Manche (50)

10 Februar 2012




Fläche:
5938 km²

Hauptstadt: St-Lô
Region: Basse-Normandie
Einwohner: 481.471 (1999)

Homepage des Departements:
www.cg50.fr

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Agon-Coutainville: Beliebtes Seebad mit langem Sandstrand.

Pointe d'Agon: Von der Landzunge schöner Blick auf die Küste und den Hafen von Regnéville.

Avranches: Vom botanischen Garten herrlicher Blick auf die Bucht des Mont-St-Michel. Stattliche Basilika.

Barfleur: Malerischer, kleiner Fischerhafen mit schönen Granithäusern. Kirche aus dem 17. Jh.


Der malerische Hafen von Barfleur

Pointe de Barfleur: Der Leuchtturm von Gatteville (365 Stufen, 1829 bis 1835 erbaut) ist mit 74,85 m einer der höchsten Frankreichs. Weiter Rundblick.


365 Stufen führen auf die Aussichtsplattform

Barneville-Carteret: Mit seinem Felsenkap ist der Ort eines der schönsten Seebäder der Halbinsel Cotentin.


Das Felsenkap von Barneville-Carteret

La Barre-de-Semilly: Romanische Kirche aus dem 12. Jh.

Bec d'Andaine: Schöner Blick auf den Mont-St-Michel.

Village enchanté de Bellefontaine: Freizeitpark, in dem man rekonstruierte Dörfer aus aller Welt bewundern kann.

Le Béquet: Reizvolles, kleines Fischerdorf nahe Cherbourg mit schönen Häusern aus dem 15. und 16. Jh.

Biville: Die Kirche stammt aus dem 12./13. Jh.

Abbaye de Blanchelande: Die Prämonstratenserabtei wurde 1154 gegründet. Die Wohnräume wurden im 18. Jh. erneuert.

Bricquebec: Die kleine, reizvolle Stadt besitzt eine Burg aus dem 12. Jh. Die Abtei Notre-Dame-de-Grâce wurde 1824 gegründet.

Brucheville: Die Kirche St-Hilaire (ursprünglich 12. Jh.) wurde im 14. Jh. erneuert und besitzt einen schönen romanischen Turm.

Rocher du Castel-Vendon: Weiter Blick vom Cap Lévy bis zur Pointe Jardeheu. Reizvolle Felsenküste.


Rocher du Castel-Vendon mit reizvoller Felsenküste

Cerisy-la-Forêt: Die Abtei Saint-Vigor stammt aus dem 11./15. Jh. Das Schloss von Couespellière wurde im 16. Jh. erbaut.

Cerisy-la-Salle: Das wehrhafte Schloss wurde Anfang 17. Jh. erbaut.

Îles Chausey: Von Granville aus mit dem Schiff zu erreichen. Es kann nur die Grande Île mit ihren zwei Forts besucht werden.

Cherbourg: 25.337 Einwohner (1999). Sehenswert sind die Basilika Sainte-Trinité aus dem 15. Jh., die Abtei Notre-Dame-du-Voeu (12./15. Jh.) und das Hôtel de l'Ancienne Douane (18. Jh.).

Coutances: 9546 Einwohner (1999). Die gotische Kathedrale stammt aus dem 13./15. Jh. und zählt zu den schönsten Bauwerken der Normandie.

Crosville-sur-Dove: Der Großteil der Burg wurde im 17. Jh. errichtet, die ältesten Teile mit Bergfried stammen aus dem 15. Jh.

Domjean: Das Château de l'Angotière nordwestlich des Ortes stammt aus dem 16. Jh.

Manoir de Dur-Ecu: Zwischen Landemer und Urville-Nacqueville liegt das im 16. Jh. erbaute Herrenhaus.

Baie d'Écalgrain: Malerische Bucht mit Kiesel-und Sandstrand.


Die malerische Bucht von Ecalgrain

Fermanville: Die für diese Gegend typischen Häuser sind aus rosa Granit.

