Côte-d'Or (21)

20 Mai 2012

Fläche: 8763 km²
Hauptstadt: Dijon
Region: Bourgogne (Burgund)
Einwohner: 506.755 (1999)

Homepage des Departements:
www.cg21.fr

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Agencourt: Die Kirche stammt aus dem 13. Jh. Das ehemalige Jagdschloss wurde im 17. Jh. erbaut.

Aignay-le-Duc: Die frühgotische Kirche stammt aus dem 13. Jh. Einige Türme (12. Jh.) der Stadtbefestigung
sind erhalten geblieben.

Alise-Sainte-Reine: Église Saint-Léger aus dem 8./12./15. Jh.

Aloxe-Corton: Karl der Große machte 775 einen Teil der Weinberge der Abtei Saulieu zum Geschenk.
Große Weinlagen.

Ampilly-le-Sec: Schloss aus dem 18. Jh., Interessanter Hochofen von 1829.

Archéodrome de Bourgogne: Das Freilichtmuseum zeigt die Geschichte der Region von der Steinzeit
bis zum Jahr Tausend.

Argilly: Gotische Kirche aus dem 13. Jh., Schiff im 18. Jh. barockisiert.

Arnay-le-Duc: Der reizvolle Ort besitzt eine Kirche aus dem 15./16. Jh. und ein ehemaliges Schloss (16. Jh.)

Asnières-en-Montagne: Gotische Kirche aus dem 13. Jh. Etwas westlich des Ortes das Château de Rochefort (15. Jh.).

Auxey-Duresses: Kleines Winzerdorf mit guten Weiß- und Rotweinen. In der Kirche schöner Flügelaltar aus dem 16. Jh.

Auxonne: Sehenswert sind die Église Notre-Dame (13./16. Jh.), das Château aus dem 15. Jh. und l'Arsenal (heute teils Markthalle).

Bard-le-Régulier: Um 1100 gegründetes Augustinerchorherrenstift. Der Granitbau stammt aus dem 12. und 13. Jh.

Baulme-la-Roche: Das Dorf ist bekannt für seine Kalkfelsen.

Beaumont-sur-Vingeanne: Reizendes kleines Schloss aus dem 17. Jh.

Beaune: 21.917 Einwohner (1999). Bedeutende Weinstadt im Burgund. Sehenswert sind das Hôtel-Dieu, die Collégiale Notre-Dame, das Hôtel de Ville und die noch sehr gut erhaltene Stadtmauer.


Das Hôtel-Dieu in Beaune stammt aus dem 15. Jh.

Bèze: Der mittelalterliche Ort hat noch Reste seiner Stadtbefestigung bewahrt. Von der einst mächtigen Abtei sind noch Teile erhalten. Die gotische Kirche wurde im 18. Jh. erneuert.

Bligny-sur-Ouche: Schöne burgundische Renaissancehäuser und gotische Kirche aus dem 13. Jh.

Château de Bourbilly: Das Schloss wurde im 14. Jh. erbaut, die Ecktürme stammen aus dem 19. Jh.

Bout du Monde: Das Tal der Cosanne endet hier vor einer hohen Felswand.

La Bussière-sur-Ouche: Von der ehemaligen Zisterzienserabtei aus dem 12. Jh. sind noch Teile erhalten.

Château de Bussy-Rabutin: Die ehemalige Burg aus dem 15. Jh. wurde zu einem herrlichen Renaissanceschloss umgebaut.

Chailly-sur-Armançon: Das Renaissanceschloss aus dem 16. Jh. wurde zu einem Golfhotel umgebaut.

Chambolle-Musigny: Reizvoller, kleiner Weinort mit hervorragenden Weinen. Sehenswerte Renaissancekirche.

Chassagne-Montrachet: Der reizvolle Weinort besitzt noch einige Winzerhäuser aus dem 16. Jh.

Châteauneuf-en-Auxois: Das malerische, befestigte Dorf besitzt eine im 12. Jh. erbaute Burg, die im 15. Jh. umgebaut wurde.


