Finistère (29)

20 Mai 2012


Fläche: 6733 km²
Hauptstadt: Quimper
Region: Bretagne
Einwohner: 852.418 (1999)

Homepage des Departements:
www.cg29.fr

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Aber-Benoît: Die D 28 führt an der landschaftlich reizvollen Bucht entlang.

Aber-Ildut: Vom Rocher du Crapaud malerische Blicke auf Hafen und Bucht.

Aber-W'rach: Die Küstenstraße führt an der Baie des Anges entlang. Schöne Blicke auf die Bucht.

Pont Albert-Louppe: Von der 880 m langen und 42 m hohen Brücke schöne Aussicht auf die Bucht von Brest.

Argol: Umfriedeter Pfarrbezirk mit Kirche aus dem 16. Jh.

Monts Arrée: Die höchste Erhebung dieses Höhenzuges ist der Roc'h Trévézel (384 Meter).

Audierne: Fischereihafen in reizvoller Lage. Im Meerwasserbecken (Grand viviers) kann man Krustentiere beobachten.

Cairn de Barnenez: Der Fürstenhügel (um 4000–5000 v. Chr.) liegt auf der Halbinsel von Kernéléhen.

Ile de Batz: Vom 44 m hohen Leuchtturm schöne Aussicht. Chapelle Ste-Anne (11./12. Jh.).

Beg-Meil: Beliebtes Seebad am Eingang der Baie de la Forêt, gegenüber von Concarneau.

Bélon: Der Ort ist für seine Austernzucht bekannt. Bei Ebbe sieht man die Austernbänke.

Bénodet: Reizvoller Badeort am Eingang der Mündungsbucht des Odet.

Fort de Bertheaume: Auf einer kleinen Insel liegende alten Festung, über eine Brücke zu erreichen.

Berven: Umfriedeter Pfarrbezirk mit Kirche aus dem 16. Jh.

Pointe de Beuzec: Vom Parkplatz schöner Blick auf die Bucht von Douarnenez.

Bodilis: Kirche aus dem 16. Jh. mit spätgotischem Glockenturm.

Bohars: Das Manoir de Tromeur aus dem 15. Jh. ist heute verlassen.

Brasparts: Umfriedeter Pfarrbezirk aus dem 16. Jh. Die Kirche wurde im 18. Jh. umgebaut.

Brennilis: Die Dorfkirche stammt aus dem 15. Jh. Nordöstlich des Ortes liegt der Dolmen von Ty-Ar-Boutiged.

Brest: 149.649 Einwohner (1999). Von der reizvollen Promenadenstraße Cours Dajot hat man einen schönen Blick auf die Bucht. Sehenswerte Festung. Das Océanopolis ist ein Erlebnispark mit 42 Meerwasseraquarien.

Pointe de Brézellec: Von der Landzunge bietet sich ein schöner Blick auf die zerklüftete Küste.

Pointe du Cabellou: Von der Landzunge hat man einen schönen Blick auf Concarneau.

Pointe de Cadoran: Von der Landzunge auf der Ile d'Ouessant hat man einen schönen Blick auf die Baie de Beninou.

Île Callot: Bei Ebbe von Carantec aus zu Fuß zu erreichen. Die Kapelle Notre-Dame stammt aus dem 16. Jh.

Camaret-sur-Mer: Fischerdorf und Seebad. Sehenswert die Kapelle Notre-Dame-de-Rocamadour (17. Jh.) und das Château Vauban (17. Jh.).

Cap-Coz: Der kleine Badeort mit schönem Sandstrand liegt auf einer Landzunge in der Bucht von Concarneau. Schöne Blicke.

Carantec: Reizvolles Seebad mit mehreren schönen Sandstränden.

Châteaulin: Die kleine Stadt liegt an der Aulne und besitzt zwei malerische Kais.


Die malerischen Kais von Châteaulin laden zu einem Spaziergang ein

Châteauneuf-du-Faou: Der reizvolle Ort liegt malerisch an einer Schleife der Aulne.

Cap de la Chèvre: Von einem ehemaligen deutschen Beobachtungsstand aus hat man einen schönen Blick.

Cléden-Cap-Sizun: Die Kirche St-Clet stammt aus dem 12. Jh. Die Kapelle St-They wurde im 17. Jh. erbaut.

Cléden-Poher: Kleiner umfriedeter Pfarrbezirk mit Kirche aus dem 15./16. Jh.

