Aisne (02)

07 Februar 2012




Fläche: 7369 km²
Hauptstadt:
Laon
Region:
Picardie
Einwohner:
535.489 (1999)

Homepage des Departements:
www.cg02.fr

SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Archon: Einwohner: 84 (1999). Kleiner Ort in der Landschaft der Thiérache, die für ihre befestigten Kirchen bekannt ist. Lehm- und Ziegelbauten bilden einen Kreis um die Kirche, die von zwei Rundtürmen flankiert wird.


Die befestigte Kirche von Archon in der Thiérache

Beaurain: Die Kirche steht auf einem Hügel inmitten einer grünen Landschaft. Die schöne Festung stammt gänzlich aus ein und derselben Epoche.

Beaurevoir: Einwohner: 1497 (1999). Der Turm des Schlosses, in dem Jeanne d'Arc von August bis November 1430 gefangen war, ist noch erhalten.

Blérancourt: Schöne Kirche mit Renaissancefassade (16. Jh.), eindrucksvolle Schlossruine (17. Jh.).

La Bouteille: Die Kirche des kleinen Ortes in der Thiérache stammt aus dem 16. Jh. besitzt 4 Türme.

Burelles: Die befestigte KIrche des kleinen Ortes in der Thièrache stammt aus dem 16./17. Jh.

Château-Thierry: Sehenswert die Reste einer Burg, alte Häuser, ein Tor in der Stadtbefestigung und ein Glockenturm aus dem 15./16. Jh.

Condé-en-Brie: Schloss aus dem 16. Jh., im 18. Jh. umgebaut. Sehr schöne Räume.


Das Schloss von Condé-en-Brie wurde im 18. Jh. umgebaut

Coucy-le-Château-Auffrique: Der Ort besitzt eine mittelalterliche Stadtmauer, die früher 28 Türme hatte. Schöne Lage auf einem Felsvorsprung.

Crouttes-sur-Marne: Die Kirche liegt auf einem Felssporn. Schöner Blick auf die Marne-Schleife.

Dagny: Altes Dorf in der Thièrache mit Fachwerkhäusern und Lehmbauten.


Alter Bauernhof in Dagny in der Thièrache

Dohis: Der kleine Ort in der Thièrache besitzt zahlreiche Fachwerkhäuser und Lehmbauten. Im 17. Jh. wurde an die Kirche ein Wachturm angebaut.


Die Kirche von Dohis wurde im 17. Jh. befestigt

Englancourt: Die Kirche aus dem 14. Jh. wurde im 16. und 17. Jh. befestigt. Das Château de la Plesnoye stammt aus dem 17. Jh.

Essômes: Die ehemalige Abteikirche der Augustiner entstand im 13. Jh.

Fère-en-Tardenois: Die Kirche wurde im 16. Jh. errichtet. In der ebenfalls im 16. Jh. erbauten Markthalle fand früher der Getreidemarkt statt. 3 km nördlich liegt das Château de Fère (16. Jh., heute ein Hotel), daneben eine Burgruine aus dem 13. Jh.

La Ferté-Milon: Eindrucksvolle Burgruine aus dem 14. Jh. Die Kirche Notre-Dame stammt aus dem 16. Jh.

Gronard: Die Kirche des Ortes in der Thiérache wurde im 16. Jh. befestigt. Der Turm wird von zwei Rundtürmen eingerahmt.

Guise: Die Burg hoch über der Stadt stammt aus dem 11. Jh. und wurde im 16. Jh. mit Bastionen versehen.

Hary: An der Kirche aus dem 12. Jh. wurde im 16. Jh. ein Backsteinwachturm angebaut.

Jeantes: Der kleine Ort in der Thièrache besitzt eine befestigte Kirche aus dem 12. Jh.


Die befestigte Kirche von Jeantes

Laon: 26.241 Einwohner (1999). Sehr gut erhaltene, historische Oberstadt. Die Stadtmauer mit Toren ist noch größtenteils erhalten. Sehenswert ist vor allem die Kathedrale Notre-Dame aus dem 12./13. Jh. Die Kirche St-Martin wurde im 13. Jh. erbaut, das Hôtel-Dieu im 12. Jh.


Die Kathedrale von Laon aus dem 12./13. Jh. und die Porte d'Ardon aus dem 13. Jh.

Abbaye de Longpont: Die Zisterzienserabtei wurde 1132 gegründet. Sehenswerte Nebengebäude und die Ruinen der Kirche.

Montcornet: Die schöne gotische Kirche Notre-Dame-de-l’Espérance mit Renaissanceportal stammt aus dem 13. Jh. Die Vorhalle wird von zwei runden Türmchen eingerahmt.

Château de Montgobert: In dem am Rande des Waldes von Retz liegenden Schloss aus dem 18. Jh., das einst Pauline Bonaparte gehörte, ist heute das Musée du Bois et de l’Outil (Holz- und Werkzeugmuseum) untergebracht.

Mont St-Martin: Ruinen eines alten Prämonstratenserklosters aus dem 12. Jh.

Morgny-en-Thiérache: Die ältesten Teile der befestigten Kirche stammen aus dem 13. Jh.

Parfondeval: Das reizvolle Dorf mit seinen Backsteinhäusern besitzt eine befestigte Kirche aus dem 16. Jh.

Plomion: Die Westfassade von der im 16. Jh. erbauten Kirche wird von zwei Türmen flankiert.

Abbaye de Prémontré: Die Abtei wurde im 11. Jh. gegründet und im 18. Jh. neu erbaut. 1802 wurde das Kloster in eine Glasfabrik umgewandelt und heute ist eine psychiatrische Klinik untergebracht.

Prisces: Der Ort in der Thiérache besitzt eine befestigte Kirche (16./17. Jh.) mit einem 25 m hohen Backsteinturm.

wird fortgesetzt!

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Heft 36: November/Dezember 2011



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