Puy-de-Dôme (63)

Fläche: 7970 km²
Hauptstadt: Clermont-Ferrand
Region: Auvergne
Einwohner: 604.266 (1999)
Homepage des Departements:
www.cg63.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Rocher de l'Aigle: Vom Felsen schöner Blick auf das Massiv der Monts Dore.
Ambert: 7420 Einwohner. Die Église St-Jean stammt aus dem 16. Jh. Sehenswert sind noch das Hôtel de ville
( Rathaus, 19. Jh.) und die Moulin (Mühle) Richard-de-Bas aus dem 14. Jh.
Les Ancizes-Compts: Der kleine Ferienort besitzt eine romanische Kirche.
Ardes: Die Kirche stammt aus dem 15. Jh., davor ein Kreuz aus gleicher Zeit.
Aydat: Sehenswerte Kirche und interessante Befestigungsanlagen.
Cheire d'Aydat: 6 km langer und 200 m breiter Lavastrom zweier Vulkane, der zu schwarzen Schlackebrocken erstarrte.
Lac d'Aydat: Dieser See liegt in 825 m Höhe und ist vulkanischen Ursprungs.
Banne d'Ordanche: 1513 m hohe Bergkuppe. Herrliches Panorama.
Château de la Batisse: Herrliche Schlossanlage (15. Jh.) mit drei Rundtürmen.
Besse-en-Chandesse: Malerische Kleinstadt mit alten Häusern aus schwarzem Lavagestein. Sehenswert sind die Kirche St-André (12. Jh.), die Porte de Ville, das Maison de la reine Margot (15./16. Jh.).

Die Häuser der Altstadt von Besse-en-Chandesse sind aus schwarzem Lavagestein
Puy de Bessolles: 1045 m hoher Vulkankegel. Vom Gipfel wunderschöner Blick.
Billom: Sehenswert sind das Maison de Chapitre (15. Jh.), das Maison de l'Échevin (16. Jh.), das Maison du Bailli (16. Jh.), der Beffroi (16. Jh.) und die Kirche St-Cerneuf (11./12. Jh.).
La Bourboule: Der Ferienort liegt in 852 m Höhe, an der Dordogne und ist ein beliebtes Thermalbad. Mit der Seilbahn erreicht man das Plateau de Charlannes. Herrlicher Blick. Südlich des Ortes führen Wanderwege zu den Wasserfällen Cascade de la Vernière und Cascade du Plat à Barbe.
Brassac-les-Mines: Der Ort besitzt ein interessantes Bergbaumuseum in einem stillgelegten Kohlebergwerk.
Château de Busséol: Die Burg stammt aus dem 12. Jh. und wurde auf den Resten eines römischen Kastells aus dem 2. Jh. erbaut. In der Französischen Revolution wurde sie zerstört und 1966 restauriert.
Les Cascades: Bei der etwa 3-stündigen Wanderung kommt man an den drei schönen Wasserfällen Saut du Loup, Cascade de Queureuilh und Cascade du Rossignolet vorbei.
Lac de Chambon: Idyllisch gelegener Vulkansee in 877 m Höhe.
Champeix: Auf einer Anhöhe im Ort stehen die Ruinen einer ehemaligen Burg.
Château-Rocher: Von den auf einem Hügel liegenden Ruinen der Burg aus dem 13. Jh. hat man eine schöne Aussicht auf die Sioule-Schlucht.
Châteaugay: Das Schloss stammt aus dem 14./16. Jh. Von einer Terrasse, die man nach 162 Stufen erreicht, herrlicher Blick.
Vallée de Chaudefour: Das schöne Tal mit seinen Wasserfällen und bizarren Felsen liegt am Nordosthang des Puy de Sancy.
Château de Chazeron: Die Burg aus dem 13. Jh. wurde im 17. Jh. vom Architekten Mansart umgebaut.
Clermont-Ferrand: 137.154 Einwohner (1999). Sehenswerte Altstadt mit der Basilika Notre-Dame-du-Port aus dem 12. Jh. und der Kathedrale Notre-Dame-de-l'Assomption aus dem 13. Jh.
Château de Cordes: Eine Allee führt zu dem prächtigen aus dem 13. und 15. Jh. stammenden Herrensitz, der im 17. Jh. restauriert wurde.

Das malerische Schloss von Cordes
Le Crest: Der reizvolle Weinort besitzt eine romanische Kirche aus dem 12./13. Jh. Vom Donjon hat man eine schöne Aussicht.
Col de la Croix-Saint-Robert: Vom Pass in 1426 m Höhe hat man einen herrlichen Blick.
Puy de Dôme: Vom Gipfel des Berges in 1465 m bietet sich ein herrlicher Rundblick.
Monts Dore: Mehrere stark verwitterte Vulkane sind in diesem Gebirgsmassiv zu finden. Der höchste Gipfel ist der Puy de Sancy (1885 m).

