Lot (46)

Fläche: 5217 km²
Hauptstadt: Cahors
Region: Midi-Pyrénées
Einwohner: 160.197 (1999)
Homepage des Departements:
www.cg46.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Albas: Reizvoller kleiner Ort mit gut erhaltenen alten Häusern.
Anglars-Juillac: Der Ort besitzt eine romanische Kirche mit Renaissance-Portal.
Das Château stammt aus dem 16. Jh.
Les Arques: Die Église St-Laurent stammt aus dem 11. Jh, die Église St-André-des-Arques besitzt schöne Wandmalereien.
Assier: Interessante Kirche und schönes Schloss, beide aus dem 16. Jh.
Bélaye: Malerisches Dorf, auf einem Hügel gelegen. Schöner Blick auf das Lot-Tal.
Château de Belcastel: Das Schloss, auf einem steil aufragenden Felsen gelegen, hat noch Teile aus dem Mittelalter erhalten.
Bouziès: Dieser reizvolle kleine Ort liegt am Lot zu Füßen eindrucksvoller Kalkfelsen. Gegenüber dem Dorf liegt der Défile des Anglais mit seinen Wehrhöhlen.
Brengues: Der Ort liegt malerisch auf einem Felsvorsprung oberhalb der Céle. Die interessante Kirche wurde 1835 restauriert. Château des Anglais (12. Jh.).
Bretenoux: Der reizvolle Ort besitzt einen malerischen Marktplatz (Place des Consuls) mit Holzarkaden.
Cabrerets: Der Ort liegt reizvoll in einem felsigen Talkessel. Sehenswert sind die Grotte du Pech-Merle und die Ruinen des Château du Diable.
Cahors: 20.022 Einwohner (1999). Malerische Altstadt mit vielen Türmen. Pont Valentré, eine befestigte Brücke mit drei Türmen aus dem 14 Jh., Kathedrale St-Étienne (12. Jh.).
Cajarc: Reizvoller, mittelalterlicher Ort, am Fluss Lot gelegen.
Calvignac: Der malerische Ort mit Burgruine liegt auf einem Felsrücken am linken Lot-Ufer.
Caniac-du-Causse: Die romanische Kirche besitzt eine Krypta aus dem 12. Jh.
Capdenac: Reizvoller Ort in malerischer Lage. Der Donjon stammt aus dem 13./14. Jh.
Cardaillac: Eine Festung aus dem 12. Jh. thront über dem alten, reizvollen Ort.
Carennac: Der kleine, malerische Ort gehört mit seinen alten Gassen zu den schönsten Dörfern des Dordognetals.
Château de Castelnau-Bretenoux: Die prachtvolle Burg aus dem 12. Jh. wird von einer mächtigen Umfassungsmauer eingerahmt.
Castelnau-Montratier: Im 13. Jh. gegründete Bastide mit schönem, dreieckigem Dorfplatz. Im Norden des Ortes stehen drei Windmühlen.
Château de Cénevières: Die hoch über dem Lottal aufragende Burg aus dem 11./13. Jh. wurde im 16. Jh zu einem Renaissanceschloss umgebaut.
Chemin de halage du Lot: Der beeindruckende Treidelweg wurde in den Fels gehauen.
Belvédère de Copeyre: Von einem Felsen an der D 32 bietet sich ein herrlicher Blick auf den Bergkessel (Cirque) von Montvalent.
Grottes de Cougnac: Die Höhlen besitzen interessante Sinterbildungen und steinzeitliche Wandmalereien.
Moulin de Cougnaguet: Die befestigte Wassermühle westlich von Rocamadour wurde im 15. Jh. erbaut.
Creysse: Reizvoller Ort an der Dordogne mit malerischen, schmalen Gassen und mittelalterlichem Schloss.
Duravel: Die Kirche aus dem 11. Jh. ist sehenswert.
Espagnac-Ste-Eulalie: Das reizvolle Dorf liegt malerisch zwischen den Felsen.
Figeac: 9592 Einwohner (1999). In der mittelalterlichen Altstadt mit ihren gewundenen Gassen sind der Garnot- und der Champollion-Platz sehenswert. Die Kirche St-Sauveur stammt aus dem 12. Jh. Die Kirche Notre-Dame-du-Puy aus dem 13. Jh. wurde im 17. Jh. stark verändert.
Flaugnac: Über dem mittelalterlichen Ort erhebt sich eine Burg aus dem 13. Jh.
Gluges: Der reizvolle Ort liegt malerisch an der Dordogne, am Fuße steiler Felsen.
Château de Gontaut-Biron: Die mächtige Burg westlich von Cabrerets stammt aus dem 14./15. Jh.
