Seine-Maritime (76)

10 Februar 2012




Fläche:
6278 km²

Hauptstadt: Rouen
Region: Haute-Normandie
Einwohner: 1,239.138 (1999)

Homepage des Departements:
www.cg76.fr

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Phare d'Ailly: Von der obersten Plattform schöner Blick über die Kreideküste.

Aizier: Schöne romanische Kirche aus dem 12. Jh.

Côte d'Albâtre: Sehenswert sind die Kreideklippen der Alabasterküste, vor allem die von Étretat.

Allouville-Bellefosse: Vor der Kirche steht eine uralte Eiche. Einer der ältesten Bäume Frankreichs.

Cap d'Antifer: Vom Leuchtturm, der auf den 100 m hohen Klippen steht, herrliche Aussicht.

Arques-la-Bataille: Das Château stammt aus dem 11. Jh. Die Kirche wurde im 16. Jh. erbaut.

Aumale: Reizvoller Ort mit Kirche St-Pierre-et-St-Paul aus dem 16. Jh.

Château de Bailleul: Das Schloss wurde Mitte des 16. Jh. erbaut.

Beaubec-la-Rosière: Die Kirche stammt aus dem 13. Jh. Von der nahe gelegenen Abtei sind nur noch Reste vorhanden.

Belbeuf: Das klassizistische Schloss wurde im 18. Jh. erbaut und 1964 renoviert.

Blainville: Die Collegiale St-Michel stammt aus dem 15. Jh. Ruinen einer Burg.

Blangy-sur-Bresle: Der Ort ist seit dem 15. Jh. für seine Glasbläserei bekannt. Besichtigung von Werkstätten möglich.

Bolbec: 12.591 Einwohner (1999). Die Kirche St-Michel wurde 1773 erbaut.

La Bouille: Malerisch am Steilufer der Seine gelegener Ort.

Le Bourg-Dun: Die Kirche Notre-Dame wurde im 11. Jh. erbaut, der Turm stammt aus dem 13. Jh.

Château de Cany: Das Schloss wurde im 17. Jh. im Louis-XIII-Stil erbaut und besitzt noch Teile seines Mobiliars aus dem 17. und 18. Jh.


Das Schloss von Cany aus dem 17. Jh.

Caudebec-en-Caux: Die Kirche Notre-Dame wurde im 16. Jh. im Flamboyant-Stil errichtet. Maison des Templiers aus dem 12./13. Jh.


Die Kirche Notre-Dame wurde im 16. Jh. erbaut

Clères: Im Park des Schlosses aus dem 16. Jh. befindet sich ein 1920 eingerichteter Tiergarten.

Dieppe: 34.644 Einwohner (1999). Ältestes Seebad Frankreichs. Die Église St-Jacques wurde 1im 13. Jh. erbaut. Die Burg hoch über der Stadt stammt aus dem 15. Jh. Sehenswerte Altstadt.


Hoch über Dieppe thront die Burg aus dem 15. Jh.

Doudeville: Die Kirche Notre-Dame stammt aus dem 13. Jh. und wurde im 16. Jh. umgebaut. Nördlich des Ortes liegt das Château de Galleville aus dem 17. Jh.

Château d'Ételan: Das Schloss im spätgotischen Stil wurde im 15. Jh. anstelle einer mittelalterlichen Burg erbaut.

Étretat: Das reizvolle Seebad ist vor allem für seine Kalkklippen – Falaise d'Aval und Falaise d'Amont – berühmt.


Die berühmten Kalkklippen von Étretat


Schöne Häuser auf dem Boulevard Président-René-Coty

Eu: 8087 Einwohner (1999). Die Collégiale Notre-Dame-et-St-Laurent stammt aus dem 12./13. Jh. Das Schloss wurde im 16. Jh. erbaut.


Im Schloss aus dem 16. Jh. ist heute das Rathaus untergebracht

Fécamp: 21.028 Einwohner (1999). Die Abteikirche de la Trinité stammt aus dem 12./13. Jh. Das Palais Bénédictine wurde im 19. Jh. erbaut und ist für seinen Kräuterlikör bekannt.


Das prächtige Palais Bénédictine in Fécamp wurde im 19. Jh. errichtet

Château de Filières: Eine herrliche Allee führt zu diesem aus zwei Schlössern bestehenden Anwesen. Das links gelegene stammt aus dem 16. Jh. und das andere wurde 1768 begonnen aber nie fertiggestellt.

Harfleur: 8524 Einwohner (1999). Die Kirche St-Martin aus dem 15./16. Jh. besitzt einen schönen, 83 m hohen Glockenturm.

Le Havre: 190.924 Einwohner (1999). Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg fast gänzlich zerstört. Sie wurde nach den Plänen des Architekten Auguste Perret wiederaufgebaut. Heute gehört Le Havre zu den wichtigsten Hafenstädten Frankreichs.

