Eure (27)

Fläche: 6040 km²
Hauptstadt: Évreux
Region: Haute-Normandie
Einwohner: 541.054 (1999)
Homepage des Departements:
www.cg27.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Acquigny: Von der Brücke über die Eure schöner Blick auf das Schloss aus dem 16. Jh.
Les Andelys: 9044 Einwohner (1999). Reizvoller Ort an der Seine. Zwei sehenswerte Kirchen:
Collégiale Notre-Dame (13.–16. Jh.) und Église St-Sauveur (13. Jh.). Château Gaillard (siehe dort).

Les Andelys liegt malerisch an einer Seine-Schleife
Appeville-Annebault: Kirche (16. Jh.) mit Renaissance-Portal, Chor aus dem 14. Jh.
Château de Baudemont: Burgruine aus dem 17. Jh. Schöner Blick ins Tal.
Beauficel-en-Lyons: Die Kirche Notre-Dame stammt aus dem 13. Jh.
Beaumesnil: Schloss aus dem 17. Jh. Kirche St-Cyr-de-Pierre-Ronde (12./18. Jh.).

Das reizvolle Schloss von Beaumesnil stammt aus dem 17. Jh.
Beaumont-le-Roger: Ruinen der Prieuré de la Trinité aus dem 13. Jh. Die Kirche St-Nicolas stammt aus dem 14./16. Jh.
Le Bec-Hellouin: Reizvoller, kleiner Ort mit sehenswerter Abtei aus dem 11. Jh.
Die Abtei von Le Bec-Hellouin ist sehenswert
Bernay: 11.022 Einwohner (1999). Sehenswerte Altstadt mit schönen alten Fachwerkhäusern. Restaurierte Abtei aus dem 12. Jh.
Beuzeville: Die Kirche St-Hélier wurde im 13. Jh. erbaut und im 16. Jh. umgebaut.
Château de Bizy: Das klassizistische Schloss (18. Jh.) mit schöner Fassade wurde öfter umgebaut.
Boisney: Die Kirche stammt aus dem 12. Jh. und wurde im 18. Jh. teilweise erneuert.
Château de Boury-en-Vexin: Das Schloss wurde im 17. Jh. erbaut, die Kapelle kam Anfang 18. Jh. dazu.
Château de Brécourt: Das schöne Schloss stammt aus dem 17. Jh. und ist heute ein Hotel.
Broglie: Der kleine Ort besitzt ein Schloss aus dem 17./18. Jh. Die sehenswerte Kirche St-Martin stammt aus dem 11./16. Jh.
Chambray: Am Ufer der Eure steht das aus Ziegeln und Naturstein erbaute Schloss (17. Jh.).
Château du Champ de Bataille: Das schöne, im 17. Jh. erbaute Schloss liegt mitten im Wald.
Château-sur-Epte: Von der auf einem Hügel liegenden Burg aus dem 12. Jh. blieb nur noch eine Ruine des mächtigen Bergfrieds erhalten.
Conches-en-Ouche: Die Kirche Ste-Foy wurde im 16. Jh. erbaut. Ruinen einer Burg aus dem 12. Jh.
Dangu: Das sehenswerte Schloss aus dem 18. Jh. ist heute ein Hotel.
Côte des Deux-Amants: Herrlicher Blick auf das Seine-Tal und auf die Schleusen von Amfreville.
Écouis: Die Collégiale Notre-Dame wurde Anfang des 14. Jh. errichtet.
Elbeuf: 16.678 Einwohner (1999). Die Kirche St-Étienne wurde im Flamboyant-Stil erbaut. Die gotische Kirche St-Jean ist im Inneren im französischen Barockstil ausgestattet.
Évreux: 51.159 Einwohner (1999). Die Kathedrale Notre-Dame stammt aus dem 12. Jh., die Kirche St-Taurin aus dem 13. Jh. Der Uhrturm wurde im 15. Jh. erbaut, der Bischofspalast (heute Museum) im 15. Jh.
La Ferrière-sur-Risle: Das kleine, reizvolle Dorf besitzt einen malerischen Hauptplatz mit schönen alten Häusern und einer Markthalle. Die Kirche stammt aus dem 13./14. Jh.
Fiquefleur-Équainville: Die Église St-Georges aus dem 11. Jh. ist eine der ältesten Kirchen der Region.
Fleury-la-Forêt: Das Schloss aus roten Ziegeln und Feuerstein wurde im 17. Jh. erbaut. Im Inneren befindet sich ein Museum für alte Puppen.
Château de la Folletière: Das schöne Backsteingebäude, an der Eure gelegen, stammt aus dem 16. Jh.
Abbaye de Fontaine-Guérard: Am rechten Ufer der Andelle ragen die sehenswerten Ruinen der Abtei aus dem 12. Jh. auf.

