Saône-et-Loire (71)

Fläche: 8575 km²
Hauptstadt: Mâcon
Region: Bourgogne
Einwohner: 544.893 (1999)
Homepage des Departements:
www.cg71.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Ameugny: Die einschiffige Kirche aus dem 11. Jh. beitzt einen imposanten Turm.
Anost: Reizvoller kleiner Ort in malerischer Lage.
Anzy-les-Duc: Schöne romanische Basilika aus dem 11. Jh.
Autun: 16.425 Einwohner (1999). Sehenswert sind die Cathédrale St-Lazare (12. Jh.), die Porte St-André, die Porte d'Arroux, der Temple de Janus und das Rathaus.

Die Porte d'Arroux in Autun
Auxy: Kleiner Ort mit schöner Kirche aus dem 12. Jh.
Azé: Die Grottes d'Azé waren schon zu prähistorischer Zeit bewohnt.
Baugy: Der kleine Ort besitzt eine schöne romanische Kirche aus dem 11. Jh.
Berzé-la-Ville: Die romanische Chapelle aux Moines besitzt sehr schöne Fresken.
Château de Berzé-le-Châteal: Die malerisch gelegene Burg stammt aus dem 12./13./15. Jh. und hat einen dreifachen Befestigungsring.
Besanceuil: Der reizvolle Ort besitzt eine frühromanische Kirche (11. Jh.) und ein Château (12. Jh.).
Bézornay: Vom Kloster sind noch bedeutende Reste erhalten. Ruinen des Château de Bézornay (13. Jh.).
Blanot: Befestigter Bau eines Kluniazenserpriorats aus dem 14. Jh.
Bois-Sainte-Marie: An die im Mittelalter befestigte Stadt erinnert nur noch ein Stadttor. Sehenswerte Kirche aus dem 11./12. Jh.
Bourbon-Lancy: Vom Priorat St-Nazaire aus dem 11. Jh. ist nur noch die Kirche erhalten. Der Uhrturm stammt aus dem 15. Jh. Schöne alte Häuser in der Altstadt.
Brancion: Im kleinen mittelalterlichen Ort sind die alten Häuser, eine Burg (älteste Teile aus dem 10. Jh.) und eine Kirche aus dem 12. Jh. sehenswert.
Burnand: Das Schloss mit Rundtürmen stammt aus dem 15. Jh. Kleine Kirche aus dem 11. Jh.
Butte de Suin: Der 593 hohe Hügel zählt zu den schönsten Aussichtspunkten Burgunds.
Chagny: Der Ort liegt malerisch am Canal du Centre, mitten in den Weinbergen der Côte de Beaune. Im Château de Bellecroix aus dem 12./18. Jh. ist heute ein Hotel untergebracht.
Chalon-sur-Saône: 50.110 Einwohner (1999). Die Église St-Pierre wurde 1698– 1713 erbaut, die Cathédrale St-Vincent stammt aus dem 12. Jh. Reizvolle Altstadt mit alten Fachwerkhäusern.
Champlecy: Sehenswert sind die romanische Kirche aus dem 12. Jh. (im 19. Jh. restauriert) und das in den Religionskriegen zerstörte und im 17. Jh. wiederaufgebaute Schloss.
Chapaize: Der Ort besitzt noch einige Winzerhäuser aus dem 18. Jh. Die Kirche St-Martin stammt aus dem 11./13. Jh.
Charolles: Die malerische Kleinstadt wird wegen seiner 30 Brücken auch "Venedig des Charolais" genannt.
Château de Chaumont: Das schöne Schloss wurde im 16./18. Jh. erbaut.
Chissey-lès-Mâcon: Der kleine Ort besitzt eine schöne Kirche aus dem 12. Jh.
La Clayette: Das schöne Schloss stammt aus dem 14. Jh. Es beherbergt ein Automobilmuseum.

Das bezaubernde Schloss in La Clayette wurde im 14. Jh. erbaut
Cluny: Die Kirche Notre-Dame wurde im 12. Jh. erbaut., die alte Abtei stammt aus dem 11./12. Jh. Das Rathaus entstand im 15./16. Jh. Vom Tour de Fromages (11. Jh.) hat man einen schönen Blick auf die Stadt.


Cluny war im Mittelalter geistliches Zentrum für das Christentum
Château de Cormatin: Das Schloss wurde Anfang 16. Jh. erbaut und besitzt eine außergewöhnliche Innenausstattung und einen schönen Park.

