Haute-Vienne (87)

Fläche: 5520 km²
Hauptstadt: Limoges
Region: Limousin
Einwohner: 353.893 (1999)
Homepage des Departements:
www.cg87.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Bellac: Der malerische Ort liegt auf einem Felsen am Rand des Hochplateaus des Limousin. Kirche aus dem 12. Jh.
Château de Brie: Die Burg wurde zwischen 1484 und 1525 erbaut und besitzt ein herrliches, spätgotisches Portal. Sehenswert ist auch die schneckenförmige Granittreppe.
Château des Cars: Die Burg wurde im 16. Jh. erbaut. Größtenteils nur noch Ruinen vorhanden.
Châlus: Das Château de Châlus-Chabrol stammt aus dem 12. Jh. Der Wohntrakt wurde im 17. Jh. vergrößert. Der Turm ist 25 m hoch.
Château de Chalusset: Mächtige Ruinen einer Burg aus dem 12. Jh.
Thermes de Chassenon: Die Mauern der gallo-römischen Anlage sind noch bis zu 5 m hoch.
Château de Coussac-Bonneval: Das im 14. Jh. erbaute Schloss mit seinen Rundtürmen wurde im 18. Jh. überarbeitet.
Le Dorat: Die romanische Stiftskirche St-Pierre wurde im 11./12. Jh. erbaut. Es sind noch Teile der Befestigungsanlagen aus dem 15. Jh. erhalten.
Eymoutiers: Die Kirche aus dem 11./15. Jh. ist einziger Überrest des alten Klosters.
Mont Gargan: Auf dem 731 m hohen Gipfel befindet sich die Ruine einer Kapelle. Herrliches Panorama.
Limoges: 133.924 Einwohner (1999). Die Kathedrale St-Étienne stammt aus dem 13./14. Jh., die Kirche St-Michel-des-Lions aus dem 14. Jh. und die Kirche Saint-Pierre-des-Queyroix aus dem 13. Jh. Der Bischofspalast wurde im 18. Jh. erbaut. Sehenswert ist auch das mittelalterliche Village de la Boucherie.
Château de Montbrun: Am Rande des Ortes steht die schöne mittelalterliche Burg aus dem 12. Jh.

Das Château de Montbrun liegt malerisch an einem Teich
Oradour-sur-Glane: Ruinen des zerstörten Dorfes, ein Mahnmal und ein Friedhof erinnern an den Zweiten Weltkrieg. Das Dorf wurde am 10. Juni 1944 von 160 SS-Männern bewußt zerstört, um damit ganz FRankreich in Angst und Schrecken zu versetzen.
Rochechouart: Die ältesten Teile der Kirche stammen aus dem 11. Jh. Das Schloss hat eine schöne Lage und wurde größtenteils im 15. Jh. erbaut. Der Bergfried stammt aus dem 12. Jh.
wird fortgesetzt!

