Ille-et-Vilaine (35)

20 Mai 2012




Fläche:
6775 km²
Hauptstadt: Rennes
Region: Bretagne
Einwohner: 867.533 (1999)

Homepage des Departements:
www.ille-et-vilaine.fr

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Antrain: Abschüssige Gassen mit Häusern aus dem 16./17. Jh. Kirche teilweise 12. Jh.

Bais: In der Vorhalle der gotischen Kirche schönes Renaissance-Portal.

Bécherel: Auf einem 176 m hohen Hügel gelegen. Alte Granithäuser und Reste der Befestigung.

Château de Bois Orcan: Dieses schöne Schloss hat noch viele Teile der alten Burg aus dem 13. Jh. erhalten. die im 15. Jh. erneuert wurde.

Château de Bonaban: Das schöne Schloss wurde im 18. Jh. erbaut und ist heute ein Hotel.

Château de Bonne-Fontaine: Das Schloss wurde im 16. Jh. errichtet und im 19. Jh. umgebaut.

Château de Bos: Das Schloss wurde 1715–17 erbaut. Herrlicher Blick auf die Rance.

Château de la Bourbansais: Das Schloss wurde im 16. Jh. erbaut und im 18. Jh. vergrößert.

Cancale: In diesem malerischen Seebad sind der Fischereihafen und die Pointe du Hock sehenswert.


Der malerische Fischerihafen liegt in der Bucht von Mont-Saint-Michel

Château de Caradeuc: Das schöne Barockschloss, auch das "bretonische Versailles" genannt, wurde 1723 erbaut.

Île de Cézembre: Die malerische, kleine Insel ist von Dinard aus mit dem Schiff zu erreichen.

Menhir de Champ-Dolent: Mit einer Höhe von 9,50 m einer der eindrucksvollsten Menhire der Bretagne.

Champeaux: Auf dem hübschen Dorfplatz steht die Kirche Ste-Marie Madeleine aus dem 15./16. Jh.

Châteaugiron: Die mächtige Burg stammt aus dem 12. Jh. und wurde bis ins 18. Jh. mehrmals umgestaltet. Der Ort besitzt auch einige schöne Fachwerkbauten.

Combourg: Das Dorf wird von seiner mächtigen Burg aus dem 12./15. Jh. überragt.


Die mächtige Burg stammt aus dem 12./15. Jh.

Château de Comper: Das Schloss liegt an einem Teich. Es sind noch zwei Ringmauern, ein Turm und das Wohngebäude (im 19. Jh. restauriert) erhalten.

Corniche de l'Armorique: Die malerische Küstenstraße verläuft zwischen St-Efflam und Locquirec.

Pointe du Décollé: Von der zerklüfteten Landzunge in St-Lunaire herrliche Blicke.

Dinard: 10.443 Einwohner (1999). Berühmter Badeort. Die Ausblicke von der Pointe du Moulinet und der Ponte de la Vicomte sind sehr reizvoll. Sehenswerte Promenade du Clair de Lune.

Dol-de-Bretagne: Die Kathedrale wurde im 12./13. Jh. erbaut. Schöne alte Fachwerkhäuser. Sehenswert auch die Promenade des Douves.


Die Kathedrale von Dol-de-Bretagne aus dem 12./13. Jh.

Mont Dol: Vom 65 m hohen Hügel nördlich von Dol-de-Bretagne hat man einen schönen Rundblick.

Fougères: 21.798 Einwohner (1999). Sehenswerte alte Festungsstadt. Die mächtige Burganlage stammt aus dem 12. Jh. Die Kirche St-Sulpice wurde im 15./18. Jh. erbaut.

 
Vollständig erhalten ist noch die Ringmauer . . .


. . . mit ihren dreizehn Türmen der Burg von Fougères

Pointe de la Garde-Guérin: Von der Spitze des Kaps reicht der weite Blick vom Cap Fréhel bis zur Pointe de la Varde.

