Calvados (14)

10 Februar 2012


Fläche: 5548 km²
Hauptstadt: Caen
Region: Basse-Normandie
Einwohner: 648.385 (1999)

Homepage des Departements:
www.cg14.fr

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Abbaye d'Ardenne: Im 12. Jh. gegründet, im 19. Jh. verfiel die Abtei.

Arromanches-les-Bains: Kleiner Badeort am Ärmelkanal. Bekannt durch die Landung der Alliierten 1944.

Assy: Eine herrliche Allee führt zum Château d'Assy aus dem 18. Jh.

Aubigny: Am Dorfeingang ein Château aus dem 16. Jh.

Audrieu: Die Kirche stammt aus dem 12./14. Jh. Das Schloss aus dem 18. Jh. ist heute Hotel.

Auquainville: Romanisch-gotische Kirche (12./16. Jh.) und zwei Herrenhäuser (16. und 17. Jh.).

Château de Balleroy: Das majestätische Schloss wurde im 17. Jh. erbaut.


Das Schloss von Balleroy wurde zwischen 1626 und 1636 von François Mansart erbaut

Bayeux: 14.961 Einwohner (1999). Sehenswert sind die Altstadt mit schönen Fachwerkhäusern, die Cathédrale Notre-Dame und die Tapisserie de la reine Mathilde (11. Jh.), der berühmteste Wandteppich der Welt.

Beaumais: Normannische Kirche aus dem 12. Jh. Schloss aus dem 16. Jh.

Bellou: Das Manoir de Bellou in der Dorfmitte ist ein schöner Herrensitz aus Fachwerk (16. Jh.).

Bénerville-sur-Mer: Schönes Seebad mit hübschen Villen und Felsklippen.

Bénouville: Schönes neoklassizistisches Schloss aus dem 18. Jh.

Bény-sur-Mer: Romanische Kirche mit Turm aus dem 12. Jh. Nahe gelegenes Schloss (um 1700).

Bernières-sur-Mer: Die Kirche Notre-Dame besitzt einen 67 m hohen Turm.

Beuvron-en-Auge: Um den Dorfplatz gruppieren sich schöne alte Fachwerkhäuser.


In Beuvron-en-Auge gibt es schöne Fachwerkhäuser

Blonville-sur-Mer: Reizvolles Seebad mit schönen Villen. Blick auf den Mont Canisy (112 m).

Bonneville-sur-Touques: Von der Burg sind nur noch Teile des Burgrabens und die Befestigungsmauer erhalten.

Boulon: Kirche aus dem 11./14. Jh. mit Glockenturm aus dem 18. Jh. Schloss aus dem 18. Jh.

Brécy: Das Schloss wurde im 17. Jh. erbaut. Das ehemalige Priorat Saint-Gabriel wurde 1058 gegründet.

Cabourg: Mondänes Seebad mit herrlichen Villen.

Caen: 114.007 Einwohner (1999). Sehenswert sind die Kirche St-Étienne (11. Jh.), Kirche Ste-Trinité (11. Jh.), das Château aus dem 12. Jh., das Hôtel de ville (ehemalige Abbaye aux Hommes), und die Kirche St-Pierre (12. Jh.).

Cambremer: Der reizvolle, kleine Ort besitzt eine Kirche aus dem 11. Jh. und ein herrliches Landhaus, das Manoir du Bais aus dem 16. Jh. mit schönem Taubenhaus.

Canapville: Das Manoir des Évêques de Lisieux stammt aus dem 13./15. Jh. Der Landsitz der Bischöfe von Lisieux ist ein sehenswerter Fachwerkbau.

Mont Canisy: Von diesem Hügel erstreckt sich die Aussicht vom Cap de la Hève bis zur Mündung der Orne.

Château de Canon: Das Schloss wurde im 18. Jh. erbaut und besitzt einen schönen Park.

