Orne (61)

Fläche: 6103 km²
Hauptstadt: Alençon
Region: Basse-Normandie
Einwohner: 292.337 (1999)
Homepage des Departements:
www.cg61.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
L'Aigle: 8977 Einwohner (1999). Teile der Kirche aus dem 12. Jh. Schloss aus dem 17. Jh.
Reizvolle Bürgerhäuser.
Alençon: 30.380 Einwohner (1999). Das Ancien Château stammt aus dem 14./15. Jh.
Die Église Notre-Dame wurde im 15. Jh. erbaut.
Almêneches: Die Renaissancekirche war Teil einer Abtei, von der nur noch Ruinen erhalten sind.
Manoir de l'Angenardière: Schöner Landsitz aus dem 15./16. Jh. mit imposanten Türmen.
Argentan: 17.448 Einwohner (1999). Die Kirche St-Germain stammt aus dem 15.–17. Jh. Das ehemalige Château (14. Jh.) ist heute Justizpalast.
Manoir d'Argentelles: Befestigtes Anwesen aus dem 15. Jh. mit Taubenhaus aus dem 17. Jh.
Aube: Das Château des Nouettes ist heute Kinderkrankenhaus mit Schule.
Autheuil: Sehenswerte romanische Kirche Notre-Dame.
Bagnoles-de-l'Orne: Sehenswert sind der See, der Parc de l'Établissement Thermal und das Château de Couterne (siehe dort).
Abbaye de Belle-Étoile: Nahe dem Dorf Cerisy-Belle-Étoile befinden sich die Ruinen der Abtei, die im 13. Jh. gegründet wurde.
Bellême: Teile der Stadtmauer aus dem 15. Jh. erhalten. Die Barockkirche St-Sauveur stammt aus dem 17. Jh.
Le Bourg-Saint-Léonard: Das Schloss wurde 1763–1768 erbaut. Schönes Mobiliar aus dem 18. Jh.
Camembert: In diesem reizvollen, kleinen Dorf wurde der weltberühmte Weichkäse im 18. Jh. zum ersten Mal hergestellt.
Château de Carrouges: Die Burg aus dem 12. Jh. wurde bis zum 17. Jh. umgebaut. Schöne Sammlung von Möbeln. Das Vorwerk mit zwei schlanken Türmchen stammt aus dem 16. Jh.

Der Torbau des Schlosses von Carrouges
Mont de Cerisy: Auf den 265 m hohen Hügel steht eine Burgruine. Von dort hat man einen weiten Blick.
Ceton: Die Kirche St-Pierre wurde im 14. Jh. erbaut.
Chambois: Die Burg mit ihren vier Ecktürmen stammt aus dem 12. Jh. Die Kirche St-Martin wurde im 11. Jh. erbaut.
La Chapelle-Montligeon: Der Ort wird von der neugotischen Basilika Notre-Dame-de-Montligeon überragt.
Manoir de Courboyer: Das Herrenhaus wurde gegen Ende des 15. Jh. erbaut und ist heute Verwaltungszentrum des Perche-Naturparks.
Château de Couterne: Das schöne Schloss aus dem 16./18. Jh. liegt an der Vée, südlich von Bagnoles-de-l'Orne.
Domfront: Sehenswerte Altstadt. Reste der Befestigungsanlagen aus dem 11./13. Jh. Die Kirche Notre-Dame-sur-l'Eau stammt aus dem 11. Jh.
Écouché: Die sehenswerte Kirche stammt aus dem 15./16. Jh. Ruine des Mittelschiffs aus dem 13. Jh.
Château des Feugerets: Das Schloss aus dem 16. Jh. ist von einem Graben umgeben.
Flers: 16.940 Einwohner (1999). Das Schloss aus dem 16. Jh. ist auf drei Seiten von einem Graben umgeben und wurde im 17. und 18. Jh. ausgebaut.
Gacé: Die alte Burg aus dem 12. Jh. wurde im 16. Jh. zu einem Schloss umgebaut.
Abbaye de la Grande Trappe: Die Abtei wurde im 12. Jh. gegründet. Die heutigen Klosterbauten stammen vorwiegend aus dem 19. Jh.
Lonlay-l'Abbaye: Die Abtei wurde im 11. Jh. gegründet. Das Portal der Kirche stammt aus dem 15. Jh.
Mortagne-au-Perche: Die Kirche Notre-Dame stammt aus dem 15. Jh. Von der Stadtbefestigung blieb nur die Porte St-Denis (15. Jh.) erhalten.
Nonant-le-Pin: Das idyllische Dorf an der Dieuge war Schauplatz in Dumas' Roman "Die Kameliendame". Friedhofskirche mit romanischer Fassade. Vom Château des Marquis de Nonant sind noch Festungsreste und die Schlosskapelle aus dem 15. Jh. erhalten.
Château d'O: Das prächtige Renaissanceschloss wurde im 15./16. Jh. errichtet. Die drei Flügel des Schlosses sind um einen Ehrenhof angeordnet.

Das schöne Château d'O ist von einem Wassergraben umgeben.
La Perrière: Das auf einem Kalksteinplateau gelegene, reizvolle Dorf besitzt noch einige Häuser aus dem 15./16./17. Jh.
Haras national du Pin: Das staatliche Gestüt ist eines der bekanntesten Pferdezuchtzentren Frankreichs. Das Schloss wurde im 18. Jh. errichtet.
Rabodanges: Das Schloss aus dem 17. Jh. ist von einem Park umgeben.
Rânes: Der Turm in der Mitte des Schlosses (im 18. Jh. wiederaufgebaut) stammt aus dem 15. Jh.
wird fortgesetzt!

