Côtes-d'Armor (22)

Fläche: 6878 km²
Hauptstadt: St-Brieuc
Region: Bretagne
Einwohner: 542.373 (1999)
Homepage des Departements:
www.cg22.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Pointe de l'Arcouest: Schöne Aussicht auf die Bucht und die Île de Bréhat.

Teilweise zerklüftete Küste bei der Landzunge von Arcouest
Pointe de Bay: Schöner Blick auf die Mündungsbucht des Arguenon.
Château de Beaumanoir: Im 15. Jh. erbaut und im 19. Jh. renoviert.
Abbaye de Beauport: Sehenswerte Ruinen der Abtei aus dem 13. und 14. Jh.
Belle-Isle-en-Terre: Reizvoller Ort am Zusammenfluss von Guic und Léguer.
Bellevue: Schöner Blick auf die Flussmündung des Jaudy. Lachszucht.
Château de Bienassis: Das Schloss (17. Jh.) besitzt noch Reste der Befestigungsmauer aus dem 15. Jh.
Pointe de Bihit: Schöner Blick auf die Küste, die Insel Batz und Roscoff.
Binic: Reizvolles, kleines Seebad. Von der Mole bietet sich ein schöner Blick.
Pointe de Bilfot: Schöner Blick auf die Insel Bréhat.
Phare du Bodic: Kleiner Leuchtturm an der Trieux-Mündung. Schöner Blick auf die Flussmündung.
Abbaye de Bon-Repos: Interessante Ruinen eines im 12. Jh. gegründeten, im 14. Jh. neu erbauten Zisterzienserklosters. Während der Französischen Revolution zerstört.
Écluse de Bon-Repos: Die Schleuse zusammen mit der alten Brücke ergibt ein malerisches Bild.
Abbaye de Boquen: Die ehemalige Zisterzienserabtei wurde 1137 gegründet. Heute ist sie ein Nonnenkloster des Ordens von Bethlehem.
Bourbriac: Die Kirche St-Briac stammt aus dem 12. Jh., die Krypta aus dem 11. Jh.
Île de Bréhat: Die sehenswerte Insel besitzt unzählige rosa Klippen und wird von 86 kleinen Inselchen umgeben. Empfehlenswert ist eine Umrundung der Insel mit dem Schiff. Autos sind verboten, als Transportmittel dienen Traktoren.

Es lohnt sich eine Bootsfahrt rund um die Insel Bréhat
Bréhec-en-Plouha: Der Ferienort ist bekannt durch seine malerische, geschützte Sandbucht.
Bulat-Pestivien: Die Dorfkirche aus dem 15./16. Jh. besitzt einen schönen Renaissanceturm.
Cap Fréhel: Die bis zu 70 m hohen Klippen des Kaps sind aus rotem, grauem und schwarzem Gestein und bieten ein einzigartiges Naturschauspiel.

Die Klippen des Cap Fréhel bieten ein einzigartiges Naturschauspiel
Le Castel: Von der Landzunge westlich von Trebeurdën bieten sich schöne Blicke auf die Insel Milliau und die Küste.
Pointe du Château: Nördlichster Punkt der Bretagne. Von der Landspitze bieten sich schöne Blicke.
Châtelaudren: Die Kapelle Notre-Dame-du-Tertre aus dem 14. Jh. besitzt schöne Tafelbilder aus dem 15. Jh.
La Clarté: Die Kapelle Notre-Dame-de-la-Clarté aus rosa Granit wurde im 15. Jh. erbaut.
Château de Coatfrec: Vom ehemaligen eindrucksvollen Schloss aus dem 16. Jh. sind noch Ruinen erhalten.
Corniche Bretonne: Die reizvolle Küstenstraße führt von Perros-Guirec nach Trébeurden.
Die Küstenstraße zwischen Perros-Guirec und Trébeurden bietet herrliche Blicke
Gorges du Corong: Neben dem Fluss, der teilweise unter Felsblöcken verschwindet, führt ein Weg entlang.
Corseul: Das Manoir de Tregouët stammt aus dem 17. Jh. Südwestlich des Ortes der Temple du Haut-Bécherel aus dem 1. Jh. n. Chr.
Gorges du Daoulas: Reizvolle, enge Schlucht mit eigenartigen Felsnadeln.
Dinan: 10.967 Einwohner (1999). Reizvolle Altstadt mit schönen Fachwerkhäusern. Sie ist von einer Befestigungsmauer (14. Jh.) umgeben. Die mächtige Burg stammt aus dem 14. Jh. Die Kirche St-Sauveur wurde im 12. Jh. erbaut.
Die Altstadt von Dinan hat noch seinen mittelalterlichen Charakter bewahrt
Erquy: Malerischer, von Felsen eingerahmter Fischereihafen. Der Ort gilt als Hauptstadt der Jakobsmuschel.
Cap d'Erquy: Vom stark zerklüfteten Kap genießt man eine herrliche Aussicht.
Etables-sur-Mer: Die interessante Kirche des Ortes stammt aus dem 15. Jh.
Les Forges des Salles: Um den Hochofen der Schmiede aus dem 16. Jh. reihen sich dreißig Gebäude. Die Eisenverarbeitungswerkstätten und Lagerhallen kann man besichtigen.
Pointe de la Garde: Von der Landzunge hat man wunderschöne Blicke auf St-Cast-le-Guildo und Pen Guen.
Le Gouffre: Sehr reizvolle, zerklüftete Felsenküste. Das Haus zwischen den Felsen ist eines der beliebtesten Fotomotive der Bretagne.
Das Haus zwischen den Felsen ist eines der meist fotografierten Motive der Bretagne