Clohars-Carnoët: Von der ehemaligen Zisterzienserabtei St-Maurice aus dem 13. Jh. sind noch Ruinen erhalten.

Clohars-Fouesnant: Schöne Kirche mit Friedhof und Calvaire aus dem 15./16. Jh. Sehenswert in der Umgebung die Schlösser von Cheffontaines, Bodinio und das Manoir de Kergos.

Commana: Der reizvolle Ort besitzt einen umfriedeten Pfarrbezirk mit Kirche aus dem 16. Jh.

Concarneau: 19.435 Einwohner (1999). Die sehenswerte Ville Close liegt auf einer Insel, die durch zwei Brücken mit dem Festland verbunden ist. Die Befestigungen stammen aus dem 14./17. Jh.

 
Mittelalterliches Flair in Concarneau


Die Ville Close von Concarneau ist über zwei Brücken zu erreichen

Le Conquet: Von der Pointe de Kermorvan hat man einen schönen Blick auf die malerische Kleinstadt. Schiffsverkehr auf die Insel Ouessant.

Confort: Die Kirche Notre-Dame-de-Confort stammt aus dem 16. Jh. Im Chor schöne Fenster aus dem 16. Jh. Die Figuren des Kalvarienbergs (16. Jh.) neben der Kirche wurden 1870 erneuert.

Pointe de Corsen: Die 50 m hohe Steilküste ist der westlichste Punkt Frankreichs. Schöner Blick auf die Küste.

Côte Sauvage (Ile d'Ouessant): Überwältigende Blicke auf die zerklüftete Felsenküste.

Phare de Creac'h: Der 55 m hohe Leuchtturm auf der Insel Ouessant wurde 1861–1863 erbaut und zeigt den Beginn des Ärmelkanals an.

Presqu'île de Crozon: Die Halbinsel mit ihrer wild zerklüfteten Felsküste gehört zu den schönsten Plätzen der Bretagne.

Daoulas: Die Abtei wurde im 12. Jh. gegründet. Umfriedeter Pfarrbezirk.


Teile des Kreuzgangs der Abtei aus dem 12. Jh. sind noch erhalten

Pointe de Diben: Von der felsigen Landzunge beim malerischen Fischerort Le Diben schöne Blicke.

Pointe de Dinan: Ein leichter Wanderweg führt um die wunderschöne, zerklüftete Steilküste. Über einem natürlichen, vom Wasser unterspülten Torbogen gelangt man zur herrlichen Felsenburg "Château de Dinan".


Das "Château de Dinan" mit dem unterspülten Torbogen

Dirinon: Reizvolle Dorfkirche (16./18. Jh.) mit interessantem Renaissanceturm.

Douarnenez: 15.840 Einwohner (1999). Das Seebad mit seinen farbenfrohen Kais hat eine malerische Lage und besitzt schöne Strände, insbesondere der Plage des Dames. Das Port Musée ist ebenfalls sehenswert.

Phare d'Eckmühl: Der 64 m hohe Leuchtturm (307 Stufen) wurde 1897 eingeweiht. Herrlicher Ausblick.


Von der Plattform des Leuchtturms hat man eine herrliche Aussicht

Pointe des Espagnols: Weite Sicht auf die Stadt Brest mit ihrem großen Hafen.


Von der Pointe des Espagnols genießt man einen schönen Ausblick auf die Bucht von Brest

Le Faou: Die Lage des reizvollen Ortes, der in einer Mündungsbucht liegt, ist bei Flut besonders malerisch. Die alten Häuser sind mit Schindeln verkleidet.

Le Folgoët: Die sehenswerte Kirche Notre-Dame stammt aus dem 14./15. Jh. Der Nordturm gilt als einer der schönsten Kirchtürme der Bretagne.


Der Nordturm der Kirche Notre-Dame zählt zu den schönsten Kirchtürmen der Bretagne

La Forêt-Fouesnant: Umfriedeter Pfarrbezirk mit originellem Kalvarienberg aus dem 16. Jh.

Le Fret: Von der kleinen reizvollen Hafenstadt auf der Halbinsel Crozon geht eine Fähre nach Brest.

Îles de Glénan: Es lohnt sich ein Ausflug (z. B. von Concarneau) zur kleinen, reizvollen Inselgruppe. Das Boot legt auf St-Nicolas an, wo einige Häuser stehen. Auf der Insel Penfret befindet sich ein Leuchtturm.

