Charente-Maritime (17)

20 Mai 2012

Fläche: 6864 km²
Hauptstadt: La Rochelle
Departement: Poitou-Charentes
Einwohner: 557.024 (1999)

Homepage des Departements:
www.charente-maritime.org

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Ile d'Aix: Auf der kleinen Insel befinden sich noch sehenswerte Befestigungsanlagen.

L'Arche de Noe: Der Freizeitpark lädt ein in die Tierwelt zu Wasser und zu Lande.

Ars-en-Ré: Reizvoller kleiner Ort mit engen Gassen auf der Ile de Ré.

Aulnay: Die Église St-Pierre aus dem 12. Jh. ist sehenswert.


Die Kirche St-Pierre in Aulnay

Phare des Baleines: 55 m hoher Leuchtturm (1854 errichtet) auf der Île de Ré. Schöner Rundblick.


Der Leuchtturm von Baleines auf der Île de Ré

Bourcefranc-le-Chapus: Dem Hafen vorgelagert ist das Fort Louvois aus dem 17. Jh. Der Ort ist bekannt für seine Austernzucht.


Das Fort Louvois und . . .


. . . die Austernboote in Bourcefranc-le-Chapus

Fort Boyard: Das Fort wurde 1859 unter Napoleon III. fertiggestellt und diente zur Verteidigung der Charentemündung.

Boyardville: Der Ort ist ein guter Ausgangspunkt zum Besuch des Fort Boyard. Er besitzt außerdem einen 8 km langen Strand. Eine Waldstraße führt zu einem Fort an der Pointe des Saumonards.


Der Name Boyardville geht auf die Hütten der Bauarbeiter zurück, die das Fort Boyard errichteten

Brouage: Der reizvolle Ort ist von einer noch gut erhaltenen Stadtmauer mit Wachtürmen umgeben.


Brouage wird heute noch von einer 13 m hohen Stadtmauer umgeben

Chadenac: Der kleine Ort besitzt eine schöne Kirche aus dem 12. Jh. mit reichem Fassadenschmuck.

Phare de Chassiron (Île d'Oléron): Der Leuchtturm wurde 1836 erbaut und ist 50 m hoch. Von der Plattform herrlicher Rundblick.


Der Leuchtturm von Chassiron auf der Île d'Oléron

Ancienne abbaye des Châteliers: In der Heidelandschaft der Île de Ré steht einsam die Ruine der ehemaligen Abtei aus dem 12. Jh.


Die Ruinen der Abtei von Châteliers auf der Île de Ré

Phare de Cordouan: Der schöne Leuchtturm stammt aus dem 16. Jh. und ist der älteste Leuchtturm Europas. Er liegt auf einer reizvollen Felseninsel, die man mit einem kleinen Boot erreicht.

La Cotinière: Der malerische Fischerort liegt an der Côte Sauvage auf der Insel Oleron.

Phare de la Coubre: Der Leuchtturm wurde 1905 erbaut und ist 60 m hoch. Schöner Rundblick.

Dampierre-sur-Boutonne: Das schöne Renaissanceschloss wurde im 16. Jh. erbaut. Seit 1981 ist der Ort Zentrum der Poitou-Esel-Zucht.


In Dampierre-sur-Boutonne wird der Poitou-Esel gezüchtet

Le Douhet: Die Kirche stammt aus dem 11. Jh. Das schlichte Schloss mit 20 ha großem Park wurde im 17. Jh. erbaut.


Das Schloss von Le Douhet stammt aus dem 17. Jh.

Échebrune: Die sehenswerte Kirche St-Pierre stammt aus dem 12. Jh. und wurde im 15. Jh. restauriert.

Ecoyeux: Die befestigte Kirche aus dem 12. Jh. wird von zwei Wachtürmen eingerahmt.

Esnandes: Sehenswerte, befestigte Kirche aus dem 12. Jh.

Fenioux: Die Kirche Notre-Dame de l'Assomption und die Totenlaterne stammen aus dem 12. Jh.


Die Totenlaterne von Fenioux wurde im 12. Jh. errichtet

Abbaye de Fontdouce: Die im 12. und 13. Jh. erbaute Benediktinerabtei wurde im 16. Jh. teilweise zerstört und 1970 restauriert.