Die stark zerklüftete Felsenküste Le Gouffre bietet zahlreiche Fotomotive
Ile Grande: Die Insel ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Schöne Sandstrände.
Lac de Guerlédan: Der von Wald umgebene, buchtenreiche Stausee gehört zu den landschaftlich schönsten Sehenswürdigkeiten der Bretagne.
Le Guildo: Malerischer Ort an der Mündungsbucht des Arguenon. Von der Brücke schöner Blick auf die Burgruine aus dem 13. Jh.
Guingamp: 8013 Einwohner (1999). Die Basilika Notre-Dame-de-Bon-Secours wurde im 12. Jh., das Rathaus im 17. Jh. errichtet. Das Château des Salles wurde ebenfalls im 17. Jh. erbaut. Die Stadtmauer stammt aus dem 15. Jh. Auf dem Place du Centre stehen einige alte Fachwerkhäuser.
Gurunhuel: Kirche und Kalvarienberg stammen aus dem 16. Jh.
Château de Hac: Das elegante Schloss aus dem 15. Jh. und wurde im Laufe der Jahrhunderte nur geringfügig verändert.
Château de la Hunaudaye: Die Burg wurde im 15. Jh. auf den Resten einer früheren Burg erbaut. Während der Französischen Revolution wurde sie geplündert und in Brand gesteckt.
Die Ruinen der Burg von Hunaudaye stammen aus dem 15. Jh.
Île aux Moines: Die Insel ist von Perros-Guirec aus mit dem Boot zu erreichen. Vom Leuchtturm (83 Stufen) herrlicher Rundblick auf den Archipel.
Chapelle de Kerfons: Die Kapelle wurde im 15./16. Jh. erbaut und bietet mit ihrem Kalvarienberg ein reizvolles Bild.
Château de Kergrist: Das schöne Schloss wurde im 15. Jh. erbaut und um 18. Jh. umgebaut.
Kergrist-Moëlou: Die Kirche wurde 1510–54 erbaut, davor ein Kalvarienberg (1578), der ca. hundert Figuren trägt.
Kerguntuil: Der Dolmen und die Steinallee stammen aus dem 5. Jahrtausend v. Chr.
Kermaria: Die Kapelle Kermaria-an-Iskuit stammt aus dem frühen 13. Jh. und ist ein vielbesuchter Wallfahrtsort.
Tour de Kerroc'h: Der interessante Turm nordöstlich von Paimpol wurde im 19. Jh. erbaut. Von oben schöne Aussicht auf die Bucht von Paimpol.
Lamballe: 10.564 Einwohner (1999). Die Stadt wird von ihrer Stiftskirche Notre-Dame-de-Grande-Puissance aus dem 14. Jh. überragt. Die Kirche St-Martin wurde im 11./16. Jh. erbaut. Das Château de la Moglais stammt aus dem 18. Jh.
Lancieux: Vom Strand des ruhigen Badeortes hat man eine schöne Sicht auf die Insel Ebihens.
Lanleff: Sehenswert ist die Ruine einer kreisrunden Kapelle aus dem 11. Jh.
Lanloup: Die Kirche aus dem 13. Jh. wurde im 16. und 18. Jh. umgebaut. Der Kalvarienberg stammt aus dem 16. Jh.
Lannion: 18.368 Einwohner (1999). Die Kirche Brélévenez stammt aus dem 12. Jh., die Kirche St-Jean-du-Baly aus dem 16./17. Jh. Reizvolle Altstadt mit schönen alten Häusern aus dem 15./16. Jh.
Lanrivain: Kleiner umfriedeter Pfarrbezirk aus dem 15./16. Jh. mit Beinhaus und Kalvarienberg.
Lantic: Die schöne Kapelle Notre-Dame-de-la-Cour stammt aus dem 15. Jh.
Fort la Latte: Die mächtige Burg in malerischer Lage stammt aus dem 14. Jh. Sie wurde im 17. Jh. umgestaltet.
Das Fort la Latte aus dem 14. Jh. ist noch sehr gut erhalten
Loc-Envel: Die spätgotische Kirche aus dem 16. Jh. überragt den kleinen, reizvollen Ort.
Loguivy-de-la-Mer: Reizvoller Fischereihafen. Vom Felsvorsprung am Ende der Bucht hat man einen schönen Blick.
Menez-Bré: Auf dem 302 m hohen Gipfel steht die Kapelle St-Hervé. Von dort bietet sich ein weiter Rundblick.
Ménez-Hom: Vom Gipfel des 330 m hohen Berges bietet sich bei klarem Wetter eine weite Rundsicht.
Vom 330 m hohen Ménez-Hom genießt man einen herrlichen Rundblick
Pointe de Minard: Weite Sicht auf die Bucht von St-Brieuc, das Kap Erquy, die Bucht von Paimpol und die Insel Bréhat.