Goulven: Die Kirche stammt aus dem 15./16. Jh. Der schlanke Renaissanceturm zählt zu den schönsten Kirchtürmen der Bretagne.

Le Grouanec: Am Ortsausgang ein kleiner umfriedeter Pfarrbezirk aus dem 16. Jh.

Guengat: Die Kirche St-Fiacre stammt aus dem 15. Jh. Auf dem Friedhof ein schöner Kalvarienberg aus dem 15. Jh.

Guerlesquin: Die Kirche stammt aus dem 16. Jh. Das Présidial (früher Gefängnis) wurde 1650 erbaut.

Guilvinec: Der Fischereihafen des Ortes ist sehenswert; vor allem am Nachmittag, wenn die Fischkutter vom Fang zurückkommen.

Guimiliau: Der sehenswerte Kalvarienberg aus dem 16. Jh. umfasst mehr als 200 Figuren. Die Kirche stammt ebenfalls aus dem 16. Jh.


Der prächtige Kalvarienberg zählt mehr als 200 Figuren

Château de Henan: Das schöne Schloss aus dem 15. Jh. liegt am Ufer des Aven.

Huelgoat: Mit seinen Felsenmeeren und reißenden Bächen ist Huelgoat einer der reizvollsten Orte der Bretagne.

Île-Tudy: Der viel besuchte Badeort liegt auf einer Halbinsel gegenüber von Loctudy und besitzt einen reizvollen Fischereihafen.

Phare de l'Ile de Vierge: Mit 77 m ist er der höchste Leuchtturm Frankreichs. Er wurde 1897–1902 erbaut. 397 Stufen führen auf die Plattform, wo sich ein herrliches Panorama bietet.

Pointe de la Jument: Sehenswerte Felsenlandschaft und herrlicher Blick auf die Küste.

Kerascoët: Der kleine Ort besitzt noch einige strohgedeckte, aus Stein erbaute Gehöfte.

Manoir de Kérazan: Der Herrensitz aus dem 16. Jh. steht in einem großen Park mit hohen, alten Bäumen.

Pointe de Kerdéniel: Von der Spitze der Landzunge hat man einen prächtigen Ausblick.

Chapelle de Kerdévot: Die sehenswerte Kapelle wurde im 15. Jh. erbaut, der stark beschädigte Kalvarienberg stammt aus dem 16. Jh.

Kerdruc: Der kleine Ort südlich von Pont-Aven besitzt einen reizvollen, kleinen Hafen.

Kerfany-les-Pins: Das kleine Seebad hat eine reizvolle Lage an der Mündungsbucht des Aven.

Kergadiou: Hier steht einer der schönsten Menhire (8,75 m hoch) der Bretagne, daneben ein umgefallener, 11 m langer Menhir. Das Schloss wurde im 15. Jh. erbaut.

Château de Kergornadeac'h: 1630 errichtet, ist sie die letzte in Frankreich erbaute Burg.

Château de Kergroadès: Das Schloss wurde 1602–1613 errichtet. 1799 wurde es beschlagnahmt und teilweise abgerissen, 1889 aufgekauft und restauriert.

Château de Kerjean: Das schöne Renaissance-Schloss wurde 1553–1618 erbaut, 1710 durch einen Brand teilweise verwüstet, 1911 vom Staat gekauft und restauriert.


Das prächtige Schloss Kerjean stammt aus dem 16./17. Jh.

Moulins de Kerouat: Das bis 1967 bewohnte Dorf wurde als Freilichtmuseum eingerichtet.

Château de Kérouzéré: Von der prächtigen Burg aus dem 15. Jh. sind noch drei Rundtürme erhalten, der vierte wurde 1590 zerstört.

Alignements de Lagatjar: Steinallee aus 143 Menhiren, die im 20. Jh. wieder aufgerichtet wurden.

Lampaul: Im Hauptort der Insel Ouessant stehen zahlreiche alte Häuser, deren Fensterläden die traditionellen Farben der Insel, grün und blau, tragen.

Lampaul-Guimiliau: Vollständig erhaltener, umfriedeter Pfarrbezirk aus dem 16./17. Jh.

Landerneau: 14.274 Einwohner. Die Kirche St-Houardon stammt aus dem 17. Jh., die Kirche St-Thomas-de-Cantorbéry aus dem 16. Jh. Die Rohan-Brücke wurde im 16. Jh. erbaut. Sehenswert sind auch die alten Häuser am rechten Élorn-Ufer.

