Meuse (55)

Fläche: 6211 km²
Hauptstadt: Bar-le-Duc
Region: Lorraine
Einwohner: 192.198 (1999)
Homepage des Departements:
www.cg55.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Ancemont: Der Ort besitzt vier Schlösser: Château Labessière (17. Jh.), Château de la Lance
(19. Jh.), Château le Petit Monthairon (19. Jh.) und das sogenannte "Feste Haus" (um 1500).
Ancerville: Kirche St-Martin aus dem 15. Jh. mit Chor aus dem 13. Jh.
Andernay: Die schöne Kirche Sainte-Vierge stammt aus dem 13. Jh.
Aulnois-sous-Vertuzey: Spätgotische Kirche St-Sebastian aus dem 18. Jh.
Avioth: Schöne gotische Kirche aus dem 13. und 14. Jh.
Tour-Belvédère du Mont Avison: Aussichtsturm in 601 m Höhe. Herrliches Panorama.
Bar-le-Duc: 16.939 Einwohner (1999). Reizvolle Häuser aus dem 16.– 18. Jh. in der Oberstadt. Die Église St-Étienne stammt aus dem 15. Jh. Sehenswert ist auch das Château de Marbeaumont.
Bazincourt-sur-Saulx: Die Kirche St-Pierre-aux-Liens stammt aus dem 15./16. Jh.
Beauzée-sur-Aire: Spätgotische Kirche aus dem 15./16. Jh.
Bonnet: Der Ort besitzt eine schöne Wehrkirche aus dem 14. Jh.
Château de Bronelle: Nordöstlich von Stenay liegt das Schloss aus dem 17. Jh.
Champougny: Die Kirche aus dem 13. Jh. wurde im 15. Jh. befestigt.
Charmois: Der kleine Ort besitzt zwei Schlösser: Das Obere Schloss mit vier Ecktürmen wurde 1615 erbaut und das Untere Schloss mit Rundtürmen stammt aus dem 16. Jh.
Combles-en-Barrois: Die Kirche aus dem 15. und 16. Jh. ist sehenswert. Das Schloss aus dem 16. Jh. wurde im 18. Jh. um zwei Seitenflügel erweitert.
Commercy: Das Château Stanislas aus dem 18. Jh. entstand aus einer ehemaligen Burg aus dem 13. Jh. Das Rathaus wurde im 18. Jh. erbaut. Die Kirche St-Pantaléon stammt aus dem 16./19. Jh.
Dugny-sur-Meuse: Der kleine Ort besitzt eine schöne romanische Kirche aus dem 12. Jh.
Gombervaux: Die Wasserburg aus dem 14. Jh. steht am Nordrand des Waldes von Vaucouleurs.
Haironville: Das Château la Varenne wurde im 16. Jh. errichtet, das Château la Tour entstand im 16. und 17. Jh. und wurde im 18. Jh. barockisiert. Das Château de la Forge stammt aus dem 18. Jh.
Château de Hattonchâtel: Die im 9. Jh. erbaute Burg wurde von Richelieu im 1634 größtenteils zerstört; 1707 wurde sie wiederaufgebaut und 1914 neuerlich zerstört. Der heutige,im neugotischen Stil errichtete Bau enthält Teile der alten Gemäuer.
Château de Jean d'Heurs: Das Schloss aus dem 17./18. Jh. steht in einem großen Park und wird von einer Mauer mit einigen Toren und Wachtürmen umgeben.
Jovilliers: Der Neubau der 1142 gegründeten Prämonstratenserabtei wurde 1730 begonnen und nie vollendet.
Lachalade: Die alte Zisterzienserabtei aus dem 14. Jh. überragt den kleinen Ort.
Ligny-en-Barrois: Der Valéran-Turm stammt aus dem 13./15. Jh., die Kirche Nativité-de-la-Virge aus dem 13. und 14. Jh.
Louppy-sur-Loison: Das dreiflügelige Schloss wurde 1620 erbaut. Reich verzierte Türen und Torbögen.
Mognéville: Die ehemalige Benediktinerkirche St-Remy stammt aus dem 12. Jh.
Mont-devant-Sassey: Der kleine Ort wird von einer interessanten Kirche aus dem 11. Jh. beherrscht, die auf einem Hügel steht und im 17. Jh. befestigt wurde.
Montmédy: Der kleine Ort liegt nahe an der belgisch-luxemburgischen Grenze. Durch zwei Tore, die mit einer Zugbrücke verbunden sind, betritt man die reizvolle Oberstadt mit ihrer großen Zitadelle. Die Kirche stammt aus dem 18. Jh.
Butte de Montsec: Vom Hügel hat man einen weiten Rundblick über die Maashöhen.
Nettancourt: Die Kirche Saint-Remi aus dem 15./16. Jh. wurde umfassend restauriert. Im Nordwesten des Ortes steht das Château La Grange aux Champs aus dem 17./19 Jh.
Nubécourt: Die Kirche Saint-Martin wurde im frühen 16. Jh. erbaut und besitzt einige sehenswerte Statuen und ein dreiteilges Relief aus dem 17. Jh.
Pareid: Der Chor der Wehrkirche St-Remi stammt aus dem 14. Jh., das Langhaus aus dem 16. Jh. und der Turm aus dem 12. Jh.
Rembercourt-aux-Pots: Die Kirche Saint-Louvent aus dem 15. Jh. besitzt eine herrliche Fassade.
wird fortgesetzt!

