Moselle (57)

Fläche: 6216 km²
Hauptstadt: Metz
Region: Lorraine
Einwohner: 1,023.447 (1999)
Homepage des Departements:
www.cg57.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Abreschwiller: Lohnenswert ist eine Fahrt mit der Schmalspurbahn zum Weiler Grand-Soldat.
Ancerville: Das aus dem 14./15. Jh. stammende Schloss wird heute vorwiegend landwirtschaflich genutzt.
Ancy-sur-Moselle: Das Château Breuil wurde im 17. Jh. erbaut, das Château Sauly im 18. Jh.
Aqueduc romain de Gorze à Metz: Erhalten sind sieben Bögen einer römischen Wasserleitung.
Arry: Reizvoller kleiner Ort mit Wehrkirche aus dem 15. Jh.
Ars-sur-Moselle: Es sind noch Teile eines römischen Aquädukts zu sehen.
Arzviller: Nahe dem Ort befindet sich ein interessantes Schiffshebewerk.
Aulnois-sur-Seille: Wasserburg aus dem 14. Jh., im 16. Jh. erweitert.
Musée des Mines de Fer d'Aumetz: Der Förderturm, die Schmiede und einige Räume sind noch zu sehen.
Baerenthal: Reizvoller kleiner Ort an der Zinsel. Burgruine Ramstein (13. Jh.).
Bassompierre: Die kleine spätromanische Schlosskapelle stammt aus dem 13. Jh.
Beuvange-sous-Justemont: Von der Prämonstratensererabtei Notre-Dame-de-Justemont aus dem 12. Jh. blieben Teile erhalten.
Bitche: Die Zitadelle wurde im 17. Jh. nach Plänen von Vauban erbaut.
Bousse: Die gotische Kirche stammt aus dem 14. Jh. Das Château de Blettange wurde im 16. Jh. größtenteils zerstört und im 18. Jh. erneuert.
Bouzonville: Die Abteikirche aus dem 14. Jh. besitzt an der Apsis zwei rechteckige Wehrtürme.
Chemin de fer touristique de la vallée de la Canner: Die 12 km lange Eisenbahnstrecke folgt dem Verlauf des Cannertals.
Châtel-Saint-Germain: Sehenswerte Burgruine (15. Jh.) mit Turm aus dem 16. Jh.
Chérisey: Das Schloss wurde im 19. Jh. erweitert und beherbergt heute einen Golfklub.
Dabo: Der Ort hat eine malerische Lage. Auf dem Rocher de Dabo wurde im 19. Jh. eine neuromanische Kirche erbaut. Schöne Aussicht.
Ennery: Die Kirche St-Marcel stammt aus dem 14./16. Jh., das Schloss wurde im 14. Jh. erbaut.
Fénétrange: Die spätgotische Basilika St-Remy entstand im 15. Jh. Das Schloss stammt aus dem 16. Jh. Der Hauptbau in Hufeisenform kam im 18. Jh. dazu.
Folschviller: Das vierflügelige Château de Fürst stammt aus dem 17./18. Jh.
Forbach: 22.784 Einwohner (1999). Die im 13. Jh. erbaute Burganlage wurde im 15. Jh. erweitert. Das Schloss Barrabino stammt aus dem 18. Jh. Sehenswert ist auch Le Burghof, das attraktive Kongresszentrum in historischem Ambiente.
Frauenberg: Die Burg wurde im 14. Jh. erbaut und 1783 durch einen Brand vernichtet. Es blieben noch stattliche Reste erhalten.
Freistroff: Das alte Schloss aus dem 14. Jh. wurde im 16. Jh. zerstört und neu erbaut.
Gorze: Die Benediktinerabtei wurde im 8. Jh. gegründet. Sehenswert sind die Klosterkirche aus dem 11. Jh., der Abteipalast aus dem 17. Jh. und die Kapelle St-Clément (Anfang 17. Jh.).
Château de la Grange: Das Schloss entstand 1714 aus den Resten einer Wasserburg und zählt zu den schönsten Schlössern des 18. Jh. in Lothringen.