Landévennec: Der kleine Ort an der Aulne-Mündung hat eine reizvolle Lage. Die sehenswerte Benediktinerabtei St-Guénolé stammt aus dem 11. Jh.

Landivisiau: 8759 Einwohner (1999). Die ältesten Teile der neugotischen Kirche St-Thivisiau stammen aus dem 16. Jh. Die Kapelle Ste-Anne ist ein ehemaliges Beinhaus aus dem 17. Jh.

Chapelle de Languidou: Die Kapelle stammt aus dem 13. und 15. Jh. Die Ruine besitzt noch einige interessante Reste, besonders die schöne Fensterrose.

Chapelle de Languivoa: Die Kapelle Notre-Dame stammt aus dem 13. Jh. und wurde vollständig restauriert.

Lanmeur: Die Kapelle Notre-Dame-de-Kernitron stammt aus dem 12. Jh., der Chor aus dem 15. Jh.

Lannédern: Der Ort besitzt einen kleinen umfriedeten Pfarrbezirk mit Beinhaus und Kalvarienberg aus dem 16./17. Jh.

Château de Lanniron: Das Schloss aus dem 18. Jh. war früher die Residenz der Bischöfe von Cornouaille.

Lesneven: 6347 Einwohner (1999). Der Ort wurde im 5. Jh. gegründet und besitzt noch einige schöne Granithäuser aus dem 17. und 18. Jh.

Lilia: Kleiner, verträumter Fischereiort. Nördlich des Dorfes beeindruckende Aussicht auf die Ile Vierge mit dem Leuchtturm.

Locmélar: Die Kirche und der Kalvarienberg stammen aus dem 16. Jh.

Locquirec: Der reizvolle Ort an der Baie de Lannion liegt malerisch auf einer Landzunge. Sehenswerte Kirche mit Renaissanceturm. Es lohnt ein Spaziergang zur Pointe de Locquirec. Schöne Aussicht.

Locronan: Der sehr reizvolle Ort mit seinem schönen Dorfplatz mit alten Granithäusern zählt zu den schönsten Dörfern der Bretagne. Die Kirche St-Ronan stammt aus dem 15. Jh.

 
Locronan mit seinen prächtigen Granithäusern . . .


. . . zählt zu den schönsten Dörfern Frankreichs

Montagne de Locronan: Auf dem Gipfel des 289 hohen Hügels östlich von Locronan steht die Chapelle de Plac ar Horn. Weite Sicht.

Loctudy: Die reizvolle, kleine Hafenstadt ist für seine schönen Strände bekannt. Die Kirche stammt aus dem 12. Jh.

Logonna-Daoulas: Die Kirche aus dem frühen 17. Jh. wurde im 18. Jh. restauriert, das Beinhaus stammt aus dem 17. Jh. Sehenswert ist auch das Château de Rosmorduc aus dem 15. Jh.

Château de Maillé: Zwei herrliche Alleen führen zu diesem Schloss aus dem 14./16. Jh.

La Martyre: Reizvoller, umfriedeter Pfarrbezirk. Die Kirche stammt aus dem 14.–16. Jh.


Die Kirche von La Martyre stammt aus dem 14.–16. Jh.

Melon: Dem kleinen Hafenort ist eine Insel vorgelagert, die man bei Ebbe zu Fuß erreichen kann.

Pointe du Millier: Von der Landzunge mit dem kleinen Leuchtturm bietet sich ein schöner Blick auf die Bucht von Douarnenez.

Manoir de Moëllien: Der schöne Landsitz aus dem 17. Jh. wird von einem gewaltigen, viergeschossigen Turm mit drei Geschossen flankiert.

Île de Molene: Die kleine Insel ist Zwischenstation auf der Route nach Ouessant. Die Bewohner leben hauptsächlich vom Fischfang.

Montagnes Noires: Die höchste Erhebung ist der Roc de Toullaëron mit 326 m. Gute Wandermöglichkeiten.

Morgat: Von der Mole des Fischereihafens hat man einen schönen Blick auf die Steilküste mit der Porte de Gador (vom Meer ausgewaschener Torbogen) und die Bucht von Douarnenez. Sehenswert sind auch die Grandes Grottes und Petites Grottes.