Die Burg von Châteauneuf-en-Auxois wurde im 15. Jh. umgebaut

Châtillon-sur-Seine: Die malerische Kleinstadt besitzt noch Reste der Befestigungsanlagen. Die Kirche St-Vorles stammt aus dem 10. Jh., die Kirche St-Nicolas aus dem 12. Jh.

Abbaye de Citeaux: Die Abtei wurde 1098 gegründet. Bibliothek aus dem 15. Jh.

Château du Clos de Vougeot: Das alte Weingut wurde 1098 gegründet und gilt als eine der besten Weinlagen Burgunds. Das Renaissanceschloss wurde 1551 errichtet und im 19. Jh. restauriert.

Combe Lavaux: Landschaftlich reizvolle Schlucht mit interessanten Kalksteinformationen.

Commarin: Das schöne Wasserschloss aus dem 12. Jh. wurde im 15. Jh. umgebaut und im 18. Jh. umgestaltet.


Die ältesten Teile des Schlosses von Commarin stammen aus dem 12. Jh.

Dijon: 150.138 Einwohner (1999). Sehenswerte Altstadt mit malerischen, alten Fachwerkhäusern, mit dem Palais des Ducs aus dem 12. Jh., der Cathédrale St-Bénigne (13./14. Jh.) und der Kirche Notre-Dame aus dem 13. Jh.

Époisses: Die ehemalige Burg ist von einer doppelten Mauer umgeben und wurde im 16./17. Jh. zu einem Schloss umgebaut.


Das Schloss von Époisses ist seit dem 17. Jh. im Besitz der Adelsfamilie Guitaut

Fixey: Die Église St-Antoine (Teile aus dem 10. Jh.) ist die älteste Kirche des Departements.

Fixin: In dem bekannten Weinort werden hervorragende Weine produziert. Die gotische Kirche stammt aus dem 14. Jh.

Flavigny-sur-Ozerain: Der kleine, reizvolle Ort mit seinen mittelalterlichen Gassen besitzt noch Teile seiner Befestigungsanlagen.

Fontaine-Française: Anstelle einer Burg aus dem 11. Jh. wurde 1754–58 dieses elegante Schloss erbaut.

Fontaine-lès-Dijon: 8872 Einwohner (1999). In der Altstadt Häuser aus dem 15.–18. Jh. Die gotische Kirche wurde im 14. Jh. erbaut.

Abbaye de Fontenay: Die sehenswerte Zisterzienserabtei wurde 1118 gegründet und ist noch sehr gut erhalten.

Frolois: Die auf einem Felsvorsprung erbaute Burg stammt aus dem 11. Jh.

Gevrey-Chambertin: Oberhalb des reizvollen Weinortes erhebt sich eine Burg aus dem 10. Jh.

Grancey-le-Château: Die alte Burg aus dem 12. Jh. wurde im 15. Jh. umgebaut und im 18. Jh. erneuert.

Grignon: Das reizvolle Dorf besitzt eine Kirche aus dem 13. Jh., die im 15./16. Jh. erweitert wurde. Die mittelalterliche Burg wurde im 19./20. Jh. restauriert.

Lantenay: Reste einer Burg aus dem 12./14. Jh. Das Schloss Lantenay wurde im 17. Jh. erbaut und im 19. Jh. restauriert.

Château de Lantilly: Das Schloss wurde im 18. Jh. auf dem Fundament einer Burg aus dem 12. Jh. erbaut. Es wird auch das "Schloss der 100 Fenster" genannt.

Combe Lavaux: In der landschaftlich reizvollen Schlucht sieht man interessante Kalksteinformationen.

Meursault: Reizvoller Ort mit schönen Häusern aus dem 15. und 16. Jh. Die Kirche stammt aus dem 15. Jh. Das Schloss wurde im 17. Jh. erbaut.

