Lozère (48)

Fläche: 5167 km²
Hauptstadt: Mende
Region: Languedoc-Roussillon
Einwohner: 73.509 (1999)
Homepage des Departements:
www.cg48.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Mont Aigoual: 1567 m hoch. Von der Wetterwarte aus hat man einen herrlichen Rundblick.
Ferme de l'Aubaret: Befestigter Bauernhof am Fuße eines Felsenmeers.
Aven Armand: Diese Karsthöhle ist eine der eindrucksvollsten Höhlen der Welt.

Die beeindruckende Tropfsteinhöhle Aven Armand
Bagnols-les-Bains: Das Thermalbad liegt in 913 m Höhe.
Balsièges: Château de Choizal (17. Jh.). Über dem Dorf ragen zwei mächtige Kalkfelsen auf.
Barre-des-Cévennes: Der kleine Ort liegt in überaus malerischer Lage. Schöner Blick auf die Cévennen.
Château de la Baume: Schloss aus Granit im 17. Jh. errichtet.

Das schlichte Granitschloss La Baume
Cirque des Baumes: Dieser Teil der Tarn-Schlucht ist eine Naturschönheit ersten Ranges.

Cirque des Baumes, eine Naturschönheit
Bellecoste: Kleiner reizvoller Ort mit typisch ländlicher Architektur der Gegend.
Château de Blanquefort: Von der Burg, auf einem mächtigen Felsen liegend, sind nur noch wenige Teile erhalten geblieben.
Le Bleymard: Reizvoller Ort mit schöner Kirche aus dem 13. Jh.
Col de Bonnecombe: 1340 m. Vom Pass hat man schöne Ausblicke.
Château de Castanet: Das Renaissanceschloss aus dem 16. Jh. steht am Ufer des Sees von Villefort.
Castelbouc: Der kleine Ort schmiegt sich malerisch an die Felswände entlang des Tarn.

Der malerische Ort Castelbouc
Château de la Caze: Direkt am Ufer des Tarn liegt dieses in malerischer Lage liegende Schloss aus dem 15. Jh.

Am Ufer des Tarn liegt das Château de la Caze aus dem 15. Jh.
Château de Champ: Das Schloss mit seinen Rundtürmen wurde im 15. Jh. erbaut.

Das Château de Champ stammt aus dem 15. Jh.
Château de Charbonnières: Am Ufer des Tarn liegt das im 16. Jh. erbaute Schloss.
Corniche de Chassezac: Vom Belvédère kann man die sehenswerte Schlucht aus 80 m Höhe bestaunen.
Rocher de Cinglegros: In der Tarn-Schlucht, nahe von Le Rozier, kann man die riesigen Felsen von Cinglegros bewundern.
Grotte de Dargilan: Herrlich anzusehen in dieser sehenswerten Tropfsteinhöhle ist der 142 m lange und 35 m hohe Grande Salle du Chaos.
Les Détroits: Schmalste Stelle der Tarn-Schlucht mit steil abfallenden Felswänden.
Col de Finiels: Vom Pass in 1548 m Höhe hat man bei klarem Wetter eine weite Sicht.
Sommet de Finiels: Von der Ruine einer Steinhütte auf dem Gipfel in 1699 m hat man eine grandiose Sicht.
Florac: Der reizvolle Ort besitzt ein Schloss mit zwei Rundtürmen aus dem 17. Jh.
La Garde-Guérin: Das alte Festungsdorf zählt zu den schönsten Dörfern Frankreichs.
L'Hôpital: Der Weiler war eine Komturei der Johanniter. Die verfallenen Granithäuser werden von Privatpersonen restauriert.

Die verfallenen Granithäuser von L'Hôpital
Roc des Hourtous: Beim kleinen Dorf Rieisse. Vom Felsen hat man einen überwältigenden Blick auf die Tarn-Schlucht.
Ferme caussenarde d'autrefois Hyelzas: Der restaurierte Bauernhof ist ein schönes Beispiel der traditionellen Architektur der Causses.
Ispagnac: Der Ort liegt in der Tarnschlucht und besitzt eine schöne Kirche aus dem 11./12. Jh.
Jonte, Gorges de la: Die malerische Schlucht mit hohen Steilhängen aus Kalkstein ist enger als die Tarn-Schlucht.

Die enge Schlucht des Jonte
Langogne: Der reizvolle Ort wurde im Mittelalter kreisrund um die Kirche (12. Jh.) angelegt.
Mont Lozère: Hauptsächlich aus Granit bestehendes Gebirgsmassiv in den Cevennen. Sein höchster Gipfel heißt Sommet de Finiels (1699 m).
La Malene: Reizvoller Ort in der Tarn-Schlucht. Die Kirche stammt aus dem 12. Jh. Das Schloss wurde im 16. Jh. erbaut und ist heute ein Hotel. Man sollte sich die 8 km lange Bootsfahrt auf dem Tarn nicht entgehen lassen.