Morlaix: 16.004 Einwohner (1999). Sehenswert ist vor allem der 1863 erbaute, 285 m lange und zweigeschossige Viadukt. Die Kirche St-Mélaine stammt aus dem 15. Jh. In der Altstadt gibt es einige schöne Fachwerkhäuser.

Mougau-Bihan: Sehenswertes, 14 m langes Langgrab (Allée couverte). Einige Tragsteine zeigen auf der Innenseite Gravierungen.

Pointe de Mousterlin: Von der Spitze der felsigen Landzunge hat man einen weiten Blick auf die Küste.

Nizon: Die Kirche stammt aus dem 15./16. Jh. Auf dem Dorfplatz ein romanischer Kalvarienberg.

Chapelle Notre-Dame-de-Kérinec: Die Kapelle stammt aus dem 13./15. Jh. Der 1958 durch Blitzschlag zerstörte Kirchturm wurde nach alten Plänen wiederaufgebaut.

Chapelle Notre-Dame-de-la-Joie: Die Kapelle aus dem 15. Jh. wurde direkt am Meer erbaut. Der Kalvarienberg stammt aus dem 16. Jh.


Die Kapelle Notre-Dame-de-la-Joie mit dem Kalvarienberg

Chapelle et Calvaire Notre-Dame-de-Tronoën: Nahe der Bucht von Audierne stehen einsam in einer Dünenlandschaft die Kapelle und der Kalvarienberg aus dem 15. Jh.


Neben der Kapelle Notre-Dame-de-Tronoën steht der älteste Kalvarienberg der Bretagne

Chapelle Notre-Dame-du-Crann: Die Kapelle aus dem 16. Jh. besitzt interessante Glasfenster aus dem 16. Jh.

Île d'Ouessant: Von Camaret-sur-Mer, Le Conquet oder Brest mit dem Schiff zu erreichen. Die Insel ist 7 km lang und 4 km breit. Es gibt Vieles zu entdecken, z. B. die zerklüftete Felsenküste im Nordwesten und die reizvollen, kleinen Buchten.

Pointe de Pen-al-Lann: Von der Landzunge östlich von Carantec hat man einen herrlichen Blick, u. a. auf die kleine Ile du Taureau mit ihrer Festung.

Pen-ar-Hoat: Von einem Bauernhof aus gelangt man auf eine Höhe von 217 m. Schöner Rundblick.

Pencran: Der schöne umfriedete Pfarrbezirk stammt aus dem 16. Jh. Das Triumphtor wurde im 17. Jh. angefügt.


Der umfriedete Pfarrbezirk von Pencran

Pointe de Penhir: Die zerklüftete Landspitze am westlichsten Zipfel der Halbinsel von Crozon gehört zu den Top-Sehenswürdigkeiten der Bretagne.


Pointe de Penhir: Traumhaft schöne Felslandschaft

Penhors: Die Kapelle Notre-Dame stammt aus dem 13./15./16. Jh.  Am 1. Sonntag im September findet hier eine Prozession (Pardon) statt.

Penmarc'h: Die sehenswerte Kirche St-Nonna wurde im 16. Jh. erbaut.

Le Perguet: Die Kapelle Ste-Brigitte stammt aus dem 12. Jh. und wurde im 16. Jh. umgebaut.

Pointe de Pern: Von der westlichsten Spitze der Insel Ouessant hat man einen schönen Blick auf den Leuchtturm von Nividic.

Plabennec: Die Kirche wurde 1762 errichtet, der reich verzierte Glockenturm stammt aus dem 17. Jh.

Pleyben: Der sehenswerte umfriedete Pfarrbezirk entstand vom 15.–17. Jh. Beeindruckender Kalvarienberg aus dem 16. Jh., der im 18. Jh. versetzt wurde und seine heutige Form erhielt.


Pleyben: Kirche und Kalvarienberg

Pleyber-Christ: Kleiner umfriedeter Pfarrbezirk. Die Kirche stammt aus dem 16. Jh.

Plogonnec: Die Kirche mit schönem Renaissanceturm stammt aus dem 16. Jh. und wurde im 18. Jh. umgebaut.

Ploudiry: Der umfriedete Pfarrbezirk mit Beinhaus stammt aus dem 17. Jh.

Plougasnou: Der kleine Ort besitzt eine schöne Kirche aus dem 16. Jh.

Plougastel-Daoulas: 12.243 Einwohner (1999). Der sehenswerte Kalvarienberg besitzt 180 Figuren und stammt aus dem 16. Jh.

