg von Rathsamhausen (13. Jh.).

La Petite-Pierre: Die im 12. Jh. erbaute Burg wurde in den folgenden Jahrhunderten oft verändert. Im 17. Jh. wurde der Ort vom berühmten Festungsbaumeister Vauban befestigt.

Château de Ramstein: Die Burgruine Ramstein wurde 1293 erbaut. 300 m entfernt ist die Burgruine Ortenbourg (siehe dort).

Rosheim: Der reizvolle Winzerort besitzt noch zahlreiche Fachwerkhäuser. Die Kirche St-Pierre-et-St-Paul wurde im 12. Jh. erbaut. Von der ehemaligen Stadtbefestigung sind noch die Porte du Lion, die Porte Basse und die Porte de l'École erhalten.

wird fortgesetzt!

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Heft 36: November/Dezember 2011



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