Blick vom Puy de Sancy, der höchsten Erhebung der Monts Dore
Château d'Effiat: Das schöne Schloss wurde im 17. Jh. Im Inneren Möbel aus der Zeit von Louis XIII, Louis XIV und Louis XV.
Ennezat: Die Collégiale St-Victor aus dem 11. Jh. wird auch "Cathédrale du marais" genannt.
Farges: Sehenswert sind die in Tuffgestein gehauenen mittelalterlichen Höhlenwohnungen.
Puy Ferrand: Vom 1854 m hohen Gipfel hat man eine herrliche Aussicht.
Issoire: 13.765 Einwohner (1999). Die ehemalige Abteikirche St-Austremoine stammt aus dem 12. Jh., der Uhrturm aus dem 15. Jh.
Grottes de Jonas: Die Höhlenwohnungen waren schon in frühgeschichtlicher Zeit bewohnt. Im Mittelalter lebten hier 600 Menschen. Ein Großteil der Anlagen fiel einem Erdbeben zum Opfer.
Mareugheol: Der reizvolle Ort wurde im Mittelalter befestigt, um sich vor Räuberbanden zu schützen.
Château de Mauzun: Die riesige, imposante Burgruine aus dem 13. Jh. besaß einst 20 Türme.
Montaigut-le-Blanc: Der reizvolle, kleine Ort wird von seiner Burgruine aus dem 15. Jh. überragt.
Puy de Montchal: Vom Lac Pavin eine ca. 1½-stündige Wanderung (hin und zurück) auf den 1411 m hohen Gipfel. Herrlicher Rundblick.
Le Mont-Dore: Der Kurort in über 1000 m Höhe liegt am Oberlauf der Dordogne. Das Kurhaus wurde Anfang 19. Jh. erbaut. Schöne Wanderungen in der Umgebung.
Mozac: Die Abtei wurde im 7. Jh. gegründet. Die Kirche stammt aus dem 12. Jh. und wurde im 15. Jh. nach einem Erdbeben wieder aufgebaut. Sehenswert ist auch der Kirchenschatz mit einem Reliquienschrein aus dem 12. Jh.
Château de Murol: Die interessante Burg liegt auf einem Basalthügel und stammt aus dem 13. Jh.

Die Burg von Murol stammt aus dem 13. Jh.
Nonette: Die Kirche aus dem 12./13. Jh. und die Burgruine des kleinen, malerischen Ortes sind sehenswert.
Château d'Opme: Die Burg aus dem 11. Jh. wurde im 17. Jh. zu einem Schloss umgebaut.
Orcival: Die schöne romanische Kirche des reizvollen Ortes stammt aus dem 12. Jh.
Château de Parentignat: Das Schloss wurde im 17. Jh. erbaut und ist reich möbliert.
Puy de Pariou: Einer der schönsten Vulkane der Monts Dômes. Vom Kraterrand in 1209 m Höhe herrliche Sicht.
Lac Pavin: Der in 1197 m Höhe in einem Vulkankrater gelegene See gilt als einer der schönsten der Auvergne und ist 92 m tief.
Pierre-sur-Haute: Mit 1634 m der höchste Gipfel der Monts du Forez. Herrliche Aussicht.
Pont-du-Château: Im ehemaligen Schloss aus dem 18. Jh, ist heute das Rathaus untergebracht.
Pontgibaud: Das Château Dauphin wurde im 12. Jh. erbaut und im 15. Jh. erweitert. Der Gemüsegarten wurde im 16. Jh. angelegt.
Méandre de Queuille: Auf einem Felsvorsprung befindet sich der Aussichtspunkt, von dem man einen herrlichen Blick auf die Flussschleife der Sioule hat.
Château de Ravel: Die Burg aus dem 12. Jh. wurde im 17. Jh. zu einem Schloss umgebaut.
Riom: 18.548 Einwohner (1999). Die Stadt liegt auf einem Hügel und besitzt einen reizvollen Stadtkern. Die Sainte-Chapelle wurde im 14. Jh. errichtet und ist einziger Überrest eines Schlosses. Die Kapelle befindet sich im Justizpalast. Das Rathaus stammt aus dem 16. Jh., ebenso das Maison des Consuls und das Hôtel Guimoneau. Die Kirche Notre-Dame-du-Marthuret wurde im 14./15 Jh. erbaut. Die ältesten Teile der Basilika Saint-Amable stammen aus dem 12. Jh.
Royat: Das elegantes Thermalbad im Tal der Tiretaine schließt im Westen an Clermont-Ferrand an. Die Kirche St-Léger wurde im 11. Jh. errichtet.
wird fortgesetzt!