Plougonven: Interessanter umfriedeter Pfarrbezirk mit Beinhaus aus dem 16. Jh.

Plovan: Die Kirche und der Kalvarienberg stammen aus dem 16. Jh.

Pont-Aven: Reizvoll am Fluss Aven gelegener Ort. Viele Maler haben hier gearbeitet, u. a. Gauguin.

Pont-Croix: Die ältesten Teile der sehenswerten Kirche Notre-Dame-de-Roscudon stammen aus dem 13. Jh. Malerische Gassen mit alten Häusern führen zum Fluss Goyen.

Pont-l'Abbé: 7849 Einwohner (1999). Die Kirche Notre-Dame-des-Carmes (14. Jh.) besitzt eine schöne Fensterrose aus dem 15. Jh. Die ältesten Teile des Schlosses stammen aus dem 14. Jh. Sehenswert ist auch die Ruine der Kirche von Lambour (13./16. Jh.) am linken Flussufer.

Pointe de Pontusval: Die Landzunge ist mit Granitblöcken übersät. Der Leuchtturm wurde  Ende 19. Jh. erbaut.

Porspoder: Im Ort sind noch einige schöne Renaissancehäuser erhalten. Über einem Felsplateau erhebt sich die Kirche aus dem 16. Jh. mit Glockenturm aus dem 18. Jh.

Poullan-sur-Mer: Das Herrenhaus Manerkoz stammt aus dem 16. Jh. und besitzt ein schönes Portal. Das Herrenhaus Kervénargan wurde im 15. Jh. erbaut. In einem Wald liegt die im 13./15. Jh. erbaute Kapelle Notre-Dame-de-Kérinec.

Pointe de Porz Doun: Klippenreiche Südspitze der Insel Ouessant.

Primel-Trégastel: Sehenswerte Felsküste, in der Nähe schöner Sandstrand.

Pointe de Primel: Die Landzunge bietet eine beeindruckende, rötliche Felsenküste.

Quilinen: Die Kapelle Notre-Dame stammt aus dem 15. Jh.daneben der schöne Kalvarienberg aus dem Jahre 1550.

Quimper: 63.238 Einwohner (1999). Die herrliche Kathedrale St-Corentin wurde im 13./15. Jh. erbaut. Quimper besitzt auch eine sehr schöne Altstadt. Am malerischen Place Terre-au-Duc stehen mehrere alte Fachwerkhäuser.

Quimperlé: 10.850 Einwohner: Die Kirche Ste-Croix aus dem 12. Jh. musste nach einem Einsturz des Kirchturms im Jahre 1862 neu errichtet werden. IN der Rue Dom-Morice stehen mehrere Fachwerkhäuser aus dem 16. Jh.

Pointe du Raz: Die Landzunge hat eine malerische Lage und ist stark zerklüftet. Es bieten sich herrliche Ausblicke.


Die Pointe du Raz bietet herrliche Blicke

Le Relecq: Kirche und Ruinen des Klostergebäudes einer ehemaligen Zisterzienserabtei aus dem 12./13. Jh.

La Roche du Feu: Vom 281 m hohen "Feuerfelsen" hat man eine herrliche Aussicht auf die Montagnes Noires und den Ménez-Hom.

La Roche-Maurice: Der kleine Ort wird von einer Burgruine aus dem 13. Jh. überragt. Umfriedeter Pfarrbezirk mit Kirche aus dem 16. Jh. und Beinhaus aus dem 17. Jh.


Die Kirche von La Roche-Maurice wurde im 16. Jh. erbaut

Roscoff: Reizvolles Seebad und Fischereihafen. Die Kirche Notre-Dame-de-Kroaz-Batz wurde im 16. Jh. errichtet. Einige alte Granoithäuser aus dem 16./17. Jh. Das Aquarium Charles-Pérez zeigt die wichtigsten im Ärmelkanal lebenden Meeresbewohner.


Das malerische Seebad Roscoff.

Rosporden: Der Ort ist für sein Getränk "Hydromel" bekannt, das aus Wasser und Honig hergestellt wird. Die Kirche stammt aus dem 14.-17. Jh.

Rumengol: Der kleine Ort ist hauptsächlich für seine Pardons (Prozessionen) bekannt. Die Kirche wurde im 16. Jh. errichtet und im 17./18. Jh. umgebaut.

wird fortgesetzt!

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Heft 36: November/Dezember 2011



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