Doubs (25)

Fläche: 5234 km²
Hauptstadt: Besançon
Region: Franche-Comté
Einwohner: 499.062 (1999)
Homepage des Departements:
www.cg25.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Arc-et-Senans: Die ehemalige Königliche Saline ist ein eindrucksvolles Baudenkmal.

Arc-et-Senans: Das Haus des Direktors, links und rechts davon die Salzsiederei
Baume-les-Dames: Die Kirche St-Martin wurde im 17. erbaut. Ehemalige Abteikirche aus dem 18. Jh.
Château de Belvoir: Schöne, auf einem Hügel gelegene Burg aus dem 12. Jh.
Besançon: 117.691 Einwohner (1999). Sehenswerte Altstadt mit Rathaus aus dem 16. Jh., Cathédrale St-Jean (12. Jh), Palais Granvelle (16. Jh.), Citadelle (1674–1711), Porte Rivotte (16. Jh.) und der Grande-Rue.
Fort de Chaudanne: Vom Fort (1837–42) in 419 m Höhe hat man einen herrlichen Blick auf Besançon.
Cléron: In dem kleinen Dorf an der Loue befindet sich eines der schönsten Schlösser (14. Jh.) der Franche-Comté. Es wurde im 16. Jh. erweitert. Daneben steht eine sehenswerte gotische Kirche (14. Jh.).
Clerval: Reizvoller Ort, am Doubs gelegen. Die Kirche stammt aus dem 18. Jh.

Der kleine Ort Clerval liegt malerisch am Doubs
Cirque de Consolation: Die über 300 m hohen Kalkfelsen dieses Talkessels bieten einen grandiosen Anblick.
Creux Billard: Interessanter, 50 m tiefer, trichterförmiger Felskessel. Von der Aussichtsplattform herrlicher Blick.
Saut du Doubs: Vom Aussichtspunkt gegenüber vom Wasserfall hat man einen schönen Blick.
Vallée du Doubs: Das reizvolle Tal bildet das Grenzland zwischen Frankreich und der Schweiz.

Der Doubs, Grenzfluss zwischen Frankreich und der Schweiz
Échelles de la Mort: Über die sogenannten "Todesleitern" gelangt man über steile Felsen in die Doubs-Schlucht.
Grotte de la Glacière: In diese 66 m tiefe Eisgrotte gelangt man über 260 Stufen.
Corniche de Goumois: Die malerische Straße führt hier den Doubs entlang, der hier die Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz bildet.
Grand Taureau: Der 1323 m hohe Berg liegt nahe der französisch-schweizerischen Grenze und bietet schöne Blicke.
Jougne: Der reizvolle Ort in über 1000 m Höhe besitzt noch Ruinen eines Forts.
Château de Joux: Hoch über der Straße thront die sehenswerte Festung aus dem 11. Jh.
Cluse de Joux: Auf den Hängen des malerischen Engpasses stehen die zwei Festungen Le Larmont Inférieur und Joux.
Source du Lison: Die Lison-Quelle ist eines der interessantesten Naturdenkmäler im Jura.
Lods: Der reizvolle, kleine Ort liegt malerisch am Loue.
Source de la Loue: Der Loue entspringt in einem beeindruckenden Talkessel und gehört zu den schönsten Plätzen im Jura.
Vallée de la Loue: Das idyllische Tal mit bewaldeten Berghängen hat viele Maler inspiriert.
Maisons comptoises: Das interessante Freilichtmuseum bei Nancray zeigt über zwanzig alte Bauernhäuser aus der Franche-Comté.
Belvédère du Moine de la Vallée: Vom Aussichtspunkt hat man einen schönen Blick auf das Loue-Tal.
Château de Moncley: Das schöne, im 18. Jh. erbaute Schloss liegt auf einem Felsvorsprung im reizvollen Ognon-Tal.
Montbéliard: 27.566 Einwohner (1999). Sehenswerte Altstadt mit dem Rathaus (18. Jh.), dem Temple St-Martin (17. Jh.), dem Schloss (15./16. Jh.), dem Maison Forstner (16. Jh.), der Markthalle (16./17. Jh.) und der Zitadelle.
Montbênoit: Die ehemalige Abtei aus dem 12. Jh. ist der größte religiöse Bau des Departements. Im 15. und 16. Jh. umgestaltet und erweitert.
Mont d'Or: 1463 m hoch. Von Métabief mit dem Sessellift bis Le Morond. Vom „Belvédère des Chamois“ bietet sich ein herrlicher Rundblick.
Le Morond: 1419 m. Von Métabief-Mont-d'Or mit dem Sessellift zu erreichen. Herrliche Blicke auf die Juraketten und dem Genfer See.
Belvédère du Moulin-Sapin: Vom Aussichtspunkt an der D 135 bietet sich ein schöner Blick auf das Lison-Tal.
Mouthier-Haute-Pierre: Im Oberdorf des reizvoll gelegenen Ortes stehen noch einige alte Häuser. Die Kirche wurde im 15. Jh. erbaut und im 16. Jh. vergrößert.
Notre-Dame-de-la-Libération: Neben der Marienstatue hat man eine schöne Aussicht auf Besançon.
Gorges de Nouailles: Vom Wanderweg zur Loue-Quelle bieten sich herrliche Blicke auf die 200 m tiefe Schlucht.
Grottes d'Osselle: Die Tropfsteinhöhle wurde bereits im 13. Jh. entdeckt.1,3 km der insgesamt 8 km langen Gänge können besichtigt werden. Über den unterirdischen Fluss führt eine Bogenbrücke aus dem 18. Jh. Von dort schöner Blick auf die sogenannte Orgel-Galerie.
Pontarlier: 18.360 Einwohner (1999). Die Porte Saint-Pierre stammt aus dem 17./18. Jh. Die Kirche Saint-Bénigne wurde im 17. Jh. nach einem Brand wieder aufgebaut.
La Roche du Prêtre: Vom 350 m hohen "Priesterfelsen" bietet sich ein herrlicher Blick auf das Dessoubre-Tal.
wird fortgesetzt!