Cintheaux: Der kleine Ort besitzt eine sehenswerte Kirche aus dem 12. Jh.

Clécy: Reizvoller, kleiner Ort in der Normannischen Schweiz.

Colombelles: Die Kirche St-Martin stammt aus dem 12. Jh.

Château de Colombières: Das im 14. Jh. errichtete Schloss wurde im 17. und 18. Jh. umgebaut.

Conde-sur-Ifs: Die Kirche mit gotischem Portal stammt aus dem 12./13. Jh. Die Menhire Pierre Cornue zählen zu den schönsten der Region.

Coquainvilliers: In der Destillerie Moulin de la Foulonnerie kann man alles über die Herstellung des Calvados erfahren.

Corniche Normandie: Auf der reizvollen Küstenstraße zwischen Honfleur und Deauville bieten sich schöne Ausblicke auf die Seine-Mündung.

Manoir de Coupesarte: Der schöne Fachwerkbau stammt aus dem 15./16. Jh.

Creully: Das Schloss wurde im 15. Jh. auf den Fundamenten einer Burg aus dem 11. Jh. errichtet. Von der Schlossterrasse hat man einen schönen Blick auf das Château de Creullet aus dem 18. Jh.

Crèvecœur-en-Auge: Die im 12. Jh. erbaute Burg mit Fachwerk wurde im 15. Jh. umgebaut.


Das Pförtnerhaus des Schlosses stammt aus dem 16. Jh.

Cricquebœuf: Malerische Kirche aus dem 12. Jh. mit efeubewachsenen Mauern.

Cricqueville-en-Auge: Das dreiflügelige Schloss wurde 1584 fertiggestellt. Am Ortsrand ein schöner Bauernhof aus Fachwerk.


Das Schloss von Criqueville-en-Auge stammt aus dem 16. Jh.


Am Ortsrand steht ein schöner Fachwerk-Bauernhof

Deauville: Mondänes, weltberühmtes Seebad mit herrlichen Villen. Die Promenade des Planches und der Hafen sind sehenswert.

Deux-Jumeaux: Die Kirche St-Martin-de-Vertou stammt aus dem 7./11. Jh.

Dives-sur-Mer: Die Markthalle stammt aus dem 14./15. Jh., die Kirche Notre-Dame wurde im 11./14. Jh. erbaut. Sehenswert auch die Lieutenance aus dem 17. Jh. und das malerische Handwerkerviertel "Village Guillaume-le-Conquérant".


Die ältesten Teile der Kirche Notre-Dame stammen aus dem 11. Jh.


Die Lieutenance wurde im 17. Jh. erbaut

Englesqueville-le-Percée: Das Schloss stammt aus dem 16. Jh. Die Kirche St-Vigor wurde im 12./13. Jh. erbaut.

Falaise: 8434 Einwohner (1999). Die Kirche St-Gervais wurde im 11./13. Jh. erbaut, die Kirche St-Laurent im 11./15. Jh. Die imposante Burg stammt aus dem 12. Jh., die Befestigungsanlagen aus dem 13. Jh.

Fervaques: Das Château le Kinnor, an der Touques gelegen, stammt aus dem 16./17. Jh.

Château de Fontaine-Étoupefour: Das von Türmchen eingerahmte Torhaus stammt aus dem 15. Jh., das Wohnhaus wurde im 16. Jh. errichtet.

Fontaine-Henry: Das prächtige Schloss stammt aus dem 15./16. Jh. Es wurde auf den Grundmauern und Kellergewölben einer alten Burg aus dem 11./12. Jh. errichtet. Seine originale Inneneinrichtung ist noch vorhanden.


Das prächtige Renaissanceschloss wurde im 15./16. Jh. errichtet

Château de Grandchamp: Das Schloss besteht aus einem Wohngebäude (17. Jh.) aus Ziegel und Naturstein und einem Pförtnerhaus (15./16. Jh.) aus Fachwerk und ist von einem Wassergraben umgeben.


