Alpes-de-Haute-Provence (04)

20 Mai 2012


Fläche: 6925 km²
Hauptstadt: Digne-les-Bains
Region: Provence-Alpes-Côte d'Azur
Einwohner: 139.561 (1999)

Homepage des Departements:
www.cg04.fr

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Allemagne-en-Provence: Schönes Renaissanceschloss: Donjon aus dem 12. Jh., Wohntrakt im 16. Jh. angefügt.

Col d'Allos: Der Pass liegt in 2247 m Höhe. Von der Schutzhütte herrliches Panorama.

Lac d'Allos: Größter natürlicher See Europas in dieser Höhenlage (2230 m). Herrliches Bergpanorama.

Dalle á Ammonites Géantes: Ein Kilometer von Digne-les-Bains kann man in einer schwarzen Kalkplatte alte Versteinerungen von Ammoniten bewundern.

Annot: Annot besitzt einen schönen alten Ortskern.

Les Grès d'Annot: Felsenmeer aus eigentümlich geformten Sandsteinblöcken. Bei Kletterfans sehr beliebt.

Gorges du Bachelard: Reizvolle Schlucht südlich von Barcelonnette.

Banon: Schöner, alter Ortskern; befestigtes Tor aus dem 14. Jh; mittelalterliches Hospital.

Barcelonnette: Sehenswert sind die bunten Häuser am Place Manuel, der Tour Cardinalis aus dem 15. Jh., die Avenue de la Libération, Villas mexicaines und die Villa la Sapinière.

Barles: Oberhalb der Kirche befindet sich eine Schlossruine.

Clues de Barles: Eine schmale Straße durchzieht diese enge Schlucht. Beeindruckend ist an einer besonders schmalen Stelle ein gezackter Felsriegel.

Barrême: Hübscher kleiner Ort in 727 m Höhe mit 473 Einwohnern.

Redoute de Berwick: Die Festung wurde im 18. Jh. von General Berwick erbaut.

Point de Vue de Blaron: Vom Felsvorsprung schöner Blick auf den Lac de Castillon.

Cime de la Bonette: 2862 m hoch. Atemberaubendes Panorama.

Le Brusquet: Sehesnwert sind die Ruinen der alten Stadt, sowie die Kapelle Notre-Dame de Lauzière.

Cabanons pointus: Im N und O des kleinen Ortes Mane gibt es eigentümliche Rundbauten (auch: Bories).

Castellane: Malerische Straßen in der reizvollen Altstadt des kleinen Ortes in schöner Landschaft.


Der malerische Ort Castellane

Pas de la Cavale: Karge, doch interessante Landschaft. Durch Niederschläge entstanden zahlreiche Trichter.

Col de la Cayolle: Der Pass befindet sich 2326 m Höhe. Schöne Blicke.

Céreste: Der kleine Ort besitzt noch einen Teil seiner Befestigungsanlagen. Über den Fluss Encrème die Römerbrücke.

Clue de Chabrières: An der N 85 der Route Napoleon hat der Fluss Asse diese schöne Schlucht gegraben.

Chapeau de Gendarme: Zum Gipfel (2685 m) gelangt man auf einem markierten Wanderweg.

Chapelle Notre-Dame-de-Valvert: Die Kapelle stammt aus dem 12. Jh.

Clue de Chasteuil: In dieser Schlucht sieht man schön die vertikal aufgeschobenen Gesteinsschichten.

Château-Arnoux: Das Schloss stammt aus der Renaissance.

Colmars: Der kleine Ort wird von einer Stadtmauer umschlossen und von zwei Fort bewacht.

Costebelle: 2120 m hoch. Mit einer Seilbahn zu erreichen. Schöner Blick.

Cascade de Costeplane: Der Wasserfall stürzt sich in eine tief eingeschnittene Schlucht.

Courbons: 920 m. Schöner Blick auf Digne-les-Bains und seine Berge.

Dauphin: Der kleine, reizvolle Ort liegt auf einer Anhöhe, Reste der Stadtmauer und mittelalterliche Straßen.

Digne-les-Bains: Einwohner: 17.680. Die Hauptstadt des Departements besitzt eine schöne Altstadt mit engen Gassen.

