Corrèze (19)

Fläche: 5857 km²
Hauptstadt: Tulle
Region: Limousin
Einwohner: 232.576 (1999)
Homepage des Departements:
www.cg19.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Argentat: Malerisches Städtchen an der Dordogne. Häuser aus dem 16. und 17. Jh.

Das malerische Argentat liegt an der Dordogne
Arnac-Pompadour: Die Kirche stammt aus dem 12. Jh. Im Schloss aus dem 15. Jh. ist ein Gestüt untergebracht.

Das Schloss von Arnac-Pompadour
Aubazine: Der reizvolle Ort liegt malerisch auf einem Felsen. Die Abteikriche stammt aus dem 12. Jh.
Beaulieu-sur-Dordogne: Sehenswerte Altstadt. Die Kirche St-Pierre wurde im 12. Jh. errichtet.

Die Chapelle des Pénitents in Beaulieu-sur-Dordogne
Bort-les-Orgues: Reizvoller Ort im Tal der Dordogne. Kirche aus dem 12. Jh. Sehenswert sind vor allem die 80 bis 100 m hohen Basaltsäulen.
Brive-la-Gaillarde: 49.127 Einwohner (1999). Sehenswerte Altstadt mit den Kirchen St-Martin aus dem 12./14. Jh. und St-Liberal (14. Jh.). Das Hôtel de Ville stammt aus dem 17. Jh.
Chaumeil: Reizvolles, kleines Dorf mit schiefergedeckten Granithäusern.
Collonges-la-Rouge: Der äußerst reizvolle Ort mit Häusern aus rotem Sandstein zählt zu den schönsten Dörfern Frankreichs.

Collonges-la-Rouge, eines der schönsten Dörfer Frankreichs
Château de Comborn: Es sind noch Teile der Burg aus dem 11. Jh. vorhanden.
Cornil: Romanische Kirche aus dem 12. Jh., daneben ein quadratischer Turm, einziger Überrest einer Burg.
Corrèze: Um die mächtige Kirche drängen sich zahlreiche schiefergedeckte Granithäuser. Die Porte Margot ist der einzige Überrest der Befestigungsanlagen.
Vallée de la Dordogne: Das zauberhafte Tal gilt als eines der schönsten Täler Frankreichs.
Château de Gibanel: Das kleine Schlösschen direkt an der Dordogne gelegen stammt ursprünglich aus dem 13. Jh. und wurde im 15. Jh. wiederaufgebaut.

Das Château de Gibanel liegt an der Dordogne
Chartreuse de Glandier: Das Kartäuserkloster aus dem 13. Jh. wurde während der Revolution zerstört und Ende des 19. Jh. wiederaufgebaut.
Château de Lacoste: Das Schloss aus dem 13. und 15. Jh. wird von drei Türmen umrahmt.
Grottes de Lamouroux: Die reizvollen Wohnhöhlen an der D 920 wurden in fünf Etagen angelegt.
Lissac-sur-Couze: Neben der Festung (13./15. Jh.) steht die Kirche aus dem 12./14./15. Jh.
Masseret: Von der Spitze des Turms (109 Stufen) im Ortszentrum herrlicher Rundblick. Südlich des Ortes liegt das schöne Château de la Grènerie.
Tours de Merle: Die große Anlage besteht aus mehreren Festungen aus dem 13.–15. Jh.

Die Festungsanlage von Merle besteht aus insgesamt sieben Burgen
Meymac: Um die ehemalige, im 11. Jh. gegründete Abtei St-André gruppieren sich reizvolle, alte Häuser und machen den Ort zu einer der malerischsten Städte des Departements.
Meyssac: Der reizvolle Ort ist wie Collonges-la-Rouge (siehe dort) aus rotem Sandstein gebaut.
Cascades de Murel: Die Kaskaden des klaren Valeine sind von Felsen und Laubbäumen umrahmt.
Nadaillac: Reizvolles Dorf, bekannt für seine Trüffel. Die Dächer der mittelalterlichen Häuser sind mit für die Gegend typischen braunen Dachziegeln gedeckt.
Neuvic: Der kleine, an einem Berghang gelegene Ort besitzt noch Überreste eines befestigten Stadttors. Im Ortskern mehrere alte Granithäuser.
Noailhac: Roter Sandstein wurde zum Bau der Häuser verwendet.
Noailles: Die Kirche stammt aus dem 11./12. Jh. Das Schloss wurde im 15. Jh. erbaut.
Peyrelevade: Die Kirche des reizvollen Ortes stammt aus dem 13. Jh.
Puy de Pauliac: Vom Gipfel des 520 m hohen Berges bietet sich ein herrlicher Blick.
Château de Pierrefitte: Westlich von Bort-les-Orgues steht die reizvolle BUrg (16. Jh.) mit ihren hohen Rundtürmen.
Château de Rochefort: Das schöne Schloss wurde im 17. Jh. auf den Grundmauern einer ehemaligen Burg errichtet.
wird fortgesetzt!

