Somme (80)

Fläche: 6170 km²
Hauptstadt: Amiens
Region: Picardie
Einwohner: 555.551 (1999)
Homepage des Departements:
www.cg80.fr
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Abbeville: 24.568 Einwohner (1999). Sehenswert sind die Collégiale St-Vulfran und die Église
du St-Sépulcre aus dem 15. Jh. Château de Bagatelle (siehe dort).
Albert: 10.068 Einwohner (1999). Die Basilika Notre-Dame-de-Brébières stammt aus dem 19. Jh.
Amiens: 135.501 Einwohner (1999). Die eindrucksvolle Kathedrale stammt aus dem 13. Jh. Sehenswert sind auch die "schwimmenden Gärten" (Hortillonnages). Das Altstadtviertel St-Leu wird wegen seiner Kanäle auch "Klein-Venedig" genannt.

Die prachtvolle Kathedrale von Amiens wurde im 13. Jh. erbaut

Das Altstadtviertel St-Leu, auch "Klein-Venedig" genannt
Château de Bagatelle: Ein im 18. Jh. erbautes Landhaus mit Rokoko-Ausstattung in den Räumen.
Boves: Über dem kleinen Ort erheben sich die Ruinen einer Burg aus dem 12. Jh.
Corbie: Die Stadt liegt am Zusammenfluss von Somme, Ancre und Hallue und ist eine der ältesten Städte der Picardie. Die Abteikirche St-Pierre stammt aus dem 16.–18. Jh., die Kirche Notre-Dame de la Neuville aus dem 16. Jh. und das Portal "Honneur" aus dem 12. Jh.
Le Crotoy: Reizvoller Fischerort an der Somme-Mündung.
Folleville: Ruinen einer Burg aus dem 13./16. Jh. und Wachturm aus dem 15. Jh. Die Kirche wurde im 16. Jh. erbaut.
Hangest-sur-Somme: Die Kirche stammt aus dem 12.–16. Jh. Sehenswert ist auch das Château de Bichecourt.
Le Hourdel: Der kleine Fischereihafen mit seinen typisch pikardischen Häusern befindet sich auf einer Landzunge an der Mündungsbucht der Somme.

Le Hourdel mit seinen für die Picardie typischen Häusern
Huppy: Das Schloss stammt aus dem 16./17. Jh., die Kirche wurde im 15./16. Jh. erbaut.
Long: Das schöne Schloss wurde 1733 erbaut und besitzt im Inneren eine schöne Sammlung aus Möbeln, Standuhren und Automaten aus dem 18. Jh.
Domaine du Marquenterre: Der Parc ornithologique zeigt mehr als 300 Vogelarten.
Mers-les-Bains: In diesem reizvollen Seebad kann man viele schöne Jugendstilvillen bewundern.

Im Seebad Mers-les-Bains kann man prächtige Fassaden bewundern
Grottes-refuges de Naours: Die sehenswerte unterirdische Stadt geht auf das 9. Jh. zurück. Bis ins 18. Jh. wurden die Höhlen als Versteck genutzt.
Péronne: 8387 Einwohner (1999). Die Festung wurde im 13. Jh.erbaut, die Porte de Bretagne stammt von 1602. Das Tor war Teil der Stadtmauer. Das Rathaus besitzt eine schöne Renaissancefassade.
Picquigny: Die ältesten Teile der Burruine stammen aus dem 14. Jh. Das Schiff der Kirche wurde im 13. Jh. erbaut, der Turm und die Apsis im 15. Jh.
Château de Pont-Rémy: Das ursprünglich aus dem 15. Jh. stammende Schloss wurde 1837 wiederaufgebaut.
Château de Rambures: Die schöne Burg mit ihren gewaltigen Rundtürmen wurde 1412 errichtet und im 18. Jh. zu einem Lustschloss umgebaut.

Die prächtige Feudalburg Rambures
wird fortgesetzt!

