Deux-Sèvres (79)

Fläche: 5999 km²
Hauptstadt: Niort
Region: Poitou-Charentes
Einwohner: 344.392 (1999)
Homepage des Departements:
www.deux-sevres.com
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Airvault: Kleiner Ort mit mittelalterlichem Charakter. Die Église St-Pierre stammt aus dem 12./13. Jh.
Argenton-Château: Reizvoller Ort am Zusammenfluss von Argenton und Quère. Reste der Befestigung.
Beaussais: Der Temple de Beaussais ist eine ehemalige Kirche aus dem 12. Jh.
Beauvoir-sur-Niort: Die Moulin de Rimbault stammt aus dem 17. Jh.
Tumulus de Bougon: Diese megalithische Gräberanlage besitzt fünf Hügelgräber, die bis auf ca. 4700 v. Chr. zurückgehen.

Der Tumulus F0 von Bougon wurde ca. 4700 v. Chr. errichtet
Bressuire: Das kleine Renaissanceschlösschen wird von zwei teilweise erhaltenen Umfassungsmauern mit 48 Wehrtürmen umgeben.
Celles-sur-Belle: Hauptsehenswürdigkeit des Ortes ist die Königliche Abtei aus dem 17. Jh. mit Teilen aus dem 12. Jh.
Chef-Boutonne: Die Kirche wurde im 12. Jh. erbaut. Sehenswert ist das Château de Javarzay aus dem 16. Jh.
Château de Cherveux: Die Burg wurde im um 1470 erbaut und ist ein regelmäßiges Fünfeck.
Château de Coudray-Salbart: Die Burg mit ihren sechs Rundtürmen stammt aus dem 13. Jh.

Die Burgruine von Coudray-Salbart stammt aus dem 13. Jh.
Coulon: Im Hauptort des Marais Poitevin kann man das Sumpfgebiet mit dem Boot erkunden.

Der malerische Ort Coulon ist Ausgangspunkt für Bootsfahrten in das Marais Poitevin
Château de la Durbelière: Vom von Wassergräben umgebenen Schloss aus dem 15./17. Jh. blieb nur eine Ruine.
Marais Poitevin: Das riesige Sumpfgebiet erstreckt sich über drei Departements. Von Coulon (siehe oben) aus lässt es sich mit dem Boot gut erkunden. Geführte Touren durch die vielen Kanäle.

Eine Bootsfahrt durch das Sumpfgebiet sollte man nicht versäumen
Melle: Die sehenswerte, romanische Kirche St-Hilaire wurde im 11. Jh. erbaut.
Niort: 56.661 Einwohner. Am Ufer der Sèvre steht der Donjon aus dem 12. Jh., Hauptturm einer ehemaligen Festung. Im Le Pilori (Pranger), das anstelle des Prangers im 15. Jh. errichtet wurde, war das alte Rathaus untergebracht. Die Altstadt mit ihren schönen, alten Häusern ist sehenswert.
Oiron: Das schöne Schloss stammt aus dem 16./17. Jh. Die Collégiale Saint-Maurice aus dem 16. Jh. besitzt eine Renaissancefassade.

Das Schloss von Oiron
Parthenay: 10.473 Einwohner (1999). Der malerisch am Fluss Thouet gelegene Ort besitzt eine mittelalterliche Altstadt. Von der Pont-Neuf herrlicher Blick.
wird fortgesetzt!