Pointe du Grouin: Bis zu 40 m ragen die Felsen der Landzunge über dem Meeresspiegel auf.

La Guerche-de-Bretagne: Der Ort besitzt einige schöne Fachwerkhäuser. Die ältesten Teile der Kirche Notre-Dame stammen aus dem 11. Jh.

Église des Iffs: Die reizvolle, gotische Kirche stammt aus dem 14./15. Jh.


Die gotische Kirche von Les Iffs stammt aus dem 14./15. Jh.

Château de Landal: Das sehenswerte Schloss stammt aus dem 11.–13. Jh.

Château de Lanrigan: Das schöne Schloss aus Granit stammt aus dem 15./16. Jh.

Manoir de l'Automobile à Lohéac: Das Automobilmuseum, das über 160 Autos zeigt, ist im ehemaligen Landsitz La Courneuve untergebracht.

Château de Monbouan: Das Schloss mit weitläufigen Wirtschaftsgebäuden wurde im 18. Jh. erbaut.

Montfort-sur-Meu: Die Häuser des reizvollen Ortes sind aus rötlichem Stein der Gegend. Der Tour de Papegaut stammt aus dem 14. Jh.

Château de Montmuran: Der Wohntrakt zwischen den Türmen (12. Jh.) stammt aus dem 17. Jh. Die Fassade wurde im 18. Jh. umgestaltet. Der befestigte Torbau wurde im 14. Jh. errichtet.

Mordreuc: Vom landschaftlich reizvoll gelegenen Ort mit Burgruine schöne Ausblicke auf die Rance.

Paimpont: Die Abteikirche stammt aus dem 13. Jh., die Klostergebäude aus dem 17. Jh.

Paramé: Das vielbesuchte Seebad, das an St-Malo anschließt, besitzt zwei schöne Strände. Ein drei Kilometer langer Promenadenweg führt am Meer entlang.

Étang du Pas-du-Houx: An dem schön gelegenen Teich wurden 1912 die beiden Schlösser Brocéliande und Pas-du-Houx erbaut.

Usine marémotrice de la Rance: Zwischen St-Malo und Dinard liegt das Gezeitenkraftwerk der Rance.

Vallée de la Rance: Von St-Malo kann man eine ca. 5-stündige Fahrt durch das malerische Rance-Tal machen. Die Fahrt geht bis Dinan (mit Aufenthalt).

Redon: 9499 Einwohner (1999). Die Kirche St-Sauveur war Teil einer im 9. Jh. gegründeten Abtei und war bis ins 17. Jh. hinein beliebtes Wallfahrtsziel. Sie besitzt einen romanischen Turm aus Sandstein. In der sehenswerten Altstadt sind noch viele Häuser aus dem 15.-18. Jh. erhalten.

Rennes: 206.229 Einwohner (1999). In der schönen Altstadt stehen noch viele Fachwerkhäuser aus dem 15. und 16. Jh. Die Basilika St-Sauveur wurde im 17./18. Jh. erbaut. Die Kathedrale St-Pierre wurde 1844 vollendet. Der prächtige Justizpalast wurde im 16./17. Jh. errichtet.

La Roche-aux-Fées: Der Dolmen ist eines der schönsten Megalith-Denkmäler der Bretagne. Er wird aus 42 mächtigen Steinen gebildet.

Château du Rocher-Portail: Das U-förmige Schloss wurde Anfang 17. Jh. errichtet.

Château des Rochers-Sévigné: Das Schloss wurde im 15. Jh. erbaut und im 17. Jh. umgebaut.

Rothéneuf: Das Manoir de Jacques Cartier wurde im 15. und 16. Jh. errichtet. Die Rochers sculptés, etwa 300 kleine Granitskulpturen, stammen von Abbé Fouré.

wird fortgesetzt!

Suche

Mein Tipp

NEU ERSCHIENEN:


FRANKREICH erleben
Heft 36: November/Dezember 2011



Veranstaltungen