Fouras: Der hübsche Ort liegt auf einer Landzunge nordwestlich von Rochefort. Die Festungsanlage wurde im 15. Jh. erbaut und im 17. Jh. von Vauban erweitert. Zwischen der Landzunge und der Ile d'Aix liegt das 1810 von Napoleon errichtete Fort Enet.

Château de la Gataudière: Das Schloss am nördlichen Stadtrand von Marennes wurde 1749 errichtet.

Le Grand-Village-Plage: Seebad auf der Insel Oléron. Der Port des Salines ist eine Rekonstruktion eines typisch traditionellen Dorfes der Insel, wo die Einwohner von der Austernzucht und der Salzgewinnung lebten.


Der Port des Salines auf der Insel Oléron

Marans: Das reizvolle Städtchen im Marais Poitevin war einst für seine Porzellanproduktion bekannt. Der Hafen ist durch einen Kanal mit dem Meer verbunden.

Marennes: Der Ort ist hauptsächlich wegen der Austernzucht bekannt. Die Kirche St-Pierre-de-Sales stammt aus dem 15. Jh.

Moëze: Die Kirche mit spätgotischem Glockenturm stammt aus dem 15. Jh. Der Temple de Moëze wurde im 16. Jh. erbaut.

Île d'Oléron: Die sehenswerte Insel ist seit 1966 durch eine 3027 m lange Brücke mit dem Festland verbunden. Oléron ist 30 km lang und 6 km breit. Die zahlreichen Salzgärten wurden in Austernparks umgewandelt.


Austernzüchter auf der Insel Oléron

Zoo de La Palmyre: Der sehenswerte Tierpark mit mehr als 1600 Tieren aus aller Welt liegt in einem Wald, am östlichen Ende des Badeortes La Palmyre.

Pons: Der 30 m hohe Bergfried (12. Jh.) ist der einzige Überrest einer im 17. Jh. abgerissenen Burg. Die Kirche St-Vivien stammt aus dem 12. Jh. Die Kirche Notre-Dame de l'Hôpital-Neuf wurde im 12. Jh. erbaut.

Île de Ré: Die Insel mit ihren berühmten Salzgärten konnte ihren Inselcharakter erhalten. Sie ist ca. 30 km lang. Eine fast 3 km lange, gebührenpflichtige Brücke verbindet die Insel mit dem Festland.


Île de Ré: Der alte Leuchtturm von Baleines stammt aus dem 17. Jh.

Rétaud: Die Kirche Saint-Trojan mit dekorativer Fassade stammt aus dem 12. Jh.

Château de la Roche-Courbon: Das wunderschöne, von prächtigen Gärten umgebene Schloss stammt aus dem 15. Jh. und wurde im 17. Jh. umgestaltet.


Das Schloss Roche-Courbon mit herrlichem Garten

Rochefort: 25.775 Einwohner (1999). Die Stadt wurde im 17. Jh. als Gitternetz mit schnurgeraden Straßen angelegt. Die Porte du Soleil wurde 1830 errichtet. Das Hôtel de Cheusses mit majestätischem Portal stammt aus dem 17. Jh. Am Ufer der Charente liegt die Corderie Royale (Königliche Seilerei) aus dem 17. Jh. Interessant ist auch das Maison de Pierre Loti mit den prächtig ausgestatteten Räumen. Sehenswert ist auch der Place Colbert mit schönen Häuserfassaden.

La Rochelle: 76.711 Einwohner (1999). Äußerst reizvolle Stadt mit sehenswertem alten Hafen und sehenswerter Altstadt mit malerischen Straßen. Der Tour de la Chaîne wurde im 14. Jh. errichtet, der Tour de la Lanterne stammt aus dem 15. Jh. Der 42 m hohe Tour St-Nicolas wurde im 14. Jh. erbaut. Die gotische Porte de la Grosse Horloge wurde im 18. Jh. verändert. Das Rathaus wurde im 15./16. Jh. erbaut.


La Rochelle zählt zu den schönsten Städten Frankreichs

Royan: 17.102 Einwohner (1999). Die Stadt wurde im 2. Weltkrieg fast völlig zerstört. Sehenswert ist die Kirche Notre-Dame aus Stahlbeton, die in den Jahren 1955-58 errichtet wurde. Empfehelenswert ist auch ein Spaziergang an der Uferpromenade (Front de mer). Von der Corniche de Pontaillac hat man schöne Blicke auf die Mündung der Gironde und die Côte de Beauté.

wird fortgesetzt!

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Heft 36: November/Dezember 2011



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