Molesmes: Die Benediktinerabtei wurde 1075 gegründet. Die Kirche aus dem 13. Jh. wurde restauriert. Es sind noch Teile des Kreuzgangs und Kellergewölbe aus dem 13. Jh. erhalten.

Montbard: 6302 Einwohner (1999). Der reizvolle Ort war die Heimatstadt des berühmten Wissenschaftlers Buffon (1707-1788). Sehenswert sind der Parc Buffon mit zwei Türmen, die Chapelle de Buffon, das Hôtel de Buffon und das Musée Buffon.

Château de Montculot: Das elegante Schloss mit schönem Park stammt aus dem 18. Jh. und war beliebter Aufenthaltsort des Dichters Alphonse de Lamartine.

Château de Montfort: Südlich von Montbard steht die beeindruckende Ruine einer im 11. Jh. erbauten Burg, die im 13. und 14. Jh. erweitert wurde.

Montigny-sur-Aube: Das Renaissanceschloss wurde im 16. Jh. erbaut. Der Rundturm stammt vom mittelalterlichen Vorgängerbau.

Mont-Saint-Jean: Das reizvolle Dorf besitzt noch einige altburgundische Häuser aus dem 14.–17. Jh. Reste der mittelalterlichen Befestigung mit der Porte St-Christophe aus dem 13. Jh. Die romanische Pfarrkirche stammt aus dem 11./12. Jh. Die Burg (älteste Teile aus dem 10. Jh.) war einst eine der mächtigsten im Burgund und wurde bis ins 15. Jh. ausgebaut.

Nolay: Hübscher Ort. Die Kirche Saint-Martin wurde im 17. Jh. neu erbaut, der Turm stammt aus dem 14./15. Jh. Schöne Markthalle aus dem 15. Jh.

Nuits-St-Georges: Die reizvolle Kleinstadt liegt im Zentrum des berühmten Weinbaugebietes Côte de Nuits. Die Kirche Saint-Symphorien wurde im 13. Jh. errichtet. Schöne Häuser aus dem 17. und 18. Jh. im Ortszentrum.


Der berühmte Weinort Nuits-St-Georges

Orches: Der kleine reizvolle Ort liegt malerisch an einem steilen Felsen. Vor der Ortseinfahrt bietet sich ein schöner Blick.

Pernand-Vergelesses: Der reizvolle Weinort liegt 8 km nördlich von Beaune.

Pommard: In dem reizvollen kleinen Weinort werden hervorragende Rotweine produziert.

Précy-sous-Thil: Die ehemalige Stiftskirche wurde im 14. Jh. erbaut. Die Burg stammt aus dem 8./12. Jh., der Bergfried aus dem 14. Jh.

Château de Posanges: Die mittelalterliche Burg aus dem stammt aus dem 15. Jh. und liegt nördlich von Vitteaux.

Pouilly-en-Auxois: Reizvolles, mittelalterliches Dorf. Die Kapelle Notre-Dame-Trouvée wurde im 13. Jh. erbaut.

Précy-sous-Thil: Auf einem Hügel außerhalb des Ortes erhebt sich Thil-Château, eine Burgruine aus dem 12. Jh. Ebenfalls eine Ruine die ehemalige Stiftskirche aus dem 14. Jh.

Puligny-Montrachet: Berühmte Weinbaugemeinde der Côte de Beaune mit erlesenen, fruchtigen Weißweinen.

Reulle-Vergy: Die Kirche des Weinortes stammt aus dem 12. Jh. Das Rathaus wurde auf einem ehemaligen Waschhaus aufgesetzt.

La Rochepot: Das kleine Dorf wird von seiner im 12. Jh. erbauten, prächtigen Burg überragt. Sie wurde im 15. Jh. umgebaut und erweitert. Die Kirche stammt ebenfalls aus dem 12. Jh.


La Rochepot wird von seiner prächtigen Burg überragt.

wird fortgesetzt!

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Heft 36: November/Dezember 2011



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