Das As der Asse

07 Februar 2012



Originaltitel: L'as des as
Land: Frankreich/Deutschland
Jahr: 1982
Genre: Komödie
Regie: Gerard Oury
Darsteller: Jean-Paul Belmondo, Frank Hoffmann, Marie-France Pisier, Günter Meisner, Rachid Ferrache, Benno Sterzenbach, Yves Pignot, Stéphane Ferrara
Autoren: Gérard Oury, Danièle Thompson
Kamera: Xaver Schwarzenberger
Musik: Vladimir Cosma
Produzent: Alain Poiré, Horst Wendlandt

Inhalt: Im Ersten Weltkrieg war Jo Cavalier (Jean-Paul Belmondo) ein erfolgreicher Kampfflieger der Franzosen gegen die Deutschen - 20 Jahre später ist er nach seiner aktiven Karriere als Boxer ein vielbeschäftigter Box-Trainer. Seine Schützlinge bereiten sich gerade auf die Olympischen Spiele 1936 vor, die in "Hitler-Deutschland" stattfinden sollen. Cavalier hat für die Ideologien der Nationalsozialisten wenig übrig und verbietet seinen Sportlern mit dem "deutschen Gruß" einzuziehen. Das bekommt die Journalistin Gaby Delcourt (Marie-France Pisier) zufällig mit und macht daraus eine Schlagzeile, die Cavalier auf die Palme bringt . . . Wie der Zufall es will, fährt Madame Delcourt auch nach Berlin - und zwar im selben Zug wie die Boxer. Sie soll da Adolf Hitler (Günter Meisner) interviewen. Im Zug begegnet sie auch Cavalier, ohne dass dieser zunächst weiß, wer die Dame ist. Eine folgenschwerere Begegnung ereignet sich jedoch in Berlin, nämlich die mit dem jüdischen Jungen Simon Rosenblum (Rachid Ferrache). Die Buchhandlung seiner Großeltern wird nämlich gerade von der SS auseinandergenommen, was auch Cavalier dazu veranlasst, den Laden auf seine Art etwas aufzumischen. Damit hat er nun direkt zwei Probleme: Zum einen ist die Polizei auch hinter ihm her und zum anderen muss er den Jungen - und später gleich seine ganze Familie – in Sicherheit bringen . . .

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Heft 36: November/Dezember 2011



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