Tarn (81)

Fläche: 5758 km²
Hauptstadt: Albi
Region: Midi-Pyrénées
Einwohner: 343.402 (1999)
Homepage des Departements:
www.cg81.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Albi: 46.299 Einwohner (1999). Die Cathédrale Ste-Cécile stammt aus dem 13.–15. Jh. Sehenswerte Altstadt. Im schlossartigen Palais de la Berbie ist ein Museum des berühmtesten Sohnes der Stadt, Henri de Toulouse-Lautrec, untergebracht.
Burlats: Interessante Ruinen einer im 10. Jh. gegründeten Benediktinerabtei.
Castelnau-de-Lévis: Von der Festung (13. Jh.) hoch über dem Ort sind nur noch der Turm und einige Ruinen erhalten. Schöner Blick auf das nahe Albi.
Catelnau-de-Montmiral: Der malerische Ort liegt auf einem Felssporn und zählt zu den schönsten Dörfern Frankreichs.
Castres: 43.451 Einwohner (1999). Die Kathedrale St-Benoît wurde im 17. Jh. erbaut. Die Kirche Notre-Dame-de-la-Platé stammt aus dem 18. Jh. Ebenso sehenswert ist das Rathaus (Hôtel de ville) aus dem 17. Jh. Von der Pont Neuf schöner Blick auf die Häuser am Ufer des Agout. Interessant ist auch das Goya-Museum.
Cordes-sur-Ciel: Die malerische Kleinstadt liegt auf einem Hügel über dem Cérou-Tal. Sie besitzt viele schöne gotische Häuser aus dem 13. und 14. Jh.

Die malerische Altstadt von Cordes-sur-Ciel
Dourgne: Das kleine, mittelalterliche Dorf besitzt noch Überreste einer Burg.
Gaillac: 11.070 Einwohner (1999). Mittelalterliche Altstadt mit Backsteinhäusern. Die Kirche St-Michel stammt aus dem 11./14. Jh. Der Tour Pierre de Brens ist ein schöner Backsteinturm aus dem 14./15. Jh.
Hautpoul: Der mittelalterliche Ort liegt auf einem Felssporn und wird von seiner Burgruine überragt.
Lescure: Die ehemalige Prioratskirche St-Michel stammt aus dem 11. Jh.
Lisle-sur-Tarn: Sehenswerter mittelalterlicher Platz mit Arkaden und Fachwerk.
Magrin: Das Schloss steht auf einem 330 m hohen Hügel und besteht aus einer Ruine aus dem 10. Jh. und einem Renaissancebau aus dem 16. Jh.
Château de Mauriac: Die ältesten Teile des Schlosses, das auf einem Hügel liegt, gehen auf das 14. Jh. zurück.
Château de Montgey: Die Burg stammt aus dem 12. Jh. und wurde im 15. und 17. Jh. umgestaltet.
Penne: Das reizvolle Dorf im Aveyron-Tal wird von seiner Burgruine überragt.
Peyro Clabado: Der riesige Granitblock auf kleinem Sockel ist die größte Sehenswürdigkeit des Sidobre, einem Granitplateau nordöstlich von Castres.
Château de Roquevidal: Das Schloss aus dem 13./14. Jh. wird von vier mächtigen Rundtürmen flankiert.
St-Lieux-lès-Lavaur: Der reizvolle Ort im Agout-Tal ist Ausgangspunkt einer Fahrt mit einer kleinen Eisenbahn.
Sorèze: Von der im 8. Jh. gegründeten Abtei ist nur der achteckige Glockenturm erhalten geblieben. Anschließend das von den Benediktinern im 17. Jh. gegründete Kolleg.