Dormillouse: Auf dem Gipfel (2505 m) steht eine Vaubansche Festung aus dem 17. Jh.

Vallée de la Moyenne Durance: Schöner Blick auf Sisteron.

Tour d'Embarbe: Der Turm westlich von Céreste stammt aus dem 12. Jh. und hat eine sehenswerte Fassade.

Entrevaux: Reizvolles Dorf mit Befestigungsanlagen aus dem 16. Jh. mit drei Toren. Die von Vauban im 17. Jh. erbaute Zitadelle überragt den Ort.

Col du Fanget: Vom 1459 hohen Pass südlich von Seyne hat man einen schönen Blick.

Faucon-de-Barcelonnette: Reizvoller Ort mit herrlichem Bergpanorama. Der Glockenturm aus dem 12. Jh. diente einst als Bergfried.

Col de Font-Belle: Vom Pass in 1304 m Höhe herrlicher Blick auf die weißen Kalkfelsen der Crête de Geruen.

Forcalquier: Reizvolle Kleinstadt in malerischer Lage. Die ehemalige Kathedrale Notre-Dame-de-l'Assomption stammt aus dem 12./13. Jh., die Kirche St-Jean aus dem 12. Jh. Das Couvent des Cordeliers (ein Franziskanerkloster) wurde im 13. Jh. erbaut und 1965 restauriert.

Fouillouse: Das reizvolle Bergdorf liegt in 1907 m Höhe am Rande eines Gletschertalkessels.

Col de Fours: 2314 m. Der Pass ist von Super-Sauze aus mit dem Sessellift zu erreichen. Von der Aussichtsterrasse herrlicher Blick.

Monastère de Ganagobie: Das Kluniazenser-Kloster aus dem 12. Jh. wurde während der Revolution zerstört, seit der Restaurierung wird es von Benediktinern bewohnt.

Gréoux-les-Bains: Über dem reizvollen Ort erhebt sich die Templerburg mit ihrem massiven Bergfried.

Le Gros Tapy: Vom 2374 m hohen Berg bietet sich ein herrliches Bergpanorama.

Pas de Lausson: Vom 2603 m hohen Gipfel prächtige Aussicht auf die eindrucksvolle Bergwelt.

Vallon du Lauzanier: Durch das reizvolle, grüne Tal gelangt man zum malerischen Bergsee von Lauzanier in 2284 m Höhe.

Col du Longet: Die Passhöhe in 2646 m liegt in einer wilden Stein- und Seenlandschaft.

Lurs: Der reizvolle Ort in malerischer Lage auf einem Felsvorsprung über der Durance war im Mittelalter eine mächtige Festung.

Malijai: Das am Ufer der Bléone stehende Schloss wurde 1771 erbaut. Napoleon verbrachte hier 1815 eine Nacht.

Mane: Die Zitadelle aus dem 12. Jh. liegt auf einer Felsspitze, die den reizvollen Ort überragt. Die Kirche St-André stammt aus dem 16. Jh.

Manosque: 19.607 Einwohner (1999). In der Altstadt findet man zwischen den breiten Boulevards enge, typisch provenzalische Straßen und Gassen.

Marcoux: Nordöstlich von Digne liegt der kleine Ort mit einer sehenswerten Kirche aus dem 12. Jh.

Sentier Martel: Der Wanderweg im Grand Canyon de Verdon beginnt beim Point Sublime. Man dringt tief in die Schlucht ein. Fantastische Blicke.

Méailles: Das reizvolle, kleine Bergdorf liegt am Rande eines Kalkfelsens.

Rochers des Mées: Die bizarren, 100 m hohen Felsformationen überragen den Ort.

Balcons de la Mescla: Von den Felsterrassen hat man einen wunderschönen Blick auf die 250 m tiefer gelegene Mescla, den Zusammenfluss von Verdon und Artuby.


Grand Canyon du Verdon: Blick von den Balcons de la Mescla

Montclar: Die Kapelle St-Léger stammt aus dem 13. Jh. Das Schloss mit seinen zwei Rundtürmen liegt auf einer Anhöhe und stammt aus dem 17. Jh.