Das Schloss von Cormatin besitzt eine einfache Fassade
Couches: Das Château Marguerite de Bourgogne wurde im 10. Jh auf einem Felssporn errichtet und im 12. Jh. umgebaut.
Le Creusot: 26.280 Einwohner (1999). Das Château de la Verrerie wurde 1786–87 errichtet. Im Schloss ist ein Museum untergebracht, das sich mit der Herstellung von Kristallglas beschäftigt.
Dezize-lès-Maranges: Der reizvolle Weinort besitzt noch zahlreiche alte Wohnhäuser.
Château de Digoine: Die mächtige Burg aus dem 10. Jh. wurde im 18. Jh. geschleift und an ihrer Stelle ein Schloss erbaut. Die zwei Rundtürme der alten Burg wurden in die Nordfassade integriert.
Donzy-le-Pertuis: Reizvolles altes Dorf mit sehenswerter Kirche aus dem 11. Jh.
Dracy-lès-Couches: Das Schloss aus dem 16. Jh. wurde im 19. Jh. restauriert. Die zwei gotischen Türme stammen aus dem 13./15. Jh.).
Château de Drée: Das U-förmige Schloss wurde um 1620 errichtet. Im Stile des 18. Jh. möbliert, interessante Sammlung von Delfter Porzellan.
Farges-les-Mâcon: Die dreischiffige, frühromanische Kirche stammt aus dem 11. Jh. Das Schloss wurde im 18. Jh. erbaut.
Gourdon: Der auf einem Hügel liegende reizvolle Ort besitzt eine sehenswerte Klosterkirche aus dem 12. Jh.
Iguerande: Die dreischiffige romanische Kirche stammt aus dem 11. Jh.
Lancharre: Die Kirche des kleinen Ortes wurde im 11. Jh. erbaut und im 12. und 14. Jh. umgebaut.
Louhans: Die 157 Arkaden der Grand Rue geben dem Ort ein mittelalterliches Flair.
Mâcon: 34.472 Einwohner (1999). Die Pont Saint-Laurent, eine mehrbögige Steinbrücke, stammt aus dem 11. Jh., das Maison de Bois aus dem 15./16. Jh. mit holzgeschnitzter Renaissancefassade ist das älteste Haus der Stadt. Das Hôtel-Dieu wurde im 18. Jh. erbaut. Sehenswert ist auch das historische Viertel St-Vincent mit der Kathedrale aus dem 12./14. Jh.
Marcigny: Der malerische Ort besitzt einige reizvolle Fachwerkhäuser. Im Tour-du-Moulin, einem ehemaligen Festungsturm, ist heute ein Fayencen-Museum untergebracht. Die ehemalige Prioratskirche St-Nicolas stammt aus dem 12. Jh.
Château de Monceau: Das Schloss wurde im 17. Jh. errichtet und ist heute ein Erholungsheim für Senioren.
Montceaux-l'Étoile: Die einschiffige Kirche aus dem 12. Jh. besitzt ein schönes, skulptiertes Portal mit der Darstellung der Himmelfahrt Christi.
Montcenis: Der Ort besitzt einige schöne alte Häuser aus dem 15.–18. Jh., z. B. das Rathaus (17. Jh., im 19. Jh. restauriert) und das Hôtel-des-Carignan (16. Jh.). Die Kirche stammt aus dem 17. Jh.
Mont-Saint-Vincent: Auf dem 603 m hohen Berg bietet sich ein herrliches Panorama. Die Kirche des gleichnamigen, kleinen Ortes stammt aus dem 11. Jh. In einem restaurierten Salzspeicher ist ein Museum mit archäologischen Funden untergebracht.
Morvan: Das Bergmassiv bietet unberührte Naturlandschaft mit steilen Felshängen, Sturzbächen, Stuaseen und fischreichen Teichen. Die höchsten Gipfel sind der Haut-Folin (901 m), der Mont Prenelay (855 m) und der Mont Beuvray (821 m).
Ozenay: Die kleine Festung stammt aus dem 13. Jh. Die Kirche wurde im 12. Jh. erbaut.
Palinges: Die schöne romanische Kirche mit achteckigem Glockenturm wurde im 11./12. Jh. errichtet.
Paray-le-Monial: 9191 Einwohner (1999). Die sehenswerte Basilika wurde 1090–1109 errichtet und im 19./20. Jh. restauriert. Das Rathaus besitzt eine gelbliche Fassade und stammt aus dem 16. Jh. Der Tour Saint-Nicolas (16. Jh.) war Teil der heute leerstehenden Kirche.

Die Basilika du Sacré-Cœur in Paray-le-Monial
Perrecy-les-Forges: Die romanische Kirche mit quadratischem Glockenturm geht auf das 11. Jh. zurück. Vom Priorat aus dem 12. Jh. ist noch der Torturm erhalten. Das von Rundtürmen flankierte Château du Montot stammt aus dem 13./15. Jh.
Château de Pierreclos: Die Burg aus dem 14. Jh. wurde im 15./16. Jh. zerstört und im 17. Jh. wiederaufgebaut.
Château de Pierre-de-Bresse: Das schöne Schloss wurde im 17. Jh. errichtet und beherbergt heute das Heimatmuseum der Bresse.
Pouilly: Über dem kleinen, reizvollen Winzerdorf erhebt sich eine 1515 erbaute Burg mit 3 Rundtürmen.
Romanèche-Thorins: Kleiner Weinort im Beaujolais. Sehenswert ist der restaurierte Bahnhof mit dem historischen Weinzug und L'Hameau du Vin, ein interessantes Weinmuseum. Im Verkostungsraum steht ein origniales Orchestrion.
wird fortgesetzt!