Grézels: Das mächtige Château féodal de la Coste wurde im 12. Jh. erbaut und im 14./16. Jh. restauriert.
L'Hospitalet: Vom Hospital aus dem 11. Jh. sind nur noch wenige Teile erhalten. Der Ort zieht aufgrund der herrlichen Aussicht auf Rocamadour zahlreiche Besucher an. In der Nähe der Forêt des Singes (Affenwald). Hier leben auf einem 10 ha großen Gelände 150 Berberaffen.
Les Junies: Das von zwei Rundtürmen flankierte Schloss stammt aus dem 15. JH. Die Kirche wurde im 14. Jh. erbaut.
Grottes de Lacave: Mit einer kleinen elektrischen Bahn fährt man tief in das Erdinnere. Sehenswerte Tropfsteinhöhle.
Larnagol: Der reizvolle Ort besitzt einige schöne Häuser aus dem 16./17. Jh. und wird von einer Burg aus dem 13./15. Jh. überragt.
Château de Larroque-Toirac: Die an einem Steilhang erbaute Burg aus dem 12. Jh. wurde im 14. Jh. in Brand gesteckt und im 15. Jh. von Ludwig XI. wiederaufgebaut.
Château de Lastours: Die Umfassungsmauer mit den beiden Türmen stammt noch aus dem 12./13. Jh., das Hauptgebäude wurde im 16. Jh. erbaut.
Chemin de Halage du Lot: Der in den Fels gehauene Treidelweg am Lot entlang ist beeindruckend.
Loubressac: Der auf einem Felsvorsprung liegende reizvolle, befestigte Ort besitzt malerische, enge Gassen.
Luzech: Der reizvolle Ort liegt malerisch an einer Schleife des Lot und wird vom Bergfried seiner mittelalterlichen Burg überragt.
Martel: Der malerische Ort wird auch die "Stadt der sieben Türme" genannt. Befestigungsanlage aus dem 12./14. Jh. Die Kirche Saint-Maur stammt aus dem 14. Jh., der Palast von Raymondie aus dem 13./14. Jh.
Château de Mercuès: Das in malerischer Landschaft gelegene Schloss oberhalb des rechten Lot-Ufers stammt aus dem 12. Jh. und ist heute ein Hotel.
Meyronne: Der kleine, reizvolle Ort mit seinen schönen Häusern liegt malerisch an den Steilhängen der Dordogne.
Château de Montal: Das schöne Renaissance-Schloss mit seinen Rundtürmen liegt auf einer Anhöhe.
Montbrun: Das reizvolle Dorf liegt auf einem Felsvorsprung gegenüber der Klippe "Saut de la Mounine". Ruinen einer Festung.
Montcabrier: 1297 errichtete Bastide. Der Dorfplatz wird von einigen alten Häusern gerahmt. Die Kirche wurde im 14. Jh. teilweise neu errichtet.
Château de Montcléra: Die Burg mit quadratischem Bergfried stammt aus dem 15. Jh. Das Wohngebäude wird von Rundtürmen eingerahmt.
Montcuq: Der reizvolle Ort liegt auf einem Hügel. Von der mächtigen Festung aus dem 12. Jh. blieb nur noch der Bergfried erhalten.
Cirque de Montvalent: Entlang der Dordogne ist hier die Straße äußerst malerisch.
Saut de la Mounine: Von der Felsklippe genießt man eine schöne Aussicht über das Tal des Lot.
Gouffre de Padirac: Ein durch einen unterirdischen Fluss entstandenes Höhlensystem. Ein Teil davon brach ein und es entstand ein kreisrundes, 33 m im Durchmesser großes und 75 m tiefes Loch. MIt einem Aufzug gelangt man in das Innere der Höhle. Beieindruckend ist auch die Bootsfahrt auf dem unterirdischen Fluss.
Grotte de Pech Merle: Die sehenswerte prähistorische Höhle mit wunderbaren Wandmalereien wurde 1922 entdeckt.
Grotte de Presque: Die Tropfsteinhöhle besteht aus mehreren Sälen und Kammern und ist insgesamt 350 m lang.
Puy-l'Évêque: Der reizvolle Ort liegt malerisch am rechten Flussufer des Lot und wird von einem Burgturm (13. Jh.) überragt. Die Kirche St-Sauveur stammt aus dem 14. Jh.
Rocamadour: Der äußerst reizvolle Ort wird von seinem Schloss aus dem 14. Jh. überragt. Die Basilika St-Sauveur stammt aus dem 11.-13. Jh. Das Rathaus ist in einem Haus aus dem 15. Jh. untergebracht. Von den Befestigungsmauern hat man einen herrlichen Rundblick.

