Pyrénées-Atlantiques (64)

20 Mai 2012



Fläche: 7645 km²
Hauptstadt: Pau
Region: Aquitaine
Einwohner: 600.018 (1999)

Homepage des Departements:
www.cg64.fr

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Château de Abbadia: Das neugotische Schloss liegt am östlichen Stadtrand von Hendaye.

Ahusquy: Der Ort hat eine herrliche Lage. Schöne Blicke.

Aïnhoa: Die Hauptstraße mit ihren alten Häusern wirkt sehr malerisch.


Die malerische Hauptstraße in Aïnhoa

Anglet: 35.256 Einwohner. Badeort an der atlantischen Küste, der Biarritz mit Bayonne verbindet.

Col d'Aphanize: 1055 m. Auf den Weiden freilaufende Pferde. Herrliche Aussicht.

Arcangues: Reizvoller Ort südöstlich von Biarritz.

Villa Arnaga: Die schöne Villa (1903–1906) erhebt sich auf einem Felsvorsprung.

Lac d'Artouste: Bergsee mit schönem Bergpanorama. Zum See gelangt man mit einer kleinen Bergbahn.


Ein unvergessliches Erlebnis ist die Fahrt mit "Le Petit Train d'Artouste"

Artzamendi: 926 m hoher Berg. Weiter Blick.

Arudy: Die Kirche stammt aus dem 15./16. Jh., im Maison d'Ossau (17. Jh.) ist das Heimatmuseum untergebracht.


Die Kirche von Arudy wurde im 15./16. Jh. erbaut

Ascain: Reizvoller Ort mit typisch baskischen Häusern. Am Ortsrand eine 2000 Jahre alte Römerbrücke.

Asson: 3 km außerhalb des Ortes ein Zoo. Das Gewächshaus enthält 3500 Kakteenarten und Sukkulenten.

Col d'Aubisque: 1709 m. Es bietet sich ein herrliches Bergpanorama.


Vom Aubisque-Pass bietet sich eine herrliche Aussicht

Aydius: Reizvolles kleines Bergdorf, auf einem Hang gelegen, mit schönen Blicken.

Lacs d'Ayous: Reizvolle Bergseen mit wunderschönem Bergpanorama.

Col Bagargui: 1327 m. Herrliche Landschaft und schöne Blicke.

Bayonne: 40.113 Einwohner (1999). Die Kathedrale Ste-Marie stammt aus dem 13./16. Jh. Sehenswert sind außerdem der Place de la Liberté und die Rue du Port-Neuf.


Bayonne: Häuserzeile an der Nive

Plateau de Bénou: Reizvolle Landschaft mit schönen Blicken auf dem moorigen Plateau.

Grottes de Bétharram: Eines der bekanntesten und schönsten Naturdenkmäler in den Pyrenäen. Fünf übereinanderliegende Galerien können besichtigt werden. Man bewegt sich zu Fuß, mit dem Boot und zum Schluss mit einer Kleinbahn.

Biarritz: 30.046 Einwohner (1999). Von der Uferpromenade hat man einen schönen Blick auf die Stadt. Sehenswert sind auch der Rocher de la Vierge, das Musée de la Mer und die Pointe st. Martin mit 73 m hohem Leuchtturm.


Biarritz: Rocher de la Vierge (Jungfrauenfelsen)

Bidarray: Reizvoller, kleiner Ort, von Bergen umgeben.

Bidart: Reizvoller Ort nahe Biarritz, mit schönem Dorfplatz. Von der Kapelle Ste-Madeleine herrliches Panorama.

Bielle: Der kleine Ort besitzt noch einige Häuser aus dem 15. und 16. Jh. Die Kirche Ste-Vivien stammt aus dem 15./16. Jh.

Lac de Bious-Artigues: Stausee in herrlicher Berglandschaft.

Gorges du Bitet: Schattige kleine Schlucht mit einigen schönen Wasserfällen.

Cambo-les-Bains: Der reizvoll gelegene Geburtsort des berühmten Komponisten Isaac Albéniz besitzt einige Villen im baskischen Stil.

Ciboure: Die reizvolle Stadt grenzt an St-Jean-de-Luz und ist der Geburtsort von Maurice Ravel. Das Fort de Socoa wurde im 17. Jh. erbaut.

Route Impériale des Cimes: Herrliche Ausblicke auf die baskische Küste und die Pyrenäen.

Corniche Basque: Die äußerst reizvolle Küstenstraße führt von St-Jean-de-Luz nach Hendaye.

Espelette: Reizvoller Ort mit typischen rot-weißen baskischen Häusern.

Haras national de Gelos: Das Gestüt ist in einem Schloss aus dem 18. Jh. untergebracht.