Flamanville: Das schöne Schloss aus dem 17. Jh. wurde im klassizistischen Stil erbaut.

Genêts: Die sehenswerte Kirche stammt aus dem 12./14. Jh. Bei klarer Sicht schöner Blick auf den Mont St-Michel.

Gonneville: Das Schloss wurde an der Stelle einer Burg (14. Jh., Bergfried erhalten) im 16. Jh. erbaut. Die Nebengebäude stammen aus dem 17. Jh.

Goury: Beim kleinen Hafen am Cap de la Hague trifft man auf die stärksten Strömungen Europas. Der Leuchtturm wurde 1837 fertiggestellt und ist 52 m hoch.


In Goury gibt es die stärksten Strömungen Europas

Grand Île: Die 2km lange Hauptinsel der Chaussey-Inseln erreicht man mit dem Boot von Granville aus.

Granville: 12.688 Einwohner (1999). Die Oberstadt hat ihr mittelalterliches Gepräge bewahrt. Die Kirche Notre-Dame stammt aus dem 15./17./18. Jh. Von der Pointe du Roc schöne Ausblicke.


Die mittelalterliche Oberstadt von Granville

Château de Gratot: Die Schlossruine aus dem 14.–18. Jh. wurde teilweise wiederaufgebaut.


Das Schloss von Gratot wurde ab 1968 von Freiwilligen restauriert

Roches de Ham: Vom 80 m hohen Steilhang bietet sich ein reizvoller Blick auf den Fluss Vire.

Abbaye de Hambye: Imposante Kirchenruine der 1145 gegründeten Abtei.


Die imposante Ruine der Abteikirche von Hambye

Îles St-Marcouf: Auf der Île du Large steht ein napoleonisches Fort von 1802. Die zweite Insel darf nicht betreten werden.

Nez de Jobourg: Das beeindruckende, zerklüftete Felsenkap ragt weit ins Meer hinaus.

Jullouville: Das reizvolle Seebad besitzt einige prächtige Villen.

Lessay: Die herrliche romanische Kirche aus dem 11. Jh. wurde zwischen 1945 und 1957 wiederaufgebaut.

Cap Lévy: Der Leuchtturm ist 28 m hoch und wurde 1947 erbaut.

Abbaye de la Lucerne: Die Prämonstratenserabtei stammt aus dem 12. Jh. und wurde im 15., 17. und 20. Jh. restauriert.

Martinvast: Das malerische Schloss (16. Jh.) geht auf eine normannische Festung zurück. Aus dieser Zeit stammt noch der Burgturm aus dem 11. Jh.

Montfarville: Die ältesten Teile der Kirche stammen aus dem 13. Jh. Bemerkenswert ist der farbenprächtige Innenraum.

Mont-St-Michel: Schon im 8. Jh. entstanden die ersten Sakralbauten auf dieser kleinen felsigen Insel. Das Weltkulturerbe der UNESCO ist eines der größten Sehenswürdigkeiten Frankreichs.


Ein Besuch des Mont-St-Michel lohnt sich

Mortain: Reizvoller Ort in malerischer Lage. Die Abbaye Blanche aus dem 12. Jh. ist von malerischen Felsformationen umgeben. Die ehemalige Stiftskirche St-Évroult wurde im 13. Jh. erbaut. In Mortain gibt es auch zwei Wasserfälle: die Grande und die Petite Cascade.

Château de Nacqueville: Das schöne Schloss aus dem 16. Jh. ist von einem romantischen Park umgeben.

Château de Pirou: Die Burg stammt aus dem 12. Jh. und ist von Wasser umgeben. Über eine Steinbrücke gelangt man in das Burginnere.


Port-Racine: Einer der kleinsten Häfen Frankreichs, auf der Halbinsel Cotentin gelegen.

Portbail: Das reizvolle Seebad mit zwei schönen Sandstränden besitzt eine Kirche aus dem 11. Jh.

wird fortgesetzt!

 

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Heft 36: November/Dezember 2011



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