Der reizvolle Ort La Malene in der Tarn-Schlucht
Sabot de Malepeyre: Der 30 m hohe Felsen wurde vom Wasser ausgehöhlt.
Marvejols: Die beiden Rundtürme, die miteinander verbunden sind, kontrollierten früher die Zugänge zur Altstadt.
Mas-Camargues: Das mächtige, im Cevennen-Nationalpark liegende Steinhaus aus regelmäßig behauenen Granitblöcken wurde von der Parkverwaltung restauriert.

Das mächtige Steinhaus im Cevennen-Nationalpark wurde restauriert
Corniches du Causse Méjean: Der Rundwanderweg (ab Le Rozier) führt an einigen Stellen an der Steilwand entlang. Herrliche Ausblicke.
Mende: 11.792 Einwohner (1999). Die Türme der größtenteils im 14. Jh. erbauten Kathedrale stammen aus dem 16. Jh. Die Pont Notre-Dame wurde im 13. Jh. erbaut.
Meyrueis: Der kleine, reizvolle Ort in 706 m Höhe liegt malerisch am Eingang der Jonte-Schlucht.
Col de Montmirat: Vom zwischen dem Mont Lozère und der Kalkhochebene Causse de Sauveterre liegt der 1046 m hohe Pass. Herrlicher Rundblick.
Nasbinals: Der reizvolle, kleine Ort ist für seinen Viehmarkt bekannt. Bemerkenswert ist die kleine romanische Kirche.
Chaos de Nîmes-le-Vieux: Bizarre Felsgebilde in der Causse Mejean. Angeblich sollen die königlichen Truppen in den Religionskriegen geglaubt haben, als sie die Silhouetten der Felsen sahen, dass sie Nîmes erreicht hatten. Daher der Name.

Chaos de Nîmes-le-Vieux: Bizarre Felsgebilde
Roc de Peyre: Vom 1179 m hohen Felsen nördlich von Marvejols hat man einen herrlichen Rundblick.
Point Sublime: Vom Plateau 400 m hoch über dem Tarn hat man einen wunderschönen Blick auf die Schlucht.
Le Pont-de-Montvert: Der reizvolle, kleine Ort mit seinen grauen Häusern liegt beiderseits des Tarn.

Der Tarn in Le Pont-de-Montvert
Pont-du-Tarn: Wenn man von L'Hôpital Richtung Mas Camargues wandert, überquert man diese reizvolle Brücke über den Tarn.

Pougnadoires: Die Häuser des Ortes stehen dichtgedrängt an den höhlendurchlöcherten Felsen des Talkessels.
Château de Prades: Die Burg aus dem 13. Jh. steht auf einem Felssporn über dem Tarn.

Château de Prades
Quézac: Die gotische Brücke über den Tarn wurde in den Religionskriegen zerstört und im 17. Jh. originalgetreu wiederaufgebaut. Die Kirche stammt aus dem 15./16. Jh.
Château de Rocheblave: Das im 16. Jh. erbaute Schloss wird von einer Burgruine aus dem 12. Jh. sowie einer Felsnadel aus Kalkstein überragt.
Le Rozier: Der in malerischer Landschaft gelegene Ort liegt am Eingang der Tarn-Schlucht, am Zusammenfluss von Tarn und Jonte. Guter Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflugsfahrten.
St-Chély-du-Tarn: Von der Straße hat man einen schönen Blick auf das reizvolle Dorf in der Tarn-Schlucht. Das Dorf liegt am Rande eines riesigen Felskessels, dem Cirque de St-Chély.

Das hübsche Dorf St-Chély-du-Tarn
Arcs de St-Pierre: Bizarre Felsformationen im Causse Méjean, nahe der Tarn-Schlucht.
Ste-Énimie: Der reizvolle Ort mit seinen schmalen Gassen und alten Steinhäusern liegt malerisch in einer Flussbiegung in der Tarn-Schlucht. Die ältesten Teile der Kirche stammen aus dem 12. Jh.

Alte Steinhäuser in Ste-Énimie
Roc du Serre: Den Felsen erreicht man vom Dorf Rieisse aus. Wunderschöner Blick auf die Tarn-Schlucht und La Malène.
Gorges du Tarn: Die Tarn-Schlucht zählt zu den größten Naturschönheiten Frankreichs. Sie ist etwa 50 km lang.

In La Malene kann man die Tarn-Schlucht mit dem Ausflugsboot erkunden.
Terrasses du Truel: Zwei Aussichtspunkte bieten herrliche Blicke auf die Jonte-Schlucht.
Les Vignes: Der reizvolle, kleine Ort liegt in der Tarn-Schlucht.

Blick auf Les Vignes in der Tarn-Schlucht

