Vosges (88)

20 Mai 2012




Fläche: 5874 km²
Hauptstadt: Épinal
Region: Lorraine
Einwohner: 380.952 (1999)

Homepage des Departements:
www.cg88.fr

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Aouze: Die Kirche St-Vincent ist ein spätgotischer Bau aus dem 16. Jh.

Archettes: Die Kirche St-Léger besitzt ein barockes Chorgestühl und einen reich skulptierten Hochaltar.

Aroffe: Spätgotische Kirche aus dem frühen 16. Jh.

Attigny: Reizvoller Ort in den Vogesen mit spätgotischer Kirche (16. Jh.) und Schloss (18. Jh.).

Aulnois: Die Kirche St-Paul stammt aus dem 15./16. Jh.

Aureil-Maison: Die Kirche Notre-Dame aus dem 13. Jh. besitzt einige bemerkenswerte Skulpturen.

Autreville: Von der romanischen Kirche (13. Jh.) stehen noch Apsis und Turm, die Schiffe sind spätgotisch und stammen aus dem 16. Jh.

Autrey: Abteikirche aus dem 16. Jh. mit barockem Langhaus (18. Jh.) und Turm aus dem 19. Jh.

Bains-les-Bains: Elf verschiedene Quellen versorgen das römische Bad (1845 erbaut) und das im Stil der 30er Jahre errichtete Kurhaus "Bain de la Promenade".

Col du Ballon: 1178 m. Schöne Blicke.

Ballon d'Alsace: 1247 m hoch. Herrliche Blicke.


Vom 1247 m hohen Ballon d'Alsace bieten sich herrliche Blicke

Ballon de Servance: 1216 m hoch. Herrlicher Rundblick.

Beaufremont: Ruinen einer Burg aus dem 12./16. Jh.

La Beuille: Von der Terrasse des Chalet de la Beuille herrlicher Blick auf das Moseltal.

Bleurville: Die Abteikirche St-Maur stammt aus dem 11./16. Jh.

Basilique du Bois-Chenu: Die Kirche wurde 1881 erbaut. Hier soll Jeanne d'Arc Stimmen von Heiligen gehört haben. Schöner Ausblick.

Fort de Bourlémont: Die Festungsanlage wurde Ende des 19. Jh. fertiggestellt.

Bouzemont: Die im 11. Jh. erbaute Kirche St-Georges wurde im 16. Jh. verändert.

Champ-le-Duc: Der kleine Ort besitzt eine romanische Kirche aus dem 12. Jh.

Château-Lambert: Reizvolles Dorf mit Kapelle aus dem 17. Jh. und Musée de la Montagne.

Châteal-sur-Moselle: Die im 11. Jh. erbaute Festung – heute Ruine – zählte zu den größten Anlagen Europas. Die Kirche St-Laurent wurde im 15. Jh. errichtet.

Contrexéville: Die Thermalquellen des Kurortes wurden bereits von den Römern genutzt.

Roche du Diable: Vom Aussichtspunkt wunderschöner Blick auf das Vologne-Tal.

Dombrot-le-Sec: Die Kirche stammt aus dem 13. Jh. Das Schloss wurde im 16./17. Jh. erbaut.

Droiteval: Von der ehemaligen Zisterzienserabtei aus dem 12. Jh. ist nur noch die romanische Kirche erhalten. Von den Gebäuden des Nonnenklosters steht noch der Südtrakt.

Épinal: 35.782 Einwohner (1999). Die Basilika St-Maurice stammt aus dem 13. Jh. Reizvolle Altstadt mit dem sehenswerten Place des Vosges (13./17. Jh.).

Esley: Die Kirche St-André wurde im 12. Jh. erbaut und später mehrmals verändert. Unter der Kirche eine vierschiffige Krypta.

Lac de Gérardmer: Größter See der Vogesen (2,2 km lang). Von der Uferstraße reizvolle Blicke.

Château de Lichecourt: Das Schloss wurde im 16. Jh. erbaut. Im 18. Jh. kamen Kapelle und Pavillon dazu.

Mirecourt: 6381 Einwohner (1999). Die Kirche stammt aus dem 14. Jh., die Markthalle aus dem 17. Jh. Das Rathaus wurde im 16. Jh. erbaut.

Monthureux-sur-Saône: Auf dem Felsen mitten im Ort stand früher ein Schloss. Die Prioratskirche stammt aus dem 16. Jh. Einige alte Häuser sind noch erhalten.

Moyenmoutier: Die Abtei wurde bereits im 7. Jh. vom Trierer Bischof gegründet. Das heutige Kloster und die Kirche stammen aus dem 18. Jh.

Neufchâteau: 7533 Einwohner (1999). Die alte Marktstadt liegt auf einem Hügel am Zusammenfluss von Mouzon und Meuse (Maas). Das Hôtel de Ville stammt aus dem 16. Jh., die Kirche St-Nicolas wurde im 12./13. Jh. errichtet. Die ältesten Teile der Kirche St-Christophe stammen aus dem 12. Jh.

Petit Drumont: Vom 1200 m hohen Gipfel genießt man ein herrliches Panorama.

Plombières-les-Bains: Das reizvolle Heilbad liegt im Augronne-Tal. Schon zur Römerzeit gab es hier ausgedehnte Badeanlagen.

Relanges: Die sehenswerte, ehemalige Klosterkirche stammt aus dem 11./12. Jh.

Remiremont: 8538 Einwohner (1999). Die Abteikirche Saint-Pierre stammt aus dem 13. Jh., Fassade und Glockenturm wurden im 18. Jh. erneuert. Unter dem Chor eine Krypta aus dem 11. Jh. Sehenswert ist auch die Rue Charles-de-Gaulle mit ihren Laubengängen und blumengeschmückten Pfeilern.

wird fortgesetzt!

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Heft 36: November/Dezember 2011



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