Das Schloss von Grandchamp ist in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden

Pointe du Hoc: Die bis zu 30 m hohen Klippen waren im 2. Weltkrieg heiß umkämpft.

Honfleur: 8175 Einwohner (1999). Äußerst malerisch ist das alte Hafenbecken mit seinen schmalen, bis zu 7 Stockwerken hohen Häusern mit zum Teil schindelgedeckten Fassaden. Die Lieutenance, das ehemalige Haus des Gouverneurs, stammt aus dem 16. Jh. Die Kirche Ste-Catherine wurde im 15. Jh. aus Holz erbaut.


Das malerische Hafenbecken mit seinen schmalen Hochhäusern

Houlgate: Sehenswert sind die prächtigen Villen des typisch normannischen Seebads.

Isigny-sur-Mer: Der Ort besitzt einen reizvollen Fischereihafen und ist auch für seine Molkereiprodukte (Butter, Camembert) bekannt.

Langrune-sur-Mer: Sehenswerter Turm der Kirche aus dem 13. Jh.

Château de Lantheuil: Die Räume des schönen Schlosses aus dem 17. Jh. haben noch ihre ursprüngliche Ausstattung.

Lisieux: 23.171 Einwohner (1999). Die Kathedrale St-Pierre wurde im 12./13. Jh. erbaut. Die Basilika Ste-Thérèse wurde 1929–1937 errichtet. In der Altstadt mehrere alte Fachwerkhäuser.

Livarot: Der reizvolle Ort ist hauptsächlich für seine Käseerzeugung (Camembert) bekannt.

Abbaye de Mondaye: Die Abtei wurde 1215 gegründet und im 18. und 19. Jh. wiederaufgebaut.

Château du Mont-de-la-Vigne: Das Schloss wurde auf den Ruinen einer Burg aus dem 14. Jh. errichtet. Es sind noch Reste der Ringmauer vorhanden.

Noron-l'Abbaye: Von der ehemaligen Abtei blieb nur die Kirche aus dem 13. Jh. erhalten.

Norrey-en-Auge: In der romanischen Kirche aus dem 11. Jh. sieht man noch Spuren alter Wandmalereien.

Roche d'Oëtre: Vom zerklüfteten Felsen in der Bormannischen Schweiz bietet sich ein atemberaubender Blick auf die tiefe Schlucht des Rouvre.

Orbec: Reizvolle Kleinstadt mit restaurierten, alten Fachwerkhäusern in der Rue Grande. Die Kirche Notre-Dame stammt aus dem 15./16. Jh.

Ouilly-le-Vicomte: Die Kirche aus dem 10./11. Jh. zählt zu den ältesten der Normandie.

Ouistreham-Riva-Bella: Die Wehrkirche aus dem 12. Jh. wurde anstelle einer alten Holzkirche errichtet. Vom 30 m hohen Leuchtturm bietet sich ein schöner Blick auf den Hafen. Riva-Bella ist ein schönes Seebad.

Perrières: Die gut erhaltene Klosterkirche Saint-Vigor stammt aus dem 11. Jh. und wurde im 19. Jh. restauriert.

Pierrefitte-en-Auge: Reizvoller Ort mit einigen Fachwerkhäusern und einer Kirche aus dem 13. Jh.

Château de Pontécoulant: Das schöne Schloss (16. Jh.) mit zwei Rundtürmen liegt in einem bewaldeten Tal zwischen zwei Seen.

Port-en-Bessin: Der kleine, reizvolle Hafenort ist von Klippen umgeben. Hier wird hauptsächlich Hochseefischerei betrieben.

Préaux-Saint-Sébastien: Das Schloss aus dem 18. Jh. wird von zwei Türmen aus dem 16. Jh. flankiert. Die Kirche stammt aus dem 15./16./17. Jh.

wird fortgesetzt!

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Heft 36: November/Dezember 2011



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