Von der Landzunge von Minard ergeben sich schöne Ausblicke
Moncontour: Der reizvolle, befestigte Ort wurde im 11. Jh. gegründet und liegt auf einer felsigen Anhöhe. 11 der ursprünglich 15 Türme der Stadtmauer sind noch vorhanden. Die Kirche St-Mathurin stammt aus dem 16. Jh. Die Buntglasfenster sind sehenswert.
Mur-de-Bretagne: Der reizvolle Ort besitzt eine sehenswerte Kapelle mit schöner, bemalter Decke.
Paimpol: 7932 Einwohner (1999). Auf dem Place du Martray stehen noch einige alte Häuser aus dem 16. Jh. Reizvoller Hafen.
Phare du Paon: Der Leuchtturm steht an der nördlichsten Spitze der Insel Bréhat. Am Fuße des Turms bietet sich ein schöner Blick auf die zerklüftete Küste.
Perros-Guirec: 7614 Einwohner (1999). Das Seebad liegt an der Côte de Granit Rose. Vom Plage de Trestraou starten Bootsfahrten zu den nahe gelegenen Sept Iles. Die sehenswerte Kirche St-Jacques stammt aus dem 14. Jh. Von der Pointe du Château hat man einen herrlichen Blick.
Pointe de Pléneuf: Von der Landzunge hat man einen schönen Blick auf das Seebad Val-André und die Bucht von St-Brieuc.
Plestin-les-Grèves: Die Kirche stammt aus dem 16. Jh. Sie wurde 1944 in Brand gesteckt und danach wieder restauriert.
Pleubian: Neben der Kirche (Anfang 19. Jh.) steht ein interessanter Kalvarienberg aus dem 15. Jh.
Pleumeur-Bodou: Das Château de Kerduel stammt aus dem 16./18. Jh.
Ploëzal-Runan: Die Kirche und der Kalvarienberg von Runan wurden im 15. Jh. erbaut.
Ploubezre: Auf dem Marktplatz stehen eine Kreuzigungsgruppe und die Kapelle Kerfons-en-Kerfaouës aus dem 15. Jh. Die Kirche St-Pierre et St-Paul stammt aus dem 16. Jh.
Ploulec'h: Die Kirche aus dem 17. Jh. besitzt einen schönen Chor aus dem 16. Jh.
Ploumanac'h: Hier ist der schönste Abschnitt der Côte de Granit Rose. Auf einer kleinen Insel steht das Schloss Costaères, in dem der berühmte Autor Sienkiewicz lebte. Ein Weg führt an herrlichen, rosa Felsformationen vorbei zum Leuchtturm. Dieser Küstenabschnitt zählt zu den schönsten Plätzen der Bretagne.

Ploumanac'h: Die herrliche Felsenküste mit dem Leuchtturm
Anse de Pors Scaff: In der kleinen Bucht nördlich von Tréguier ragen mehrere Felseninseln auf.
Quintin: Der Ort besitzt mehrere schöne Häuser aus dem 16. und 17. Jh. Das Schloss stammt aus dem 17./18. Jh.
Château de Robien: 2 km südlich von Quintin steht das Schloss aus dem 18. Jh.
Château de la Roche-Jagu: Das Schloss wurde im 15. Jh. auf dem linken Ufer des Trieux erbaut.
La Roche-Jaune: Der kleine Ort an der Jaudy-Mündung lebt hauptsächlich von der Austernzucht.
Château de Rosanbo: Das Schloss (15. Jh.) wurde auf den Fundamenten einer alten Burg aus dem 14. Jh. errichtet. Es wurde im 17. und 18. Jh. vergrößert. Im Innern sehenswerte Bibliothek mit ca. 8000 Büchern, größtenteils aus dem 17. Jh.
Rostrenen: Die Kirche des reizvollen Ortes stammt aus dem 14. Jh. und wurde im 18./29. Jh. umgebaut.
Runan: Die Kirche wurde im 14./15. Jh. errichtet. Das Beinhaus neben der Kirche stammt aus dem 17. Jh.
wird fortgesetzt!