Cap de la Hève: Der Leuchtturm auf dem Felsvorsprung weist den Schiffen den sicheren Weg in den Hafen von le Havre.

Abbaye de Jumièges: Die Kirche entstand im 11. und 12. Jh., eine der großartigsten Ruinen Frankreichs.


Die imposanten Ruinen der Abtei von Jumièges

Lillebonne: 9737 Einwohner (1999). Es sind noch Teile der Festung aus dem 12./13. Jh. erhalten. Die Kirche Notre-Dame wurde im 16. Jh. erbaut.

Martainville: Das schöne Schloss aus Ziegel und Naturstein wurde im 15. Jh. errichtet. Das Taubenhaus stammt aus dem 16. Jh.


Das herrliche Schloss von Martainville aus dem 15. Jh. sollte man sich nicht entgehen lassen

Mesnières-en-Bray: Die ältesten Teile des prächtigen Renaissanceschlosses stammen aus dem 15. Jh. Heute ist eine Privatschule untergebracht.


Das majestätische Schloss von Mesnières-en-Bray ist heute eine Privatschule

Château de Miromesnil: Das schöne Schloss wurde im 16. Jh. errichtet. Die Südseite wird von zwei Rundtürmen eingerahmt.


Im Schloss von Miromesnil wurde Guy de Maupassant geboren

Montivilliers: 16.553 Einwohner (1999). Der Ort nördlich von Le Havre ist um ein Kloster entstanden. Die schöne Abteikirche mit ihren zwei Türmen stammt aus dem 11./12. Jh.

Neufchâtel-en-Bray: Die Kirche stammt aus dem 12. Jh. Der Ort ist hauptsächlich durch seinen zylinderförmigen Käse bekannt.


Die Kirche von Neufchâtel-en-Bray

Pont de Normandie: Die sehenswerte, von Le Havre nach Honfleur führende Brücke erhebt sich 50 m über der Seine und hat eine Gesamtlänge von ca. 2,5 km.

Notre-Dame-de-Bliquetuit: Die Kirche Notre-Dame stammt aus dem 11. Jh. und wurde im 17. JH. erneuert. Der Ort besitzt noch schöne alte Fachwerkhäuser.

Château d'Orcher: Das Schloss liegt östlich von Le Havre und wurde im 11. Jh. erbaut und im 14. Jh. teilweise zerstört. Im 18. Jh. wurde die Ruine umgebaut.

Orival: Die Straße zwischen Oissel und Orival führt an interessanten, kreidehaltigen Felsformationen vorbei. In Orival wurde im 15. Jh. die Kirche teilweise in den Felsen gebaut.


Die kreidehaltigen Felsen in Orival

Roches d'Orival: Der Wanderweg führt an Höhlen vorbei. Von einer grasbewachsenen Kuppe aus hat man einen herrlichen Blick auf das felsige Steilufer der Seine.

Pavilly: Die Kirche Notre-Dame stammt aus dem 12./13. Jh. Die Kapelle Ste-Austreberthe wurde im 12. Jh. erbaut. Am Ortrand steht das Château d'Esneval aus dem 15. Jh.

Château de Robert-le-Diable: Die Burg aus dem 11./12. Jh. wurde bereits Anfang 13. Jh. zerstört und danach wiederaufgebaut. Im 15. Jh. wurde sie endgültig zerstört. Von der Turmspitze hat man einen schönen Blick auf die Seine-Schleife.


Die Burgruine Robert-le-Diable aus dem 11./12. Jh.

Rouen: 109.600 Einwohner (1999). Die herrliche Kathedrale Notre-Dame aus dem 12. Jh. wurde nach einem Brand im 13. Jh. wiederaufgebaut. Die Rue St-Romain mit ihren Fachwerkhäusern aus dem 15. bis 18. Jh. zählt zu den schönsten Straßen der Altstadt. Auch in der Rue Martainville stehen Fachwerkhäuser aus dem 15. bis 18. Jh. In der Rue Gros-Horloge befindet sich neben herrlichen Fachwerkhäusern aus dem 15. bis 17. Jh. die Gros-Horloge. Diese Uhr aus dem 16. Jh. ist die beliebteste Sehenswürdigkeit der Stadt. Die Église St-Maclou wurde im 15./16. Jh. erbaut.  Die ehemalige Abteikirche St-Ouen stammt aus dem 14. Jh., die Kirche St-Godard aus dem 15. Jh. Der Justizpalast ist ein herrlicher Renaissancebau aus dem 15./16. Jh.


Die Kirche St-Maclou in Rouen

Ry: Der kleine, reizvolle Ort besitzt noch einige schöne Fachwerk- und Backsteinhäuser. Die Kirche stammt aus dem 12. Jh.

wird fortgesetzt!

Suche

Mein Tipp

NEU ERSCHIENEN:


FRANKREICH erleben
Heft 36: November/Dezember 2011



Veranstaltungen