Meurthe-et-Moselle (54)

Fläche: 5246 km²
Hauptstadt: Nancy
Region: Lorraine
Einwohner: 713.779 (1999)
Homepage des Departements:
www2.cg54.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Alémont: Sehenswerte Kirche aus dem 16./18. Jh.
Allamps: Die aus gelbem Sandstein erbaute Kirche St-Pierre stammt aus dem 12. Jh.
Baccarat: Berühmte, im 18. Jh. gegründete Kristallmanufaktur.
Battigny: Die kleine Kirche St-germain stammt aus dem 12. Jh. mit spätgotischen Wandmalereien.
Bayon: Das Château Bayon wurde 1874 erbaut. Die Kirche St-Martin ist zehn Jahre jünger.
Belleville: Spätgotische Kirche St-Étienne aus dem 15./16. Jh.
Blanzey: Die Chapelle Ste-Agathe stammt aus dem 12. Jh. Sie zählt zu den bedeutendsten romanischen Bauwerken Lothringens.
Blénod-lès-Toul: Die Stadtmauer mit 4 Türmen und zwei Toren ist noch erhalten. Die Kirche wrude im 16. Jh. erbaut.
Chartreuse de Bosserville: Die Kartause wurde im 17. Jh. gegründet und besitzt eine prächtige Fassade. Heute ist ein Gymnasium untergebracht.
Cons-la-Grandville: Das mächtige, auf einem Felsen erbaute Schloss aus dem 11. Jh. wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut.
Craincourt: Die Kirche St-Martin wurde im 15. Jh. erbaut. Das Schloss stammt aus dem 17. Jh. und besitzt Teile aus dem 14. Jh.
Custines: Die Kirche St-Léger stammt aus dem 13. Jh. Sehenswerte Ruinen des Château de Condé-sur-Moselle.
Dieulouard: Mächtige Burg aus dem 11./12. Jh. Die Kirche St-Lambert stammt aus dem 15. Jh.
Écrouves: Die frühgotische Kirche Notre-Dame stammt aus dem 13. Jh. und wurde im 14. Jh. zu einer Wehrkirche umgebaut.
Château de Fléville: Das schöne Renaissanceschloss aus dem 16. Jh. wurde an Stelle einer alten Burg aus dem 14. Jh. errichtet, von der noch der Bergfried steht.
Froville: Die ehemalige Prioratskirche stammt aus dem 11. Jh. Das Schloss wurde im 17. Jh. errichtet.
Gerbéviller: Das Schloss wurde im 18. Jh. errichtet und 1914 zerstört. Bis 1925 wurde nur das Erdgeschoß wiederaufgebaut.
Germiny: Vom alten Schloss aus dem 14. Jh. blieben zwei Rundtürme erhalten.
Château de Haroué: Das große Schloss wurde im 18. Jh. auf den Grundmauern einer mittelalterlichen Burg erbaut. Es besitzt prachtvolle Möbel aus dem 18. und 19. Jh.
Haute-Seille: Von der ehemaligen Zisterzienserabtei aus dem 12. Jh. sind nur noch Ruinen vorhanden.
Jarville-la-Malgrange: 9751 Einwohner (1999). Das Château de Fayence wurde 1738–40 errichtet, das Château de Renémont stammt aus dem 19. Jh.
Jaulny: Das Schloss aus dem 11., 12. und 16. Jh. liegt am rechten Ufer des Rupt de Mad.
Laneuveville-devant-Nancy: Die Kirche Notre-Dame de-l'Assomption wurde im 12. Jh. errichtet. Die Schlösser von Montaigu und Laneuveville stammen aus dem 18. Jh.
Liverdun: Der Ort liegt malerisch an einer Moselschleife. Das Schloss Corbin wurde im 19. Jh. fertiggestellt. Die Kirche wurde im 12. Jh. errichtet.
Lunéville: 20.188 Einwohner (1999). Das staatliche Schloss stammt aus dem 18. Jh.
Malzéville: 7712 Einwohner (1999). Im Inneren der Kirche St-Martin (15./16. Jh.) Wandmalereien aus dem 16. Jh. Das Château de la Douera wurde 1852 im maurischen Stil errichtet. Das Château de Pixerécourt entstadn in den Jahren 1857–70.
Morey: Die Kirche St-Pierre (älteste Teile 11. Jh.), das Schloss (älteste Teile 12. Jh.) mit der Tordurchfahrt bilden ein reizvolles Ensemble.
Mont-Saint-Martin: In der Nähe von Longwy steht auf dem Martinsberg seit dem 6. Jh. eine mehrfach erneuerte Kirche.
Moyen: Von der Burg Qui-qu'en-grogne aus dem 15. Jh. blieb nur eine stattliche Ruine erhalten.
Moyeuvre-Grande: Das stattliche Spätrenaissance-Schloss (1598–1616) mit vier Ecktürmen ist heute das Krankenhaus St-Maurice.
Nancy: 105.830 Einwohner (2002). Sehenswert ist der Place Stanislas mit seinen Bauten aus dem 18. Jh.: Hôtel de Ville, Triumphbogen, Palais du Gouvernement. Das Palais Ducal wurde im 15. Jh. erbaut. Die Porte de la Craffe, Überfrest der alten Stadtmauer, stammt aus dem 14. Jh.Die barocke Kirche Notre-Dame-de-Bon-Secours wurde im 18. Jh. erbaut.
Neuviller-sur-Moselle: Die Burg aus dem 16. Jh. wurde im 18. Jh. zu einem Schloss umgebaut und im 19. Jh. teilweise abgerissen. Die ältesten Teile der Kirche Saint-Pierre stammen aus dem späten Mittelalter.
Nomeny: Burgruine aus dem 12. Jh. Die Kirche Saint-Étienne stammt aus dem 13.–16. Jh.
Petit-Failly: Das Château bas mit Turm wurde im 16. Jh. erneuert, das Château d'Egremont entstand im 18. Jh. Die frühgotische Kirche St-Remy wurde im 17. Jh. verändert.
Château de Pierrefort: Die Burgruine liegt südlich von Martincourt und stammt aus dem 13. Jh. Drei runde Ecktürme und eine spitzbogige Toreinfahrt blieben erhalten.
Pont-á-Mousson: 14.592 Einwohner (1999). Die ehemalige Prämonstratenser-Abtei an der Mosel wurde im 18. Jh. erbaut und dient heute als Kulturzentrum. Sehr schön ist der Place Duroc mit seinen Häusern aus dem 16. Jh. Die Kirche St. Laurent stammt aus dem 15./16. Jh, die Kirche St-Martin stammt aus dem 14./15. Jh.
Prény: Oberhalb des Dorfes befinden sich die Ruinen einer Burganlage aus dem 13. Jh.
wird fortgesetzt!