Gotein: Der kleine Ort südlich von Mauléon-Licharre besitzt eine Kirche (16. Jh.) mit für die Gegend typischem Glockenturm.

Guéthary: Reizvolles Seebad mit altem Fischereihafen und zahlreichen Parks und Villen.

Guiche: Der kleine Ort wird von einer Burgruine (Älteste Teile aus dem 11. Jh.) überragt. Die Kirche St-Jean-Baptiste stammt aus dem 17. Jh.

Hendaye: 12.624 Einwohner (1999). Reizvoll gelegenes Seebad an der spanischen Grenze. Sehenswert ist das auf einem mächtigen Felsen thronende Château d'Abbadia aus dem 19. Jh.

Crevasses d'Holçarté: Eine Hängebrücke in 171 m Höhe führt über die bis zu 200 m tiefe Klamm.

L'Hôpital-St-Blaise: Das kleine baskische Dorf war Pilgerstation auf dem Jakobsweg. Die Kirche stammt aus dem 12. Jh.

Grottes d'Isturitz et d'Oxocelhaya: In der Tropfsteinhöhle gibt es auch Höhlenmalereien. Sie wird zusammen mit der Grotte d'Oxocelhaya besichtigt.

Gorges de Kakouetta: Eine steil in das Kalkgestein gegrabene, prächtige Klamm.

Château de Laàs: Das Schloss mit sehenswertem Mobiliar stammt aus dem 17. Jh.

Lescun: Das reizvolle Bergdorf liegt in einem Talkessel, umgeben von Kalksteinbergen mit spitzen Gipfeln.

Chemin de la Mâture: Für die Holzgewinnung wurde im 18. Jh. dieser Weg in der Sescoué-Schlucht in schwindelnder Höhe in den Fels geschlagen.

Mauléon-Licharre: Die Kirche Notre-Dame stammt aus dem 14. Jh. Die Festung, die über dem Ort thront, wurde im 12. Jh. erbaut.


Die Burg von Mauléon stammt aus dem 12. Jh.

Navarrenx: Das malerische Dorf ist von einer 1500 m langen Festungsmauer aus dem 16. Jh. umgeben.

Nay: Der reizvolle, kleine Ort besitzt eine KIrche aus dem 16. Jh. Auf dem Hauptplatz befindet sich das Maison Carrée, ein schöner Renaissancebau.

Oloron-Ste-Marie: 10.992 Einwohner (1999). Die Kirche Ste-Marie wurde im 13./14. Jh. erbaut. Die Kirche Ste-Croix stammt aus dem 13. Jh.

Orthez: 10.121 Einwohner (1999). Die Pont Vieux mit Torturm in der Mitte stammt aus dem 13. Jh. Der Moncade-Turm ist Überrest einer Festungsanlage aus dem 13./14. Jh. Die Kirche aus dem 13. Jh. war einst Teil der Befestigungsanlagen.

Vallée d'Ossau: Das beeindruckende Tal teilt sich oberhalb von Les Eaux-Chaudes in folgende Täler: Vallée du Gave du Bious, Vallée du Soussouéou und Vallée du Gave de Brousset. Das Tal wird vom Pic du Midi d'Ossau (2884 m)  überragt.

Pène Blanque: Von der oberen Station der Seilbahn hat man einen schönen Blick auf den Ort Gourette und den Col de l'Aubisque.

Pau: 82.132 Einwohner (2005). Die Burg aus dem 12. Jh. wurde im 14. Jh. verändert und später zu einem Renaissanceschloss umgebaut. Vom Boulevard des Pyrénées bieten sich herrliche Blicke auf die Pyrenäen und auf die Stadt. Eine Standseilbahn verbindet den Place Royale mit dem Bahnhof.

Fort du Portalet: Die Festung wurde am Beginn des 19. Jh. erbaut. Hier wurden bekannte Persönlichckeiten zwischen 1941 und 1945 gefangengehalten.

Col du Pourtalet: Vom 1794 m hohen Pass an der spanischen Grenze hat man einen schönen Blick auf den Pic du Midi d'Ossau.

Parc National des Pyrénées: Der Nationalpark wurde 1967 gegründet und ist 45.700 ha groß. Es gibt über 350 km Wanderwege und 20 Schutzhütten im Park. Es gibt hier unter anderem Gemsen, Murmeltiere, Braunbären.

La Rhune: Der 900 m hohe Berg an der französisch-spanischen Grenze ist das Wahrzeichen des Baskenlandes. Vom Col de St-Ignace mit einer Zahnradbahn zu erreichen.

Wird fortgesetzt!

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Heft 36: November/Dezember 2011



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