Montfort: Hoch über der Dordogne thront das herrliche Schloss. Es wurde mehrmals zerstört und wiederaufgebaut. Den umfangreichen Restaurierungsarbeiten im 19. Jh. verdankt sie das heutige Aussehen.

Montfuron: Vom malerischen Dorf hat man einen schönen Blick auf die Berge der Haute-Provence. Auf einem Hügel liegt eine schöne, restaurierte Windmühle.

La Motte-du-Caire: Der reizvolle Ort liegt in 700 m Höhe. Das Château de la Bastie-Neuve stammt aus dem 17./18. Jh. und ist im Privatbesitz. Die Kirche Ste-Marie-Madeleine wurde 1851–54 erbaut.

Rochers des Mourres: Nördlich von Forcalquier, an der D 13, ragen eigenartige Felsformationen auf.

Moustiers-Ste-Marie: Der für seine Fayencen bekannte, reizvolle Ort liegt in malerischer Lage am Rande einer Felskluft. Die Kirche aus gelbem Tuffstein stammt aus dem 12./14. Jh. und besitzt einen mächtigen Turm. Sehenswert ist auch das Musée de la Fayence.

Col de la Moutière: Von der Passhöhe in 2454 m genießt man eine herrliche Aussicht.

Lac des Neuf Couleurs: Von Fouillouse führt eine Wanderung zu diesem wunderschönen See in 2834 m Höhe.

Notre-Dame de Salagon: Die Klosterkirche des 1105 gegründeten Klosters stammt aus dem 12. Jh. Das Haus des Priors wurde im 15. Jh. erbaut.

Oppedette: Vom reizvollen Dorf mit seinen restaurierten Steinhäusern hat man einen schönen Blick auf die gleichnamige, bis zu 120 m tiefe Schlucht.

La Palud-dur-Verdon: Das Schloss besitzt vier Ecktürme und stammt aus dem 18. Jh.

Col de la Pare: Vom 2655 m hohen Pass hat man einen herrlichen Blick auf das Tal von Barcelonnette.

Mont Pelat: Vom Gipfel des 3051 m hohen Berges genießt man eine prächtige Aussicht. Bei klarer Sicht ist der Montblanc zu erkennen.

Col de la Petite Cayolle: Vom 2639 m hohen Pass hat man eine schöne Aussicht.

Peyresq: Das alte Bergdorf in malerischer Lage wurde von belgischen Studenten restauriert.

Peyruis: Der reizvolle Ort wird von einer Burgruine überragt.

Point Sublime: Vom Aussichtspunkt beim Zusammenfluss von Verdon und Baou hat man einen herrlichen Blick auf den Eingang des Grand Canyon de Verdon.


Point Sublime: Blick auf den Eingang des Grand Canyon de Verdon

Demoiselles coiffées de Pontis: Bei Pontis, nahe dem Lac de Serre-Ponçon, ragen zwölf Erdpyramiden in die Höhe.

Tour de Porchères: Südlich von Forcalquier steht der Turm aus dem 12. Jh.

Puimoisson: Der reizvolle, kleine Ort liegt inmitten von Lavendelfeldern. Die Kapelle St-Apollinaire stammt aus dem 10. Jh., die Kirche St-Michel aus dem 18. Jh.

Belvédère de Rancoumas: Herrliche Wanderung zu diesem Aussichtspunkt nahe dem Grand Canyon du Verdon. Wunderschönes Panorama.

Reillanne: An einem Hang erbautes malerische Dorf. Die Kirche Notre Dame de l'Assomption stammt aus dem 11. Jh., ebenso der Tour St-Pierre.

Riez: Die Taufkapelle entstand wahrscheinlich im 5. Jh., die Kuppel wurde im 12. Jh. erneuert. Durch die Porte Aiguière gelangt man in den reizvollen, alten Ortskern. Auf einer Wiese stehen 6 hohe Säulen mit korinthischen Kapitellen, Reste eines im 1. Jh. errichteten Tempels.

Rougon: Reizvoller, an einem Fels erbautes Dorf in ca. 900 m Höhe. Der Ort wird von einer mittelalterlichen Burgruine überragt.

Wird fortgesetzt!

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Heft 36: November/Dezember 2011



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