Ham-sous-Varsberg: Das im 13. Jh. erbaute Schloss Varsberg wurd im 30-jährigen Krieg zerstört und im 19. Jh. wiederaufgebaut.
Hayange: 15.225 Einwohner (1999). Das Château de Wendel wurde 1704 von der Familie Wendel erworben und vergrößert.
Hombourg-Haut: 9481 Einwohner (1999). Die ehemalige Stiftskirche St-Étienne stammt aus dem 13. Jh. Die Kapelle Ste-Cathérine entstand ebenfalls im 13. Jh. Es blieben noch Reste der Stadtmauer mit dem Oberhomburger Tor erhalten. Reste der im 13. Jh. erbauten Burg.
Jouy-aux-Arches: Vom römischen Aquädukt sind noch 16 Bögen und 18 Pfeiler erhalten geblieben.
Lixheim: Der reizvolle Ort besitzt einige schöne Spätrenaissance- und Barockhäuser. Die Kirche St-Antoine-de-Padoue stammt aus dem 17. Jh.
Lorry-Mardigny: Die befestigte Kirche Ste-Croix wurde im 11./12. Jh. erbaut und im 17. Jh. umgebaut. Das kleine Schloss stammt aus dem 18. Jh.
Luttange: Das aus dem 13./14. Jh. stammende Schloss wurde im II. Weltkrieg zerstört und 1965 restauriert.
Marsal: In der Porte de France, vom berühmten Festungsbaumeister Vauban im 17. JH. erbaut, ist heute ein sehenswertes Salz-Museum untergebracht. Die ehemalige Stiftskirche St-Leger stammt aus dem frühen 12. Jh.
Château de Mensberg: Die im 15./16. Jh. errichtete Burg steht auf einem bewaldeten Hügel.
Château Mercy-lès-Metz: Das schöne Schloss wurde in seiner heutigen Form 1905 errichtet.
Metz: 123.704 Einwohner (1999). Sehenswerte Altstadt. Die prächtige Kathedrale St-Étienne stammt aus dem 12./16. Jh. Die Kirche St-Pierre-aux-Nonnains geht auf eine römische Markthalle zurück. Die Porte des Allemands wurde im 13. Jh. erbaut.

Die Kathedrale von Metz wurde im 12./16. Jh. erbaut
Morhange: Reizvoller Ort mit Kirche St-Pierre-et-St-Paul aus dem 15. Jh.
Moulins-lès-Metz: Das Château Fabert, eine von vier Rundtürmen flankierte Wasserburg, wurde 1444 erneuert und 1476 erheblich umgebaut. Vom nahe gelegenen Château Grignan (15. Jh.) blieben drei Rundtürme erhalten.
Musée des Mines de Fer de Neufchef: Im Schaubergwerk wird auf 1,5 km die Bergarbeit verschiedener Epochen szenisch dargestellt.
Niederstinzel: Die ältesten Teile der Burgruine Geroldseck gehen auf das 3. Jh. zurück. Die gotische Kirche Saint-Martin wurde barockisiert.
Norroy-le-Veneur: Die Kirche Saint-Pierre aus dem 15. Jh. besitzt eine frühromanische Krypta aus dem 11. Jh.
Rocher du Nutzkopf: Vom 515 m Gipfel des Felsens hat man einen schönen Blick.
Château de Pange: Das am Moselzufluss Nied gelegene Schloss wurde im 18. Jh. errichtet.
Phalsbourg: Die Porte de France und die Porte d'Allemagne sind noch Reste der vom berühmten Festungsbaumeister Vauban errichteten Verteidigungsanlagen aus dem 17. Jh.
Preische: Das Schloss wurde im 18. Jh. erbaut, unter Einbeziehung der Grundmauern und zwei runden Ecktürmen einer mittelalterlichen Wasserburg.
Rodemack: Der kleine Ort hat noch seine mittelalterlichen Befestigungsanlagen erhalten.
wird fortgesetzt!