Die Abtei von Fontaine-Guérard liegt am rechten Ufer der Andelle
Fontaine-l'Abbé: Der reizvolle, typisch normannische Ort besitzt ein Schloss im Louis-XIII-Stil.
Fontaine-la-Soret: Die Dorfkirche stammt aus dem 11. Jh.Sie wurde im 16. und 19. Jh. teilweise umgebaut. Das elegante Schloss wurde im 18. Jh. erbaut.
Château Gaillard: Die sehenswerte Burgruine aus dem 12. Jh. thront auf einem Hügel hoch über Les Andelys.
Hoch über der Seine thront die Burgruine Gaillard aus dem 12. Jh.
Gaillon: Das Schloss wurde 1497–1510 im Renaissancestil umgebaut. Der Eingangstrakt wird von zwei Türmen flankiert.
Gisors: 10.884 Einwohner (1999). Die Burg wurde im 11. Jh. erbaut und im 12. Jh. verstärkt. Die Kirche St-Gervais-et-St-Protais stammt aus dem 12./16. Jh. Teile der Stadtbefestigung vorhanden.
Giverny: Die Kirche Sainte Radegonde stammt aus dem 15. Jh. Sehenswert ist auch das Haus mit Garten von Claude Monet, der 1926 in Giverny starb.
Château d'Harcourt: Die mächtige Burg stammt aus dem 13. und 14. Jh. Im 17. Jh. wurde sie zum Landschloss umgebaut. Sehenswert ist auch der botanische Garten mit ca. 500 Pflanzenarten.
Die Burg aus dem 13./14. Jh. wurde im 17. Jh. zum Schloss umgebaut
Moulin d'Hauville: Die alte Mühle aus dem 13. Jh. ist eine der letzten Steinmühlen der Haute-Normandie.
Heudicourt: Die Kirche St-Sulpice stammt aus dem 15. Jh., das Schloss wurde im 17. Jh. erbaut.
Irvy-la-Bataille: Der Ort besitzt einige schöne Fachwerkhäuser. Die Kirche St-Martin wurde Ende 15./Anfang 16. Jh. erbaut.
Livet-sur-Authou: Das reizvolle Dorf besitzt mehrere schöne Fachwerkhäuser. Schönes Schloss mit Park.
Louviers: 18.328 Einwohner (1999). Reizvolle Altstadt mit schönen Fachwerkhäusern. Die Kirche Botre-Dame stammt aus dem 13. Jh. und wurde im 15. Jh. umgebaut.
Lyons-la-Forêt: Das malerische Dorf besitzt einige schöne alte Fachwerkhäuser.
Eines der prächtigen Fachwerkhäuser von Lyons-la-Forêt
Mainneville: Zwei Rundtürme flankieren den Eingang ins Schloss aus dem 15. Jh.
Marcilly-sur-Eure: Südlich des Ortes liegt die Zisterzienserabtei Breuil-Benoit aus dem 12. Jh. Östlich liegen die Schlösser Brazais und Sorel.
Menilles: Die Kirche stammt aus dem 14./16. Jh. An das Kirchenareal anschließend steht das schöne Schloss aus dem 16. Jh.
Abbaye de Mortemer: Sehenswerte Ruinen einer Zisterzeineserabtei aus dem 12./13. Jh. Das Taubenhaus stammt aus dem 15. Jh. und wurde im 17. Jh. umgebaut.
Die Abtei von Mortemer mit dem Taubenhaus aus dem 15. Jh.
Neaufles-St-Martin: Auf einem künstlichen Hügel erhebt sich die Burgruine aus dem 12. Jh.
Le Neubourg: Die dreischiffige Kirche Saint-Pierre-et-Paul wurde im 15./16. Jh. errichtet. Ruinen einer Normannenburg aus dem 11. Jh. Das Maison Neuve ist ein schöner Fachwerkbau aus dem 16. Jh.
Nonancourt: Burgruine aus dem 12. Jh. Auf dem Place Aristide-Briand befinden sich mehrere Fachwerkhäuser. Die Kirche St-Martin wurde im 16. Jh. errichtet.
Pont-Audemer: 8981 Einwohner (1999). Die Kirche St-Ouen wurde im 11. Jh. errichtet und im 16. Jh. erweitert. Die Kirche St-Germain stammt aus dem 11. Jh. und wurde im 14. Jh. umgebaut. Mehrere schöne Fachwerkhäuser aus dem 17. Jh. Von der Risle-Brücke hat man eine schönen Blick.
Pont-de-l'Arche: Reizvoll in einem Tal unterhalb des Zusammenflusses von Seine und Eure gelegen. Mittelalterliches Ortsbild. Die Kirche Notre-Dame-des-Arts stammt aus dem 16. Jh. Nahe dem Ort kann man die Ruinen der Abtei von Bonport (im 12. Jh. gegründet und im 13. Jh. zerstört) besichtigen.
Pont-Saint-Pierre: Das malerische Schloss aus dem 15. Jh. liegt in einem Park. Die Entstehung der Kirche geht auf das 11./12. Jh. zurück.
Pointe de la Roque: Vom Leuchtturm hat man einen herrlichen Blick auf die Seine-Mündung.
wird fortgesetzt!

